Die Erde ist eine Scheibe

Qualitativ hochwertiger Jesuitenmythos: Wilhelm Buschs Pater Filucius

Qualitativ hochwertiger Jesuitenmythos: Wilhelm Buschs Pater Filucius

Es ist eine Kunstform, die fast schon vergessen war: Die antijesuitische Verschwörungstheorie. Was in der jüngeren Popkultur nur noch von alten irischen Unionisten und derlei Hintervordergestrigen wiederholt wurde, kommt zurück.

Rene Füllöp-Müllers „Macht und Geheimnis der Jesuiten“ und das Geschreibsel von General Erich Ludendorff und seiner Frau „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ sind die Ecksteine dieses Gebäudes – jedenfalls auf deutsch – , aufgebaut wird es aber von einem tief sitzenden Bedürfnis, sich selber als Opfer fühlen zu wollen. Die Welt ist komplex und man fühlt sich immer unten, kann nichts tun, versteht nicht, wird nicht gehört. Also projiziert man alles auf einen gegen einen gerichteten mächtigen bösen Willen. Er muss böse sein, denn sieht sich selbst ja gut. Und er muss mächtig sein, denn sonst würde man sich mit seinem Gut-Sein ja durchsetzen.

Beste und derzeit mächtigste dieser Bewegung: Die Tea-Party in den USA. Tief sitzende Minderwertigkeitskomplexe, projiziert gegen „die da oben“ oder sonst wo.

Ich werde die gesammelten Unglaublichkeiten in Sachen Antijesuitismen hier nicht wiederholen, wer Zeit zu verschwenden hat, kann ja mal nachsehen. Das ist eher die verwirrte Variante. Es gibt aber auch eine Variante, die sich als journalistisch tarnt, hier zu besichtigen. [Zugegeben, ich lese oder so was gerne, irgendwie hat das was von einem skurril-irren-absurden Humor. Wenn es nicht von Antisemitismen und dergleichen begleitet ist]

So verständlich und bedauerlich das Bedürfnis nach Verschwörungen auch ist, so möchte ich doch sagen, dass Kollektivsingulare wie „die Jesuiten“ gar nichts erklären. Unser Leben hat eine Prägung, hat ein gemeinsames Erbe, aber ist genau so menschlich und allzu menschlich wie die übrigen Leben auch. Nicht besser, nicht schlechter.

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21 Kommentare zu Die Erde ist eine Scheibe

  1. Dr. Arnd sagt:

    Leider ist der antijesuitische Reflex auch in der katholischen Lirche selbst nicht unbekannt. Ich kann mich in der Vergangenheit sehr gut an einige kritische Artikel und vor allem Leserkommentare auf dem österreichischen Portal kath.net erinnern, der die Jesuiten sinngemäß als modernistischen und dekadenten Orden hinstellt, der dazu beiträgt, dass der Relativismus nun auch die rkK ergreift. Dies scheint eine durchaus übliche Sichtweise traditionell eingestellter Katholiken zu sein. Erstaunlich, dass Radio Vatikan diese Seite verlinkt.

  2. Also das ist ja mal eine interessante Seite …. alle Gelder der Welt in Kirchenhand und wichtige Unternehmen noch dazu. Schön wär’s. Ist aber immer wieder interessant, dass gewisse Redakteure offensichtlich Tag und Nacht nur ans Geld anderer denken, was sie selbst nur zu gerne hätten … Alles Geld der Welt in der Hand der Kirche? Dazu noch viele wichtige Unternehmen? Schön wärs!
    Da kann man nur froh sein, dass der Redakteur des Artikels das Zander-Buch nicht gelesen hat, wo er beschreibt, dass die Jesuiten die Schokolade erfunden haben. Sonst wären sie auch noch für alle Übergewichtigen in der Welt verantwortlich ….

    • Teresa_von_A. sagt:

      Es hat so manches mit Bildungsnotstand zu tun. Nicht nur dort. Viel Feind, viel Ehr, Herr Pater Hagenkord.Wenn man Bescheid weiß und argumentieren kann, ist Aufregung gar nicht nötig.Was ich im Laufe meines Lebens an anti-jesuitisch am Hals hatte, hat dafür gesorgt, dass ich mich ausführlich mit diesem Orden befaßt habe.

    • Teresa_von_A. sagt:

      Cinderella, Schokolade hat nicht automatisch mit Übergewicht zu tun.40 Gramm am Tag sollen sogar gut sein. Schade, dass die SJ die Schokolade nicht erfunden haben.

    • Teresa_von_A. sagt:

      Cinderella, was wäre denn das Schöne daran? Alle Gelder der Welt in Kirchenhand? Dass Kirche sich auf Dauer eher in Richtung kaptalistisches Verhalten schlägt, haben wir doch gesehen. Es wäre schön, wenn Kirche da einen g a n z anderen Weg ginge. Mit den Geldern der Welt. Das wäre schön. Sehe ich aber nicht so.Sie ist halt doch mehr in und mit der Welt als sie sein möchte. Stichwort Einfluss.Besitz verändert den Charakter. Aus dem Grund gibt es in Orden die Armutsregel.Wer Besitz hat, muss ihn verteidigen.Und, was mir auffällt: Sie, Cinderella, schieben den schwarzen Peter zurück..

  3. Rudi Wolf sagt:

    Die Jesuiten überschätzen sich selbst meistens gewaltig.

    Langweiliger Ökumenischer Einheitsbrei, pseudointerlektuelles Geschwätz gewürzt mit ein bisschen Relativismus und viel Sorge um das Wohl auf dieser statt in der nächsten Welt….und natürlich die Armen nicht vergessen…

    Da geht einem modernen Jesuiten meistens das Herz auf.

    Von Bekehrung keine Rede mehr.

  4. Teresa_von_A. sagt:

    D e n Jesuiten gibt es nicht. Das habe ich im Laufe der Zeit herausgefunden. Es gibt ruhige und sehr aktive, es gibt papstkritische und sehr papstfreundliche, es gibt Jesuiten, die sind sehr unangepaßt und es gibt angepaßte.Künstler und Nicht-Künstler. Professoren und Arbeiterpriester. Mal sehen, wie lange unser neuer sj Papst seinen besonderen Weg gehen kann in Rom. Oder er hat soviel zu bestimmen, dass er wirklich ganz neu gehen kann. Dass er nun normal wohnen will, dachte ich mir. Das hat Bundespräsident Rau damals auch gemacht. Nicht im Schloss, in einem Haus.Mal sehen, was der Papst seinem Orden zu sagen hat.Wenn man sich über Jesuiten und Kirche äussert, klebt man in der spektakulären Vergangenheit. Na ja, Journalisten und sonstige Schreiber wollen beschäftigt sein.Vor wenigen Tagen wurde im Tagesspiegel von einer mir unangenehm bekannten Schreiberin die päpstliche Vergangenheit nochmal infragegestellt.Es geht alles heutzutage. Besonders die Unwahrheit.

  5. Elisabeth sagt:

    DIE Politiker, DIE Reichen, DIE Kirche, DIE Jesuiten, …
    Es lebe die Schublade. (Wobei mich diese Pauschalierungen immer an einen Film erinnern: „Ihr seid alle verschieden!“ Zwischenruf: „Ich nicht!“)

    Was ich mich frage, ist, warum ausgerechnet österreichische Medien in Verschwörungstheorien schwelgen – zumindest liefen mir da die meisten diesbezüglichen Abstrusitäten über den Weg. In den Darstellungen fehlt eigentlich nur noch, dass die Jesuiten auch beim Aussterben der Dinosaurier die Finger im Spiel hatten…
    Mir persönlich begegnet häufiger mal die felsenfeste Überzeugung, Jesuiten seien die treibende Kraft in der Hexenverfolgung gewesen (Jahreszahlen sind da wohl eher unwichtig) und die Mutmaßung, auch am Untergang der Titanic sei die Gesellschaft Jesu sicherlich auf irgendeine Art beteiligt, da es ja ein Jesuit war, der die letzten Fotos vom Schiff machte – und vor dem Unglück von Bord ging.
    Ach, ich vergaß den Templerschatz…
    Sie haben wohl Recht damit, dass sich viele Leute immer (und zum Teil gern) als „die da unten“ sehen und in ihrer scheinbaren Machtlosigkeit Frust auf Personengruppen projezieren, die – ihrer Meinung nach – über die Köpfe der „einfachen Menschen“ hinweg tun und lassen können, was sie wollen.

    In dieser Position lässt es sich aber auch ziemlich bequem einrichten, weil man durch die „Ich kann ja eh nichts ändern“-Einstellung von vornherein die Eigenverantwortlichkeit abgibt und DIE Anderen in die Pflicht nimmt.

    Wahrscheinlich sind da Verschwörungstheorien eine Art Ersatz-Religion geworden: etwas, woran man glauben und womit man sich besser fühlen kann.
    Und die Jesuiten hatten und haben ja in der Tat viel Macht: die Macht der Bildung und des Kampfes für soziale Gerechtigkeit.
    Wenn man sich die Liste der brillanten Denker anschaut, die eine jesuitische Bildung genossen haben, dann wird auch verständlich, warum sowohl weltlichen als auch kirchlichen Instanzen die Sache mitunter nicht geheuer war.

    Denn die Befähigung, den eigenen Kopf anzustrengen, sich selbst ein unvoreingenommenes Urteil zu bilden und dann auch noch danach zu leben, war ja nicht immer erwünscht.
    Daher stammen einige der noch heute gehegten und gepflegten Vorurteile sicherlich aus der Zeit, in der Mächtige dem Orden durch gezielte Kampagnen schaden wollten.
    Ich bin kein Jesuit (mir fehlt schon allein die Figur), doch angesichts der heutigen Relität mit schwindenen und auch sich auflösenden Kommunitäten in der deutschen Provinz hoffe ich sehr, dass da bald ein Umschwung stattfindet. Denn die Gesellschaft Jesu wird gebraucht, auch und gerade in Deutschland!

    • Teresa_vonA: sagt:

      Thema Macht der Bildung, Elisabeth..da werden nicht nur die Jesuiten angegriffen. Unwissenheit stößt auf Wissen und schon redet man von Verschwörung und Besserwisserei. Alle Macht dem einfachen Volk? Dieses Gedankengut treffe ich auch in Blogs. An alle, die Angst vor den Gebildeten haben: Sammeln Sie selber Wissen an, dann fühlen Sie sich wohler.Die Macht des einfachen Volkes sieht immer so aus, dass es einen Führer braucht, der ihnen dann die Macht wieder nimmt.Wer den neuen Papst auf die Armen reduzieren will, begreift nicht, dass er a u c h die Armen meint. Endlich ein Papst, der alle anspricht.Wenn der Vorgänger sagt, wir haben eine Glaubenskrise,keine Kirchenkrise,w a s ist daran akademisch?

  6. Capricornus sagt:

    Es ist für mich schon sehr erstaunlich, wie so mancher Poster so schnell seine vor Zeiten geäußerte Meinung ändert und fühlt sich dabei noch (ein)gebildet.
    Nach dem Motto, „der König ist tot, es lebe der König“, wird in Vergangenheit hoch Gelobtes schnell kritisiert und im selben Atemzug Neues völlig überhoben, obwohl noch gar keine Beweise für derartige Euphorie vorliegen.
    Dass die Kath. Amtskirche schon immer ein Machtimperium war und nach wie vor ist, habe ich schon immer gewusst und auch schon mehrfach gesagt. Der christliche Glaube und wir gläubigen Christen fallen dabei schon seit vielen Jahrhunderten unter die Begriffe „Alibifunktion und Mittel zum Zweck“ für die Institution und ihre sogenannten Würdenträger.
    Der Christliche Glaube ist m. E. bei vielen dieser sog. Würdenträger längst auf dem Altar der Macht und des Strebens nach Einfluss und Fortkommen im Amt geopfert. Begriffe wie Diener Gottes, Demut, Hirte, Glaubensbote, Offenheit , Ehrlichkeit, Frömmigkeit, Gottgefälligkeit/ Gottesfurcht und vieles anderes mehr sind diesen Herren scheinbar abhanden gekommen oder in ihrer Bedeutung zu ihren Gunsten umgedeutet worden. Hat man in diesem kirchlichen Amt überhaupt noch Verantwortungsbewusstsein und ein Gewissen im Sinne der Urlehre des „Jesus der Christus“?
    Gilt hier in dieser kirchlichen Institution noch das Wort, „ Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ oder vielleicht „Alle Macht den bereits Mächtigen“ bzw.“ den Rest für das kleine Volk“?

    • Teresa_von_A. sagt:

      Caprice, Ihr Wissen genügt mir nicht. Belege, Belege.Sie müssen auch nur glauben, oder wissen Sie das alles aus einem früheren Leben?.Und wo ist die Amtskirche und was Sie da als Sinneswandel der Poster ansehen, ist sicher mal wieder nur falsch verstanden. Denn ich rede ja nicht dem Volk entsprechend. Wíe der alte Papst. . Haben Sie den eigentlich verstanden? Und warum sind Sie so geizig und wollen nicht den Vatikan von Ihrem Geld unterstützen? Zahlen Sie eine Million Kirchensteuern, oder warum regen Sie sich da so auf?Sie rennen noch so lange mit dem Kopf vor die Kirchenwand, bis dass Ihr Horn abbricht. Die Kirche werden Sie nicht durcheinanderwirbeln.Jo, mei…

      • Capricornus sagt:

        Die Worte von Papst Benedikt XVI. habe ich sehr wohl verstanden und auch einige von seinen Büchern gelesen. Bin ihm aber nie mit Fanatismus und verbaler Lobhudelei begegnet, wie es andere getan haben. Ich mag es auch mein in der Vergangenheit Gesagtes und Geschriebenes erneut zu überdenken und vielleicht nachzulesen. Kaum ist der Neue da, schon wird der Alte kritisiert und verbal gegenübergestellt und vielleicht sogar kritisiert. Immer das Fähnchen schön in dem Wind hängen. Heute hui, morgen pfui. Das ist nicht mein Ding.
        Teres, auch wenn ich nach Ihrer Meinung vielleicht zu wenig Steuer zahle, so muss ich Ihnen sagen: Kleinvieh macht auch Mist!
        Und sowohl dem Papst, als auch den Amtskirchenvertreten sowie denen, die davon leben ist der Spruch bekannt und angenehm: „Pecunia non olet.“ Diesen Geruch haben sie alle gerne in der Nase. Aber es ist Ihnen bestimmt auch der Spruch von den Perlen und den……………….bekannt? Ich habe diesen in der Betrachtung der Tatsachen schon oft überdenken müssen. Deshalb möchte ich immer noch selbst entscheiden, wem ich mein Geld gebe, das hat nichts mit Geiz zu tun. Aber Aussagen von diversen Modetheologen lassen mich schon immer wieder daran denken, dieser Kirche, die denen den Nährboden bietet, den Rücken zu kehren.

        • Teresa_von_A. sagt:

          Capricornus, heute ist Karfreitag, begraben wir das Kriegsbeil. Ich kann mir vorstellen, was Sie meinen. Friede?:-)Ich habe gestern Abend so einen wunderbaren Gründonnerstagsgottesdienst erlebt, mit Jesuiten..da hieß es, man möge sich über das Schöne in seinem Leben freuen. Das Unangenehme darf bleiben,aber sollte nicht den Tag bestimmen.In diesem Sinne Frohe, verschneite Ostern.Ich denke übrigens nicht, dass der Papst die Kirche im Rahmen seiner Möglichkeiten so verändert, wie einige Gruppen sich das wünschen..der wird das ganz anders machen.

          • Capricornus sagt:

            Ihr Angebot zum Frieden halte ich persönlich für ein sehr schönes Geschenk, dass dem Mythos des Karfreitags treffend frommt und ich freue mich über Ihr Angebot. Was wäre mehr im Sinne des gekreuzigten „Jesus der Christus“, als Friede und Versöhnung. Muss gestehen, mit meinen etwas schärfer geschriebenen Postbeiträgen wollte ich eigentlich zum Nachdenken anregen, vielleicht Härte und Schärfe aus u. U. vorliegenden Missverständnissen nehmen und nicht etwa Sie runtermachen. Das war zwar gewagt, aber wenn mir das vielleicht gerade heute am Karfreitag gelungen ist, dann freut mich das besonders und wir können erkennen, wenn wir dazu bereit sind, wie machtvoll und heilend „Jesus der Christus“, eins mit dem „Vater im Himmel“, durch den Hl. Geist wirken kann. Auch mir liegt Frieden näher als Streit. Ich wünsche Ihnen ebenfalls frohe, gesegnete Ostern und den Frieden, die Gnade und weiterhin die Kraft des auferstandenen „Jesus der Christus“. Lasst uns weiter im Sinne und im Namen unseres christlichen Glaubens und unter Gottes Wohlwollen engagiert miteinander posten.

        • Teresa_von_A. sagt:

          Solidargemeinschaft heißt auch in der Kirche das Stichwport. Das 2. Stichwort ist: von innen kann man Kirche ändern, von aussen nicht. Also drinbleiben, Capricornus. Ich bin seit 1979 nicht mehr im Kirchendienst.

  7. Georg Serber sagt:

    Heutige Jesuiten => Meistens pseudointellektuelle Möchtegernsozialarbeiter, Pseudopsychotherapeuten und grosse Langweiler, trotz grösster sogenannter „Kreativität“, meistens feige, wenn es darum geht, die kirchliche Doktrin zu verteidigen. Voller Sophismen und Doppeldeutigkeiten.

    Warme Grüsse!

    • Pater Hagenkord sagt:

      Heutiger Poster: meist uninformierter Halbwisser und außer von Vorurteilen von wenig geprägt. Voller Schlichtheiten und meist ohne Aussage. Warme Grüße zurück.

      • Teresa_von_A. sagt:

        Pater Hagenkord, reichen nicht Vorurteile? Man müßte strenggenommen jedes Wort dieses Herrn auseinandernehmen.Perlen vor die…Wie langweilig wäre es in den Blogs..Wissen ist uninteressant..Nicht, dass ich den Jesuitenorden in den Himmel hebe. Aber sich mal so richtig damit befassen wäre ein Jahre füllendes Programm.Stattdessen hört man die Glocken läuten, weiß selten, wo sie hängen, aber nimmt das, was man verstanden hat, nämlich meist nichts, für die Wahrheit.Und posaunt sie mit 2 Sätzen oder kilometerlang mit immer denselben Phrasen raus.Die eigenne narzißtischen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellend. Predigten statt Argumente.. Ich habe Jahre gebraucht, mich zu informieren nur über den Orden.Wenn ich dann noch an Rahner und andere Größen denke.. und mich in die ignatianische und auch jesuitische Denkweise hineinzuleben….Da kann ich nur Elisabeth zustimmen: ohne Jesuiten würde der Kirche reichlich fehlen.Berlin ohne Jesuiten will ich mir gar nicht erst vorstellen.Georg Serber: vielleciht fehlt Ihnen auch nur der Intellekt?Schneereiche Grüße aus Berlin, heute ist wieder ein Jesuitengottesdienst,den ich für nichts in der Welt missen möchte.

    • Capricornus sagt:

      @ Georg Serber
      Es ist für mich unerträglich, wie Sie über andere Menschen reden. Auch Jesuiten haben eine Menschenwürde und sind als seine Geschöpfe Ebenbilder von Gott, genauso wie Sie auch. Wer im Leben fehlt, wird auch zur Rechenschaft gezogen werden. Wer aber andere verleumdet und ihnen ihre Ehre abschneidet, ist m. E. nicht besser als der, der fehlt oder sündigt. Ich rate Ihnen deshalb, bewahren Sie sich selbst Ihre Würde dadurch, dass Sie Ihre Nächsten so behandeln, wie Sie selbst gerne behandelt würden. Ich glaube auch, dass auch in Ihnen etwas Gutes und Anständiges ist. Sie müssen nur danach suchen, dann werden Sie es auch finden.

    • KRP sagt:

      Ich frage mich ob das Georg Serber Ihre ganze „Kreativität“ ist. Ausser Frechheiten nix neues. Solche Posts können Sie sich sparen, da Sie nichts besseres zu bieten haben.

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