Endlich …

Es hat dann doch fast 100 Tage gedauert, aber endlich ist es soweit: Wir haben etwas Negatives über den Papst gefunden. Seit gestern geistert die Mitschrift einer privaten Unterhaltung des Papstes mit lateinamerikanischen Ordensleuten durch das Internet. Jemand hatte nach dem Treffen das aufgeschrieben, was er vom Papst verstanden hatte oder meinte, gehört zu haben. Wer weiß, wie unser Zuhören funktioniert, wird mir zustimmen, dass man das so vorsichtig ausdrücken muss. Daraus haben einige Kolleginnen und Kollegen dann die ‚Homophobie’ des Papstes herausgeschrieben, etwas Negatives zu diesem scheinbar so unerträglich positiven Papst.

Methodisch steht das auf sehr wackeligen Beinen, aber vom Erfolg her gesehen ist es klug, bestätigt es doch die Vorurteile der Leser- oder Hörerschaft über Rom und die Kirche im Allgemeinen, vor allem im Augenblick, wo es um gleichgeschlechtliche Partnerschaften etc. geht. Dazu mischt man noch das Gemunkele um den Untersuchungsbericht im Vatikan vom vergangenen Jahr und wiederholt Spekulationen, die damals schon unhaltbar waren und voilà! schon haben wir das Negative.

Vielleicht ist uns dieser Papst ja nicht geheuer, dass wir meinen, ihn möglichst bald auf den Boden des Alltags herunter holen zu müssen, mit den altbekannten Geschichten und Ordnungen. Das ist schade.

Mich begeistert dieser Papst immer noch, auch noch nach den ersten 100 Tagen. Er hält uns auf Trab und nicht nur uns, er macht und organisiert die Dinge ganz nach seiner eigenen Weise und wir müssen sehen, wie wir hinterher kommen. Aber das empfinde ich als wohltuend, rüttelt das unser System – auch beim Radio – doch heilsam durcheinander. Stress ja, aber die gute Art. Ich bin gar nicht darauf erpicht, dass alles in die bekannten Schablonen passt. Im Gegenteil. Je mehr wir durchgerüttelt werden, desto mehr Neues entdecken wir. Und das ist allemal besser als in die Zeitung zu schauen und immer wieder die gleichen Debatten zu lesen.

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15 Kommentare zu Endlich …

  1. Andreas sagt:

    Auf ähnlichem Informationsweg, wenn auch mit den technischen Mitteln der damaligen Zeit, dürften die Evangelien zustande gekommen sein: Dass jemand 40 bis 60 Jahre (!) nach den Begegnungen und Ereignissen das aufgeschrieben hat, was er von Jesus verstanden hatte oder meinte, gehört oder anderweitig gelesen zu haben.

    • Katrin Höllweg sagt:

      Wohl war! Intentiös schrieben selbstverständlich auch die Verfasser der Evangelien.

      • Andreas sagt:

        Es geht weniger darum, ob man bewußt mit einer bestimmten „Färbung“ schreibt, sondern dass die Erinnerung an das tatsächliche Geschehen, das an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit mit allen Sinnen erfahren wurde, umso mehr verblasst oder gar fehlerhaft wird, je länger es her ist. Darum soll man Protokolle und Mitschriften, die im Augenblick des Ereignisses oft handschriftlich synchron gefertigt wurden, sorgsam aufheben, weil in ihnen mehr Wahrheit steckt als in den davon später abgeschriebenen und inhaltlich „verschönerten“ Texten. Das lernt bereits jeder Student, der eine Vorlesung mitschreibt oder im Labor seine Experimente protokolliert.

  2. Arnd sagt:

    Für so unauthentisch halte ich das eigentlich nicht, was der Papst gesagt haben soll, liegt es doch durchaus auf der Linie was man sonst so von ihm hört.
    Dogmatisch nur in wesentlichen Dingen, raus mit den Ordensleuten zu den Armen, Reservierheit gegenüber extremen Strömungen in der Kirche, sei es traditionell oder sehr liberal, etc.
    Auch das Schwulennetzwerk ist ja immer schon nur halbherzig dementiert worden, wobei der „Skandal“ ja weniger in der sex. Orientierung liegt, sondern im Bruch der zölibatären Lebensweise und in der Bildung einer gewissermassen heimlich operierenden verschworenen Gemeinschaft.
    Erpressbar würden ja wohl auch heterosexuelle Kurienmitarbeiter, die ein verschwiegenes Kind gezeugt haben. Das ist dann die Problematik des Pflichtzölibates und einer gewissen Prüderie. Daran wird sich wohl leider nichts ändern.

    • Marieluise R sagt:

      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-franziskus-ueber-schwulennetzwerk-im-vatikan-a-905216.html
      Ich bin nicht bewandert darin, im Blog zu schreiben. Zu den Ausführungen von P. Hagenkord möchte ich empfehlen den „Spiegel“Artikel vom Montag dieser Woche, siehe Link (wenn dieser hier gestattet ist). Da werden etwas andere, konziliantere Töne angeschlagen, was bei diesem linkskritischen Magazin ein Wunder ist. Dass sich aber gewisse Kreise nun darüber freuen, endlich eine „heisse Sache“ in Bezug auf Papst Franziskus in der Hand zu haben, kann ich mir vorstellen. Mir geht es wie P. Hagenkord: dieser Papst nötigt mir als langjähirge Kirchenkritikerin uneingeschränkte Bewunderung ab und ich bin wieder sehr nahe…

  3. H.Sattel sagt:

    Durch dieses ganze Gestrüp von Verschwörungen, Netzwerken egal in welcher Richtung, wird wohl immer klarer, dass dies ein Benedikt XVI. erem. nicht mehr verkraften konnte und vielleicht auch nicht mehr wollte…und deshalb auch zurück getreten ist um einen „jüngeren“ Platz zu machen. Wieviel Seilschaften es im Vatikan selbst gibt, das wird wohl immer im Dunkeln bleiben, bzw. niemals ausgemerzt werden können, so dass der Inhaber dieses Amtes: und sei er noch so „unerträglich positiv“ in dessen „Erscheinung“ immer eine wunde Stelle hat, in die man(n) wie auch Frau langen können um eben etwas Negatives zu finden….und es „auszuschlachten“. Solche Gerüchte zehren aber an den Kräften, darin diese aufgebraucht zu werden scheinen um sich eben mit sich selbst beschäftigen zu müssen, obwohl es ja genau darum nicht gehen soll und somit eigentlich ständiger Stillstand herrscht in, mit und durch die Umkreisung um sich selbst. Aber es ist vielleicht die Absicht einiger weniger, die aber genau das erreichen……und es eben egal ist, ob dies „auf wackligen Beinen steht“ oder nicht: es ist in die Welt gesetzt, und das genügt. Das kann den stärksten Mann, die stärkste Frau umhauen….

    • Dolorus sagt:

      @ H. Sattel
      Danke für Ihre aus meiner Sicht sehr treffende Einschätzung, auch in Bezug auf Papst em. Benedikt XVI. Dass wir nun aber endlich etwas negatives über den Papst haben, wie es Pater Hagenkord einschätzt, sehe ich so eigentlich nicht. Wir haben hier eher etwas sehr Übles unter diversen Kurienmitgliedern, das scheinbar schon lange, sowohl in der Öffentlichkeit, als auch im Vatikan bekannt sein muss. Ich finde, dass Papst Franziskus durch seine offenen und ehrlichen Aussagen gegenüber den gläubigen Christen und auch der Weltpresse gestärkt aus der Sache herausgeht. Endlich ist dieses Problem, wenn auch durch Indiskretion, öffentlich bekannt und von offizieller Stelle ausgesprochen worden. Jetzt gilt es nur möglichst sofort die geplante Kommission aus den vorgesehenen Kardinälen zusammenzurufen und mit allen Konsequenzen diesen Sumpf trocken zu legen, auch im Hinblick auf eine zukünftig glaubwürdige Vertrauensbasis des Gottesvolkes und der Weltgemeinschaft gegenüber Papst Franziskus, dem Vatikan und der röm. Kurie. Jetzt ist christliches Handeln durch geeignete repressale Maßnahmen gefordert. Vor allem sehe ich auch die Zerschlagung des IOR und die Einbindung der Tätigkeit der Ordensangehörigen in die Arbeit an der Basis, jedoch nicht im Vatikan, für dringend erforderlich. Diese Seilschaften im Vatikan gehören gnadenlos aufgedeckt und bekämpft. Dann wird diese unsere Kirche auch wieder mehr Ansehen und Achtung in aller Welt erlangen. Möge das mit Gottes Hilfe möglichst bald gelingen.

  4. Burkard Mütsch sagt:

    Gut finde ich, daß Papst Franziskus das große Problem der die Kirche zersetzenden Homo-Lobby angesprochen hat. So schwierig es ist, so wichtig ist, daß er nun die entsprechenden weichenstellenden Maßnahmen trifft, – ganz in Einklang mit der katholischen Position seiner beiden Vorgänger!

  5. HJB, BistEichst sagt:

    Homosexualität ist eine menschliche Erscheinung. Das sagt die Wissenschaft und die Kirche sollte sich – wenn sie klüger werden will – diese Erkenntnis erschließen.
    Ob geweihte Priester, Bischöfe etc. ihre (Homo-)Sexualität aufgrund ihrer Gelübde ausleben dürfen, ist aus der Sicht der Kirche eine andere Frage.
    Eine andere Frage ist auch, was die „Betroffenen“ einzeln und in Kreisen über die Sexualität hinaus sonst noch tun und ob das, was sie tun, möglicherweise widerrechtlich ist oder der Kirche und ihrem Auftrag schadet.

    Ich glaube nicht, dass eine Einräumung der Existenz einer „Schwulen-Lobby“ (soweit sie der Kirche schadet) seitens des Papstes, wenn diese Einräumung denn überhaupt passiert ist, in einem „privaten“ Gespräch als privat akzeptiert werden kann.
    Denn das was Spitzenvertreter von Orden von einem Papst erfahren, möchte ich – wenn es denn wie hier von erheblicher Bedeutung ist – auch erfahren!

    Also es wäre wichtig, dass der Papst zu diesen Gerüchten eine klarstellende Aussage macht.
    Es geht um die Glaubwürdigkeit der Kirche! Und diese sehe ich als ein höchstes Gut.

    • Andreas sagt:

      Solange das kirchliche Lehramt, den Menschen einen Forderungskatalog vorlegt, der so hoch angesetzt ist, dass der Mensch ihn von wenigen Ausnahmen abgesehen aufgrund seiner evolutionären Ausstattung gar nicht erfüllen kann wie z.B. gegenüber dem menschlichen Triebpotenzial, werden alle damit verbundenen Schwierigkeiten in welcher Ausprägung auch immer weiterbestehen.

    • bernardo sagt:

      Ich halte den Begriff „Gay-Lobby“ für falsch und irreführend, denn es geht wohl eher um eine Art Seilschaft in der Kurie. Dass es solche Seilschaften gab (und gibt), haben zuletzt die sprichwörtlichen Spatzen von den Dächern gepfiffen. Es ist allerdings ein Unding, dass aus vertraulichen Gesprächen des Papstes mit Ordensangehörigen sofort etwas durchsickert. Ich bin auch nicht der Meinung, jeder Katholik (oder jeder Mensch) habe das Recht alles zu erfahren, was im Vatikan passiert. Wichtig ist, dass Sümpfe, wo sie existieren, trockengelegt werden. Franziskus sollte sich von dem „Homophobie“-Gezeter der üblichen Verdächtigen nicht irremachen lassen – wird er auch nicht tun.

      Was ich sehr positiv sehe, ist ein sehr wohltuender Umgang der letzten Päpste mit der Macht, was keineswegs selbstverständlich ist, wenn man sieht, wie sogar einfachen Provinzpolitikern das bisschen Macht, das sie besitzen, zu Kopf steigt: Wir haben einen Papst, der freiwillig sein Amt abgibt, weil er öffentlich erklärt, nicht mehr die Kraft zu besitzen, es auszuüben und der um Vergebung für seine Fehler bittet. Und einen Papst, der in Erkenntnis seiner Stärken und Schwächen ein Gremium von Kardinälen ernennt, die ihn in Verwaltungsangelegenheiten beratend zur Seite stehen sollen. Als Katholiken können wir froh sein, über solche Männer an der Spitze.

  6. Silvia Brückner sagt:

    Ich denke, man kann hier nicht von „Homophobie“ sprechen, aber so lange unsere Kirche am Pflichtzölibat festhält, hat dieser auch für Priester mit homosexueller Orientierung zu gelten.

    Es kann nicht sein, dass Liebesbeziehungen zwischen Männern/Priestern, stillschweigend geduldet werden, während ein Priester, dem eine Liebesbeziehung mit einer ERWACHSENEN Frau nachgewiesen wird, sofort sein Amt verliert.

    Hier steht die Glaubwürdigkeit der Kirche auf dem Spiel!

  7. Dolorus sagt:

    Auch ich gehöre immer noch zur Kirche der gläubigen katholischen Christen. Daraus, dass ich mit dem Kath. Kirchenamt, mit vielen ihrer Vertreter und deren absolut kompromisslosen Auslegung der Lehre der Hl. Schrift und der Urlehre des „Jesus der Christus“ sehr schwer tue, mache ich keinen Hehl. Die äußeren philosophischen Einflüsse und die zwingenden von Vertretern dieses kirchlichen Amtes, aus welchen Gründen auch immer gemachten Vorschriften, die ich als repressiv empfinde, haben für mich keinerlei konkreten Bezug mehr zum Wort Gottes der Hl. Schrift und zur Urlehre des „Jesus der Christus“. Leider erkennt solche Zusammenhänge das kirchliche Amt scheinbar nicht oder darf es aus schwer zu verstehenden instititutstaktischen und selbsterhaltenden Gründen nicht erkennen? Wenn die Aussage mit der Gay-Lobby unter den Klerikern im Vatikan stimmen sollte, dann wäre die Art der restriktiven Behandlung der gläubigen Christen durch das Kirchenamt in vielen Glaubensangelegenheiten m. E. weder zu verstehen, noch zu tolerieren. Es fällt mir also sehr schwer, dem Verhalten in diesem Kirchenamt noch zu folgen. Darunter leidet natürlich auch meine Kontinuität im Glauben, weil mir viele amtskirchliche Aussagen zum Glauben sowie ihr aktives tägliches Handeln nicht mehr mit den realchristlichen Glaubensgrundsätzen vereinbar scheinen. So bleibt mir nur noch die Hoffnung auf ein Einschreiten Gottes aufgrund meines Gebets.

  8. Nun, wie wir gestern lesen durften, wird der Vatikan in Zukunft von McKinsey beraten – unter Beteiligung von ZDK und DBK. Dann dürften wir in den Medien ohnehin nur noch Jubelartikel lesen, denn dem Buch von Herrn M-C nach zu urteilen, braucht es ja eine „Modernisierung/Reformierung der Kirche nach lutherischen Gesichtspunkten“. Dann war das, was die Chilenen ausgeplaudert haben, nur ein erster Versuchsballon, wie das Kirchenvolk und die Medien reagieren. Den Rest können wir uns ausmalen und beten, dass der Herr das uns Versprochene trotzdem einhält.

  9. Dolorus sagt:

    Liebe(r) Cinderella01, wenn sich unser Röm. Kath. Kirchenamt (Vatikan) von einem privaten Wirtschaftsunternehmen beraten lassen muss, dann frage ich mich, wozu unsere Excellenzen, Kardinäle, Bischöfe und Priester eine so hoch qualifizierte Ausbildung in Theologie genossen haben? Philosophie ist m. E. in der Glaubenslehre und einer qualifizierten christlichen Kirche sowieso kontraproduktiv. Hätten diese Herren mal lieber ein Studium in Menschenführung, -achtung, -betreuung und christlicher Nächstenliebe, anstatt in Philosophie absolviert. Das private Beratungsunternehmen McKinsey kenne ich nicht so genau, dass ich mich dazu äußern könnte. Eine Beratung durch ZdK und DBK würde ich auch für kontraproduktiv halten. Ich denke, wenn man andere beraten will, sollte man erst mal seinen eigenen Bereich in Ordnung und in eine Gesinnung nach urchristlicher Glaubenslehre bringen. Die vorzeitige Einberufung des von Papst Franziskus geplanten Gremiums aus qualifizierten Kardinäle hielte ich aber dann für dringend erfordelich. Papst Franziskus sowie nur wenige Kurienmitglieder u. abgeklärte Kleriker der Ortskirchen halte ich für einen Segen zur Erfüllung dieser diffizilen Sisyphusarbeit. Der Rest sollte eher schweigen und für das Gelingen beten, vor allem die wichtigen VertreterInnen der Orden. Das Geld für diese externe Beratung sollte man lieber in vordringlich wichtige soziale Projekte stecken. Ich weiß, dass solche Vorschläge nicht gern von den Verantwortlichen des Röm. Kath. Kirchenamtes gehört werden. Jetzt aber auf für die Sache unseres Glaubens und Gottes. Unsere hochstudierten und hochdotierten klerikalen Theologen werden sich doch nicht dem Vorwurf aussetzen, dass sie für die Erhaltung, Erneuerung und Festigung der Urglaubenslehre unseres „Jesus der Christus“ und den Zusammenhalt der Kirche Gottes ungeeignet und unfähig sind? Übrigens meine ich auch, dass alle Menschen, die unter Anerkennung und Aufrechterhaltung von menschen- würdigen Lebensbedingungen mit ihren Mitmenschen in Liebe und im Bewusstsein der Anwesenheit eines Höheren Wesens, das uns liebt, lenkt und führt, ihr Leben gestalten, auch die Gnade Gottes und das ewige Heil erfahren werden. Auch dann, wenn ihnen die Existenz Gottes, wie wir an ihn glauben und ihn verehren, so nicht bekannt ist. Gott liebt uns alle als seine Kinder und deshalb dürfen wir durch den Tod und die Auferstehung unseres „Jesus der Christus“ auf Rettung hoffen, ganz egal, in welcher Person/ Wesensart wird ihn ehrfürchtig verehren. Möge mit Hilfe des Dreifaltigen Gottes und des Hl. Geistes die Erneuerung und Festigung unserer Christlichen Kirche, möglichst unter Zusammenschluss aller christlichen Konfessionen gelingen. Dafür lasst uns beten.

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