Der Jesuit Bergoglio

Der 22. April ist im Jesuitenorden einer der klassischen internen Tage: Am 22. April 1541 legten unsere Gründer in Rom ihre so genannten Professgelübde ab, nachdem der Papst – Paul III. – die Regel des Ordens, die von uns so genannte formula instituti, anerkannt hatte.

Der Tag ist für uns deswegen wichtig, weil dieser Tag gerne genommen wird, um Jesuiten jeweils ihre Gelübde ablegen zu lassen. Es sind die „letzten Gelübde“, wie wir sie intern nennen. Bei anderen Orden heißen sie „ewige Gelübde“, was bei uns nicht zutrifft, denn auch die ersten Gelübde sind schon ewig bindend. Es sind die Gelübde der vollständigen und feierlichen Bindung einer Person an den Orden.

Und so hat vor genau 40 Jahren, am 22. April 1973, ein gewisser Pater Jorge Mario Bergoglio seine Professgelübde abgelegt. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Wer oder was die Jesuiten heute sind: Hier eine Seite, die vor kurzem Online gegangen ist.

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31 Kommentare zu Der Jesuit Bergoglio

  1. Andreas sagt:

    Lieber Pater Hagenkord,
    war es nicht das Jahr 1491? Und ist das angegebene Datum (22. April) julianisch oder gregorianisch? „Ewig“ ist ein schwieriger Begriff, setzt es doch voraus, dass man das rätselhafte Phänomen „Zeit“ versteht. Viele Grüße von Andreas

    • Pater Hagenkord sagt:

      Nein, 1491 wird Ignatius von Loyola erst geboren. Und es ist ein julianisches Datum, die Kalenderreform passiert erst 50 Jahre später.

      • Andreas sagt:

        Danke, ich meinte das Jahr 1541 statt 1542.

        • Silvia R. sagt:

          Andreas, ich stimme Ihnen zu, es war nicht 1542, wie im Artikel behauptet, sondern wie Sie sagen 1541. Dies ergibt sich aus dem von Ignatius von Loyola
          verfassten Bericht Bericht von der Generalswahl und von der Profeß
          der ersten Gefährten in Sankt Paul vor den Mauern am 22. April 1541,
          siehe auch Ignatius von Loyola, Gründungstexte der Gesellschat Jesu
          übersetzt von Peter Knauer, Seite 337 – 341

          • Pater Hagenkord sagt:

            Tja, das kommt davon, dass man sich auf Pressemeldungen verlässt. Ich habe auch noch mal nachrecherchiert und ziehe meinen Hut und verändere das Datum. Danke für die Verbesserungen.

  2. Silvia R. sagt:

    Das Geburtsjahr von Ignatius von Loyola ist nicht unumstritten. Er war das dreizehnte Kind der Familie. Da seine Mutter kurz nach seiner Geburt starb, wurde er zu einer Amme gegeben, die Ehefrau eines Schmiedes war und in einem Nachbardorf des Schlosses Loyola lebte. Er selbst hat als sein wahrscheinlichstes Geburtsjahr 1493 angenommen. Da das Taufregister der örtlichen Pfarrkirche durch einen Brand vernichtet wurde, war das genaue Datum nicht feststellbar. Seine Amme und Pflegemutter, Maria Garin, die ihn überlebte, war sich bei späteren Nachforschungen der Jesuiten jedoch sicher, dass er zwei Jahre früher, und demnach 1491 geboren war. Im Jahr 1498 kehrte er von seiner ersten Pflegemutter aus der Schmiede ins Schloss zurück, als Magdalena de Araoz, die Ehefrau seines älteren Bruders Marin Garcia seine Erziehung übernahm.

    Der Jesuit William W. Meissner hat sich in seinem Buch Ignatius von Loyola, Psychogramm eines Heiligen, auch damit beschäftigt, welche Auswirkung der frühe Verlust der Mutter, der Wechsel vom Schloss in die einfachen Verhältnisse der ersten Pflegemutter und einige Jahre später der Wechsel zurück ins Schloss zur zweiten Pflegemutter für das Kind Inigo bedeutet hat.

    Eine Diskussion dieser Fragen findet sich auch bei Ignacio Tellechea, Ignatius von Loyola allein und zu Fuß. Eine Biographie

  3. Martina sagt:

    Wie schön!
    Vor 40 Jahren war der weiße Sonntag am 29.04., der Tag meiner Erstkommunion. Im Windschatten der ewigen Gelübde des Heiligen Vaters kommuniziert zu haben, hat was!

  4. Voluntarius sagt:

    Bitte verzeihen Sie es mir, aber für mich sind die Jesuiten bisher eher ein streitbarer Unruhepol und Zankapfel in der Röm. Kath. Kirche, auch gegenüber anderen Ordensgemeinschaften, gewesen. Es scheint mir, dass sie bisher ihre Stärke eher in den Weltlichen Dingen gesucht haben, als in der Verkündigung der Lehre Christi und des Wortes Gottes. Würde mich sehr, wenn sich in der Röm. Kath. Kirche ein gelernter und praktizierender Jesuit als Papst Franziskus, dauerhaft und konsequent nur für Glaubensangelegenheiten und für die Verkündigung des Wortes Gottes unter gebührender menschlicher Wertschätzung des gläubigen Christenvolkes bewähren und durchsetzen könnte. Auch im Hinblick darauf, dass er seine eigene Ordensgemeinschaft etwas näher auf das wahre christliche Verkündigungswerk einschwören würde.

    • Voluntarius sagt:

      Sorry! Sollte natürlich heißen: Würde mich sehrfreuen, wenn…….

    • Silvia Brückner sagt:

      Schon wieder jemand, der dem Papst sagt, wie er sein Pontifikat zu führen hat.

      • Voluntarius sagt:

        Sorry, Allergnädigste, dass ich Ihnen nochmals antworte!
        Bitte sehen Sie es mir nach, dass ich nicht von Kirchenfanatismus und Narzissmus zerfressen bin und mir als gläubiger katholischer Christ meine eigenen Gedanken zu Problemen , auch in dieser unser aller Glaubensgemeinschaft, mache und meine Meinung dazu sage. Ich weiß, das hören zwar Kirchenhörige nicht gerne, aber ich gehe mal davon aus, das auch in diesem kirchlichen Blog das Recht der freien Meinungsäußerung und die Menschenrechte ein Grundsatz sind sowie gepflegt und eingehalten werden. Für mich ist die Achtung der Freiheit meiner Mitmenschen Sache meines Anstandes. Bei einer Verfehlung gegen die weltlichen und göttlichen Gesetze würde ich mich als bigott betrachten.

        • Silvia Brückner sagt:

          Man hat mir ja schon manches vorgeworfen in diesem Blog hier, aber dass ich „kirchenhörig“ bin ist neu und amüsant und beweist, dass Sie meine bisherigen oft kirchenkritischen Beiträge nicht verstanden haben.

          • Voluntarius sagt:

            @ Silvia Brückner
            1. Ich werfe Ihnen hier nichts vor, sondern tausche im Blog nur meine Meinung mit anderen aus.
            2. Ich habe allgemein von Kirchenhörigen gesprochen und nicht von Ihnen.
            3. Ich wäre zwar dazu in der Lage Beiträge anderer zu verstehen, muss das aber nicht und werten will ich überhaupt nicht.
            4. Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage und nicht für das , was Dritte verstehen.
            Gott behüte Sie und Ihre Ansichten.

    • KRP sagt:

      Woher wollen Sie das wissen das Jesuiten streitbare Unruhepole und Zankäpfel sind? Kennen Sie sich mit dem Orden aus?

      • Voluntarius sagt:

        @ KRP –
        Einfach daher, weil ich gelegentlich auch in der Kirchen- und Weltgeschichte lese und 1+1 zusammenzählen kann. Aber ich weiß schon, es gibt ja so viele Verleumder, die teuflisch schlecht über die Röm. Kath. Kirche und ihre Einrichtungen urteilen. Meine Lektüre hat vielseitige Quellen, die ich mir schon nach eigenem Ermessen aussuche und mir nicht vorschreiben lasse. Da kann man oft mehr Schlechtes erfahren, als so manchem lieb sein kann. Das Internet ist ja voll davon, sehr zum Leidwesen anderer.

        • KRP sagt:

          Sie haben Ihre Informationen sicher aus guten Quellen und nicht aus dem Internet.

          • Voluntarius sagt:

            Meinen Sie mit den guten Quellen die der Röm. Kath. Amtskirche?
            Ich kann Ihnen versichern, es gibt auch andere Quellen, die ich persönlich für gut erachte (bessere wäre wohl eher subjektiv und ich möchte auch nicht belehrend oder fanatisch aufdringlich auf Sie wirken).
            Wenn Sie meine o. a. Antwort sorgfältig gelesen hätten, wäre Ihnen sicher aufgefallen, dass ich viele meiner Quellen aus dem Internet, aber auch aus anderer Literatur suche.
            Dabei kann man im direkten Vergleich miteinander schon meine Schlüsse ziehen, die anderen vielleicht fremd und unangenehm sind oder die manchen sonst gar nicht klar werden.
            Ich bin keiner, der sich nur auf eine Quelle bezieht. Eine meiner Quellen ist z. B. die Hl. Schrift. Eine weitere Quelle ist der Große Katechismus der Röm. Kath. Kirche, bei dessen Lektüre es mir manchmal schon kalt über den Rücken hinunterläuft. Aber eben meine persönliche Empfindung. Aber auch das ist zur Bildung einer eigenen Meinung notwendig. Mich nur auf kirchliche Quellen zu beschränken, käme für mich aus wohl verständlichen, naheliegenden Gründen eher nicht in Frage.

  5. KRP sagt:

    Papst Fanziskus wird wissen wie er sein Amt zuführen hat, ebenso wie es Papst emer. Benedikt XVI wusste. In der Kontinuität und Treue seiner Vorgänger. http://www.explizit.net/Kirchen/Zwei-Paepste-und-ihre-Treue-zum-Konzil

    • Silvia Brückner sagt:

      Was da über den JUNGEN Professor und Konzilstheologen Ratzinger steht stimmt. Aber als er in seiner Tübinger Zeit mit den Auswüchsen der 68er – Bewegung konfrontiert wurde, hat sich in seinem Denken und Lehren eine radikale Kehrtwende vollzogen und dabei ist es geblieben.

      Er war ja auch mal mit Hans Küng befreundet.

      • Pater Hagenkord sagt:

        Ich glaube, dass ist eine sehr verkürzte und damit verzerrende Sicht des jungen Prof. Ratzinger. Ich selber sehe da keine „Kehrtwende“ im Denken. Wo genau machen Sie das fest?

        • Silvia Brückner sagt:

          Ich gehöre zur „Generation Konzil“, die große Hoffnungen auf den jungen Professor Ratzinger gesetzt hat, als junges Mädchen habe ich manches von ihm gelesen. Als er dann Präfekt der Glaubenskongregation war, habe ich ihn nicht mehr wiedererkannt. Dass diese Verwandlung mit seinen Erfahrungen in Tübingen zu tun haben könnten, habe ich allerdings „nur“ gelesen. Es wurde mir dann aber von einem Priester bestätigt, der in dieser Zeit in Tübingen bei ihm studiert hat und sich auch noch an den fortschrittlichen Professor Ratzinger erinnert, der nichts mehr gemein hat mit dem späteren Papst.

      • KRP sagt:

        Sagen Sie das weil das im allgemeinen gesagt wird das er eine „Kehrtwende“ gemacht hat, ich sehe das nicht und frage Sie genauso wie Pater Hagenkord wo machen Sie das genau fest?

      • KRP sagt:

        Wer sagt das er befreundet war, er ist es noch. So weit ich weiss haben Sie sich ausgesprochen. Von radikal würde ich nicht sprechen. Vielleicht hat er nur sehr viel schneller die Folgen erkannt.

    • Voluntarius sagt:

      @ KRP
      Und trotzdem sage ich meine Meinung, wenn es mir danach zumute ist.

    • Voluntarius sagt:

      Wenn ich von Jesuiten spreche, so meine ich allgemein den Jesuitenorden(SJ), nicht Papst Franziskus. Er bekennt sich zwar zu diesen, ich sehe ihn aber eher als ausgeglichenen Vordenker im Sinne der „Christlichen Glaubenslehre“ und der „Hl. Schrift“, nicht als den Managertyp den ich oft bei Vertretern der Jesuiten erkennen muss. Der „Dreifaltige Gott“ und „Jesus der Christus“ aber wollen keine Manager für den Herrn, sondern wahre, aufgeschlossene und volksnahe Hirten für den Herrn und seine gläubige christliche Kirche. Ich bin mir sicher, wenn es nötig sein wird, wird er auch seiner Bruderschaft ordentlich in seiner ihm eigenen Art die Leviten lesen. Seine Ausführungen sehe ich eher als Menschen nah, fürsorglich, bewusst gläubig, Gott-, Schrifft- und Welt nah und lebenserfahren. Sein Ziel sehe ich stets darin das Heilige und Wahre aus dem Wort Gottes zu analysieren ohne jedwede Beimischung von weltlichen Einflüssen und es Menschen verständlich und in der Sprache des Volkes zu verkünden. Seine einfaches, volksnahe , menschliche Wesensstruktur kommt an, auch wenn er mal deutliche Worte der Ermahnung unmissverständlich ausspricht. Eben ein Mann aus dem Volke und für das Volk in der Manier des „Jesus der Christus“, der für die und mit den Menschen für Gott lebt und nicht gegen sie. Möge ihm Gott viel Kraft, Mut, Ausdauer und Erfolg geben und ihn vor seinen Widersachern schützen, damit es ihm nicht so ergeht, wie derzeit Papst em. Benedikt XVI. Ich bin mir sicher, dass es in den gegensätzlichen Interessensseilschaften der vatikanischen Hierarchie genügend Widersacher gab, gibt und auch weiterhin geben wird. Wollen wir deshalb für Papst Franziskus und seinen Papstbruder em. Benedikt XVI. beten, dass sie das alles ohne Schaden ertragen können.

      • Pater Hagenkord sagt:

        Sie haben wirklich wenig Ahnung von „den Jesuiten“.

        • Voluntarius sagt:

          Eine gewagte Meinung von jemand, von dem ich überzeugt bin, dass er selbst nicht gern über seinen Tellerrand hinausschaut. Wenn Sie wollen, sende ich Ihnen gerne noch mehr Adressen als Lektüre zu.

  6. Guardianus sagt:

    Ob Jesuit, Franziskaner, Benediktiner…., als ob wir – so ein Apostel Paulus – nicht alle Einer in Jesus Christus sein sollen und es somit keine Unterschiede dahingehend in Jesus Christus gibt…wenn wir tatsächlich in Ihm wären, weshalb ich mich dem Menschen Dr.Josef Ratzinger (Benedikt XVI.) gerne seinen Worten anschliesse, darin er eben sagt/schreibt, „dass wir erst noch in Ihn hineinkommen müssen..“ Somit kommt es offensichtlich nicht darauf an, was wir sind und ob wir diesen oder jenen (Orden) kennen, sondern wer und wo wir sind und ob wir Jesus Christus wirklich in rechter Weise erkannt haben, bzw. erkennen wollen….

    • Voluntarius sagt:

      Lieber Guardianus,
      ich meine und bin davon überzeugt, dass es in dieser unserer Röm. Kath. Kirche, vor allem hier in Deutschland, gewaltige Unterschiede untereinander, in den Positionen, im Salär, in der Seelsorge u. v. a. m. gibt. Ich glaube es gibt da auch sehr viele Pfründe, kirchl. Vorschriften, Weisungen und auch sonstige zwischenmenschliche Ungereimtheiten, die auch den gläubigen Christen bewusst werden . Das es nach der Schrift bei „Jesus dem Christus“ nicht so war, da stimme ich Ihnen zu. Um Jesus zu erkennen bräuchte die/ der Gläubige seelsorgerische Führung durch seine Seelsorger in der Hl. Schrift. Das Angebot, das uns die Kirche in ihrem derzeitigen Zustand unterbreitet ist, zumindest hier in Deutschland, m. E. eher wie ihr Zustand desolat [siehe z.B. Aufarbeitung Missbrauch, Debatierclub DBK (lässt Meinungsverschiedenheiten mit Gläubigen von weltlichen Gerichten entscheiden), Freiburger Diözesankonferenz, Auswüchse im ZdK]. Daher meine ich, ist zu befürchten, das treibt noch viele Christusgläubige aus der Kirche und somit weg von Christus oder in die religiöse Vereinsamung in Christus allein. Deshalb, bitte nicht gleich alles ohne Hinterfragen annehmen, was einem unterbreitet wird. Morgen werde ich wieder meinen Bibelkreis besuchen und dort wieder Kraft und seelischen Rückhalt tanken, wenigstens für einige Zeit. Eine herrliche Einrichtung, die leider von einigen Priestern wegen der damit verbunden Arbeit in der Vorbereitung verpönt scheint. Hatte Ihnen schon vor zwei Tagen antworten wollen, doch leider wurden, aus welchen Gründen auch immer einige meiner letzten Blogbeiträge nicht eingestellt. Inwieweit man das u. U. als kirchliche Zensur einschätzen könnte, möchte ich hier nicht erörtern.

      • Guardianus sagt:

        Geehrter Voluntarius, vielleicht ist es sogar schlichtweg notwendig in die von Ihnen angeführten „religiösen Vereinsamung“ und -wie Sie richtig sehen- in Christus allein und somit ungeteilt zu sein. Vielleicht ist diese „Wüste“ der „Ort“ wirklicher und wahrer Gottesbegegnung wie auch Gotteserkenntnis…! Letzten Endes gilt es ja, die eigene und darin persönliche Schuld aufzuarbeiten und jeder wohl damit viel genug zu tun hat. Vielleicht geht auch eine Ära von „Kirche“ zu Ende, was der Anfang einer (neuen) Zukunft sicherlich nicht „nur“ sein kann, sondern auch ist. Dies hat bereits ein Benedikt XVI. angedeutet.
        Da wir alle aber „nur“ Brüder sind und allein der Geist des Herrn Führer und Lehrer, so meine ich, dass ein jeder von uns maximal „nur“ ein guter Wegbegleiter und Berater sein kann, aber nicht mehr: dies aber in gegenseitiger Gleichberechtigung, da kein „Bruder“ höher wie der andere ist:“ Und vor Seinen Geboten und Satzungen hat sich jedes andere Gesetz zu beugen….
        Ich wünsche Ihnen und Ihrem Bibelkreis Gottes Geist und Segen, dessen Sie sich ja sicher sein dürfen auch ohne diesen, meinen Wunsch. Sie wissen ja von Ihm:“wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind… “ 😉

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