Der direkte Papst

Generalaudienz vor einer Woche, (c) Osservatore Romano

Generalaudienz vor einer Woche, (c) Osservatore Romano

Es ist wie an einem Hochfest. Vergangene Woche war es so, diese Woche wieder: Die Generalaudienzen am Mittwoch finden auf einem übervollen Petersplatz statt. Die Menschen warten schon vor acht Uhr vor den Toren, strömen dann hinein, und bis zum Beginn der Audienz sind dann der Platz, der davor gelegene Platz und alle Zugänge voll. Die Menschen wollen in Zahlen zur Generalaudienz, wie wir sie – wie gesagt – sonst nur von Hochfesten kennen.

Der Papst berührt etwas in den Menschen. Seine Direktheit, seine Augenhöhe, seine einfachen Worte: Er kommuniziert den Glauben auf eine Weise, die unmittelbar ankommt. Wenn er nach der Audienz bis zu 40 Minuten die wegen des einfachen Zugangs in einem Sonderbereich versammelten Kranken, Alten und Behinderten begrüßt, umarmt, küsst und segnet, alles unter dem gnadenlosen Blick der Kameras, dann wird auch dem letzten klar, wofür der Papst Zeugnis ablegt.

Und deswegen kommen die Menschen. Die Bescheidenheit der Gesten des Papstes macht mehr als deutlich, dass hier kein Star auftritt, der die Massen bewegen will. Im Gegenteil, er ist kein Star. Er ist auch nicht das, was man ein „Medienphänomen“ nennt.

Das Gegenstück dazu: Vergangenen Sonntag, ebenfalls auf dem Petersplatz, nach der Messe. Papst Franziskus betet das Mittagsgebet und von oben kommuniziert er mit den Jugendlichen: „Habt ihr Jesu Bitte an euch schon mal gehört?“ „Wie bitte, ich habe euch nicht verstanden!“ Und die Jugendlichen rufen „Si, Si“, „Ja, Ja“. Und zum Abschluss: „Grüßen wir alle Jesus, los, grüßt ihn!“ Und die Menschen, anstatt „Francesco, Francesco“ zu rufen, rufen „Gesù, Gesù“, „Jesus, Jesus“.

Man kann das als Spielerei sehen, aber dahinter steckt mehr. Dieselbe Direktheit, die er mit den Menschen auf dem Petersplatz jeden Mittwoch pflegt, die möchte er in den Gläubigen im Umgang mit Jesus wecken. Und das kommt bei den Menschen an. Diese Art der Kommunikation funktioniert. Zu sehen an diesem Mittwoch, und wohl auch während der kommenden Generalaudienzen.

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21 Kommentare zu Der direkte Papst

  1. Arnd sagt:

    Ich glaube auch, dass der Papst diese Nähe bewusst (als getane Botschaft) sucht, aber wahrscheinlich braucht er sie auch einfach. Er tat mir gestern etwas leid, als er mit guter Laune die Messe mit den Kardinälen begonnen hat (er suchte beim Einzug auch hier Augenkontakt) und sich zweifach für die gute Aufnahme durch die Kardinäle bedankte und (vorbehaltlich der natürlich nur ausschnittsweise möglichen Kameraführung) auf -auch altersbedingt- nur feierlich-traurige Gesichter der Kardinäle traf.

    Er forderte in seiner Predigt u.a . zu einer frohen Missionierung auf und traf -beim Auszug auf dieselben feierlich-traurigen Gesichter.

    • Elisabeth sagt:

      So ähnlich habe ich das bei den Übertragungen zum Osterfest auch empfunden. Aber da prallen wohl auch Welten in puncto Mentalität aufeinander. Franziskus ist mit diesen Eigenheiten (und den Unterschieden in der Außenwahrnehmung) sicherlich seit Jahren vertraut.
      Zumal auch er sehr strikt zwischen Hochamt und „freier Kommunikation“ mit der Öffentlichkeit unterscheidet:
      Die Messe (Zum Beispiel Ostersonntag) zelebrierte er sehr feierlich und der Liturgie ergeben (im ersten Augenblick hielt ich sein Auftreten fälschlich für körperliche und mentale Erschöpfung..). Auszug. Cut.
      Wenige Minuten später war er unter Menschen – offensichtlich sein zweites natürliches Element: Locker, energisch, mitreißend.
      Das sind zwei Teile der selben Medaille, er unterscheidet da ganz bewusst, da bin ich sicher.
      Und vor diesem Hintergrund würde ich persönlich jetzt nicht zwingend unterstellen, dass ein feierlich-ernstes Feiern der Messe in jedem Fall gleichbedeutend mit einer trübsinnigen Amtsausübung in Seelsorge und Verkündung ist.
      (Ohne das aktuelle Erleben des neuen Papstes hätte ich das aber, ehrlich gesagt. Und das liegt natürlich auch nicht gänzlich fern. ;-))

    • AM sagt:

      Bis wir die Gesichter der Kardinaele, aber auch der Priester, in der ‚Missionierung‘ fröhlicher sehen werden, dauert noch eine Weile, leider. Eine Messe und Kommunion mit Jezus, mit Gott ist doch ein Grund zur Freude. Warum dann die ernste und traurige Gesichter, habe ich nicht verstanden. Es kommt wahrscheinlich aus dem Herzen. Spiegelt die Verfassung der Seele. Dann ist es aber kein gutes Zeichen für die fuer die Gutgläubige

      • AM sagt:

        Verzeihung, sollte lauten:
        … Dann ist es aber kein gutes Zeichen für die Gäubigen.Glaube, Hoffnung und Liebe strahlen immer ein schönes, fröhliches Gesicht aus 🙂

        • Gabi sagt:

          Vielleicht werfen sie erst morgen ihren Blick nach draußen auf den Petersplatz, vielleicht ist der Kopf noch voll Skepsis – ich bin voller Zuversicht. Schließlich haben sie ihn gewählt, zumindest zum Teil!

      • Voluntarius sagt:

        @ AM
        Ich könnte mir das höchstens so vorstellen, sie haben Angst, dass sie unter Papst Franziskus um ihr bisheriges angenehmes und begünstigtes Leben fürchten, für ihr üppiges Salär wieder Leistung erbringen und an Einfluss verlieren könnten. Vielleicht erkennt der eine oder andere von ihnen auch, dass in dieser Kirche nicht wirklich immer nach christlicher Urlehre und auf Christus begründeten Grundsätzen der Nächstenliebe und der Hl. Schrift verfahren und gehandelt wurde und wird. Sie erkennen, hier ist für sie nicht wirklich die richtige Heimat, weil sie eher einer der Moderne im(n) Priesterberuf(ung) fröhnenden Priestergeneration angehören, deren Wunschträume, ausgelöst durch das V II, von den nachfolgenden Päpsten eher enttäuscht worden sind. Die von ihnen erwartete Öffnung der Kirche, hin zu einem moderneren, menschenwürdigen und mehr von weltlichen Menschenrechten geprägten offenen Leben in dieser starren Institution hat sich bisher nicht bestätigt und scheint ihnen unter Papst Franziskus in noch weitere Ferne zu rücken. Einfach ist das für wirkliche Nachdenker unter den Geistlichen sicherlich nicht. Kirchlicher Fanatismus steht ihnen vermutlich auch eher fern. Ich persönlich würde ihn auch nicht für gut heißen und ihn eher für negativ einschätzen, weil darunter nur der klare, offene Weitblick leidet und die Freiheit des persönlich menschlichen Geistes Schaden nehmen würde. Vielleicht erkennen sie ja nun auch, dass sie u. U. im Hirtenamt nach der Sicht dieses Papstes nicht ihre(n) wirkliche(n) Bestimmung und Beruf(ung) gewählt haben, wohl wissend, dass dieses kirchliche Amt mit Abweichlern und andersdenkenden Geistlichen nicht gerade zimperlich und fürsorglich verfährt. Die Zukunft wird für sie unter Papst Franziskus sicherlich anstrengender werden. Solche Gefühle trüben sicherlich das Herz, die Seele und auch die Mimik und den Gesichtsausdruck. Die Situationslösung traue ich dem „Jesus der Christus“ und dem „Dreifaltigen Gott“ zu, nicht aber unseren kirchlichen Führungskräften. Es sei denn Gott bedient sich vieler starker Instrumente/ williger Menschen aus dieser Führungsriege und stattet sie mit eisernem Willen, mit der Vernunft zum Guten und mit Gott ähnlichen Fähigkeiten aus. Wie viele von ihnen dies aber in dieser Institution überstehen würden, weiß nur Gott allein.

        • AM sagt:

          Voluntarius, da haben Sie meinen Beitrag missverstanden. Papst Franziskus hat sehr entspanntes und liebevolles Gesicht. Damit hoffe ich steckt Seine „Mitbrueder“ an.

          • Voluntarius sagt:

            Tut mir leid, wenn Sie meinen, ich hätte Sie nicht verstanden.
            Ich habe Sie gut verstanden.
            Habe mir aber auch erlaubt, Ihren Beitrag in meiner Beurteilung so zu deuten, wie ich es aus meiner Sicht betrachte und sehe.
            Wenn Sie meinen Beitrag nochmals aufmerksam durchlesen, werden Sie auch erkennen worauf ich hinaus will.
            Es sei denn, Sie wollen es nicht verstehen.
            Diesbezüglich halte ich Sie aber für zu intelligent.

  2. Silvia Brückner sagt:

    Ich denke, Papst Franziskus ist noch eine Art Steigerung von Johannes Paul II, der ja auch gut mit der Jugend konnte.

    Für mich ist Papst Franziskus heute schon ein Heiliger.

  3. Elisabeth sagt:

    Eigentlich bin ich für derlei charismatische Schwingungen, die von einer einzelnen Person auf Menschenmassen über strahlt, tendenziell nicht empfänglich. Es gibt leider viele Beispiele in der jüngeren und älteren Geschichte der menschlichen Zivilisation, die belegen, dass genau diese Anziehungskraft zum Problem (oder Schlimmerem) wurde. Daher halte ich mich üblicherweise eher zurück mit einem Urteil.

    Bei Franziskus ist das anders:
    Seine Worte und sein Tun sind eins. Und das, was er mit Worten und Taten MEINT, ist etwas zutiefst Gutes. Dieser Dreiklang, den ich – und mit mir wohl so viele (auch nicht-katholische und gar nicht-christliche) Menschen spüren, erzeugt ein Gefühl der Wahrhaftigkeit:
    Franziskus scheint völlig mit sich und seinem Auftrag (als das empfinde ich sein Selbstverständnis als Papst) im Reinen. Und das macht ihn so authentisch.
    Sprich: ich teile die Freude an der Wahl des Franziskus uneingeschränkt!

    Das heißt nicht, dass mir alles gefallen oder „schmecken“ wird, was er in Zukunft tut oder sagt. Pauschal ablehnen oder ignorieren werde ich es aber auch nicht können. Denn seine Persönlichkeit verleiht dieser tiefen Überzeugung, die seine Worte und Taten prägt, großes Gewicht.
    Ich freue mich, ihn als Papst erleben zu dürfen!
    Schon jetzt scheint es, als sei er DER Brückenbauer schlechthin und verstehe sich auch als solcher.
    Und deshalb suchen die Menschen seine Nähe. Sie spüren, dass sie willkommen geheißen werden.
    Möge Gottes Segen immer mit ihm sein.

  4. Silvia Brückner sagt:

    Wenn Papst Franziskus so weiter macht, wird er noch den überaus beliebten und unvergessenen Johannes Paul II übertreffen, nicht nur bei der Jugend sondern bei allen Generationen.

    Ich freue mich sehr, dass der selige Johannes Paul II, der durch sein langes Pontifikat eine ganze Generation geprägt hat und für immer unvergessen bleiben wird, einen ihm ebenbürdigen „Nach – Nachfolger“ bekommen hat.

  5. Voluntarius sagt:

    @ Silvia Brückner
    So freizügig, wie Sie mit dem Begriff „Heiliger“ umgehen, tue ich mir schwer Ihnen zu folgen. Jemand zum Heiligen zu machen, halte ich für eine Eigenschaft, die nur dem Dreifaltigen Gott zusteht. Für mich ist es auch nicht in Ordnung, dass das Röm. Kath. Kirchenamt, geleitet von fehlbaren Menschen, meint, in seiner m. E. selbstunkritischen Allmacht hier auf Erden, sich großspurig an Stelle Gottes, in dieser göttlichen Angelegenheit zu versuchen. Hier kann aus meiner Überzeugung nur Gott urteilen, entscheiden und auch handeln!! Diese Vergleiche von Menschen untereinander und die Verteilung sowie Lobhudeleien, schon zu Lebzeiten einer Person, empfinde ich für mich als Mensch persönlich anmaßend und voreilig. Bitte nicht böse sein. Natürlich darf man sich über eine andere Person auch freuen, wenn man sie persönlich mag.

    @ Elisabeth
    Auch mir gefällt das Auftreten des Papstes Franziskus ebenso, wie mir auch schon das des ehemaligen Papstes em. Benedikt XVI. gefallen hat. Für eine Einschätzung und für eine Erhebung/ Überhebung des neuen Papstes Franziskus scheint es mir persönlich doch noch etwas zu früh zu sein. Wovon ich aber fest überzeugt bin, ist für mich die Erkenntnis , dass dies Papst Franziskus von uns auch nicht erwartet und einfach seinen Weg mit uns gehen will, ebenso, wie es auch Papst em. Benedikt XVI. oft verzweifelt und in Güte mit uns versucht hat. Dass Papst Franziskus ein menschliches, von Gott erschaffenes Abbild seiner selbst, mit einem besonders ansprechenden Charisma ausgestattet ist, schein mir ohne Zweifel sehr zutreffend zu sein. Eben halt ein entschlossenes menschliches Werkzeug Gottes, wie er sich aus meiner Sicht auch selbst sieht und bisher auch so handelt. Abgesehen von der Tatsache, dass uns Menschen dies auch nur sehr bedingt zusteht, überlasse ich die Einschätzung Gott, in der Hoffnung, dass er dann, wenn er es so will, dem Papst Franziskus auch alle Fähigkeiten und die Kräfte sowie die erforderlichen Freunde und Unterstützer dafür geben wird. Momentan beobachte ich erst mal und freue mich, wenn alles positiv und im Sinne Gottes läuft bzw. zu laufen scheint.

    • Silvia Brückner sagt:

      Sie müssen mir ja auch nicht „folgen“, wenn ich hier in meiner Begeisterung meine ganz subjektive Meinung äußere.

      Bei der Beerdigung von Johannes Paul II taten das auch sehr viele Menschen mit der Forderung „santo subito“. Das war genauso legitim der Verehrung für diesen Papst entsprungen.

      • Voluntarius sagt:

        Wollt ich auch nicht, Allergnädigste. Da dies hier aber ein Blog ist, habe ich mir halt dreisterweise angemaßt, meine Meinung dazu zu sagen. Konnte doch nicht ahnen, dass Sie so narzisstisch reagieren würden. Sorry! Jeder kann halt nicht alles richtig machen, auch nicht in Glaubensangelegenheiten.

    • Guardianus sagt:

      Geehrter Volentarius, ich denke, dass wir uns bewusst machen „müssen“ müssen“, dass wir als Getaufte heilig sind und diese Heiligkeit nicht verlieren – also bewahren wie auch festigen „müssen“. Für einen Paulus ist die Heiligkeit eines Getauften sogar selbstverständlich, auch im dessen Sprachgebrauch. Als Beispiel hierfür:“ …der Tempel Gottes ist heilig. Und dieser Tempel seid ihr selbst…“ Diese Selbstverständlichkeit und dieses Bewusstsein…und fast möchte ich sagen: dieser Glaube, ist leider verloren gegangen, so dass sich nicht nur ein Voluntarius damit schwer tut…

  6. Gabi sagt:

    Auch ich bin fasziniert, schalte jetzt regelmäßig zu Radio Vatikan und freue mich mit denen, die da an den Sperrzäunen direkt vorn stehen, wünsche mir, auch dort zu sein… Als hätten die Menschen massenhaft auf Papst Bruder Francesco gewartet, so lange…Ich fühle mich persönlich angesprochen von seiner natürlichen Gestik und seinen klaren Worten in der Katechese oder in der Pressekonferenz oder auf dem papamobile, ein Mensch, der weiß, wie das Leben so läuft; und es ist auch gleichzeitig eine gute und erfrischende Erkenntnis, dass das Leben in Argentinien nicht viel anders ist als in Mitteleuropa…

  7. Ich wünsche dem neuen Papst viel Glück und Erfolg bei seinen Vorhaben. Er ist mein Favorit, weil er den Menschen wirklich nahe ist und die Nähe auch immer sucht.

  8. Martina S. sagt:

    Zunächst einmal freue ich mich sehr über Papst Franziskus. Über seine spontane, aufgeschlossene, direkte und herzerfrischende Art. Es ist sein eigenes, von Gott gegebenen Naturell, um ein guter Menschenfischer zu sein.
    Seine beiden Vorgänger, die ich erleben durfte, waren ebenso großartige Menschenfischer, mit ihren eigenen Charismen, die ihr Bestes gaben.
    Benedikt XVI war es, der vor 8 Jahren mein Herz erreichte. Ich war voller Freude und Begeisterung. Mein Weg mit Gott begann und wurde vom emer. Papst wunderbar begleitet.
    Damals wie heute sehe ich das Wirken des Heiligen Geistes. Gott gebraucht auf großartige und vielfältige Weise seine Werkzeuge und deshalb sollten wir aufhören Bewertungen und Überhebungen vorzunehmen.

  9. HJB, BistEichst sagt:

    „Der direkte Papst“

    Pater Hagenkord, wenn ich den Papst immer wieder so spontan und abseits des Protokolls in der Öffentlichkeit agieren sehe, dann wird mir jedesmal angst und bange um ihn.

    Bedeutende Menschen, die allseits einen solch guten Eindruck hinterlassen, leben gefährlich – das hat die Geschichte leider immer wieder bewiesen ! Manchen „großen Interessen“ sind solche guten Päpste, Politiker etc. ein Dorn im Auge.

    Bitte passt im Vatikan auf den Papst auf.

    • Voluntarius sagt:

      Hallo HJB, BistEichst.
      schön Ihnen mal wieder hier im Blog zu begegnen.
      Ihre o. a. Meinung und Bitte kann ich nur unterstreichen.
      Wäre schön, Ihnen hier mal wieder öfter zu begegnen.
      Ich finde es auch klasse, dass Sie scheinbar auch wieder Gefallen am bloggen gefunden haben.
      Gott segne Sie!

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