Fremder Barock

Er gehört zu den sichtbarsten Kunstrichtungen der Kirche.  Oder vielleicht ist er sogar die dominierende weil Form-prägende Kunstrichtung überhaupt, welche unsere Kirchen gestaltet: Der Barock. Überwältigende Farben und Formen, die ganze Kirchen, mindestens aber die Altarräume in ein Gesamtereignis gestalten.

Dabei ist diese Bildsprache für uns heute gleichzeitig vertraut und fremd. Vertraut, weil sie nicht überrascht. Wir sind an sie gewöhnt, auch wenn wir persönlich mit Backsteinkirchen aufgewachsen sein sollten. Fotos, Besuche, Tourismus, der Barock ist die „Normalform“. Aber auch fremd, weil es so gar nicht mehr unsere Welt ist.

Das Goldene Jahrhundert: Ausstellung in München

Das Goldene Jahrhundert: Ausstellung in München. Im Hintergrund: Statuen von zwei Jesuitenheiligen, Francisco de Borja und Ignatius von Loyola.

Zu besichtigen etwa derzeit in München in einer Ausstellung zum so genannten goldenen Jahrhundert Spaniens, dem 17. Jh. Sehr schöne Bilder, El Greco etwa und Diego Velázquez, aber auch Bildhauer und andere sind vertreten.

Es ist nicht nur religiöse Kunst vertreten, aber die hat mich in dieser Ausstellung besonders interessiert.

Es ist schon eine überwältigende Kunst, die da gezeigt wird, wenn auch nur in kleinem Ausschnitt. Alleine wie El Greco Stoffe malt, daran kann man sich gar nicht satt sehen.

Es ist natürlich wunderbar, dass Bilder, die normalerweise in Madrid oder in Chicago hängen, nun bei uns zu sehen sind. Soweit der Vorteil von Ausstellungen. Es macht – und das ist mir besonders in München aufgefallen – aber auch die Fremdheit deutlich, die wir empfinden mögen. Die stark zurück genommene Gestaltung der Räume trifft auf volle Formen, man kann die Jahrhunderte der ästhetischen Wahrnehmung, die uns trennen, geradezu spüren.

 

Weit, weit weg

 

Ganz besonders deutlich wird das beim Zusammentreffen von Gestern und Heute, in einem Film über eine Prozession. Die Gewänder und getragenen Figuren sind wohl dieselben wie im Barock, die Hauben die das Gesicht verdecken, die ausdrucksstarken Figuren, aber unser Lebens- und Bildgefühl heute ist so anders, wunderbar repräsentiert durch die Brechung des Filmes.

Leider trägt auch die Beschriftung zur Fremdheit bei, wenn da von „katholischer Bilderverehrung“ oder einer „Gesellschaft beherrscht vom Dogma“ die Rede ist, frage ich mich schon, wer da die historische Begleitung gemacht hat. Aber vielleicht ist ja auch das Teil der Wahrnehmung des Barock: Es ist uns einfach fremd.

Gerne erinnere ich mich an eine kurze Busfahrt hier in Rom, ich stand hinter zwei Damen, die gerade in San Luigi dei Francesi gewesen waren, um den wunderbaren Caravaccio dort zu sehen. Sie hatten aber überhaupt keine Ahnung von der Bibelstelle, die dort berichtet wird, und so fantasierten sie herum, auf deutsch, deswegen konnte ich das wunderbar verfolgen. Einerseits ist es spannend zu hören, was völlig fremde Augen in so einer Darstellung sehen. Andererseits springt einen die Fremdheit an, wenn Bildungsreisende – und das waren die beiden – noch nicht einmal kulturelle Basics kennen. Fremd, eben.

 

Kulturelle Basics?

 

Auch hier im Blog ist das ja schon einige Male aufgetaucht, erst zuletzt wieder. Die Fremdheit überspringend meinen viele, am Heute Maß nehmend längst vergangene Zeiten und Menschen beurteilen zu dürfen. Schnell-Urteile, welche den Urteilenden in seiner moralischen Überlegenheit bestätigen, aber ansonsten nichts zu sagen haben.

Vielleicht ist es ja das, was uns Ausstellungen wie die in München besonders vor Augen führen. Ganz klar sind die Bilder – die religiösen – für Kirchen gemalt worden, sie wirken geradezu verloren ohne ihre Umgebung. Diese Fremdheitserfahrung, so schön die Kunst auch ist, ist jedenfalls ein wunderbarer Einstieg. Das, was immer irgendwie da war, wirkt auf uns fremd.

Und vielleicht ist das ja auch gut so.

 

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9 Kommentare zu Fremder Barock

  1. F. H. sagt:

    Da machen Sie aber ein delikates Fass auf!
    Als jemand, der quasi im Schlagschatten eines barocken – eigentlich barockisierten – Klosters aufgewachsen ist, eröffnen Sie mir hier einen Blick in meine ganz persönliche Vergangenheit, aber auch in die Wunden unserer europäischen Kirche, die bis heute nicht wirklich zugeheilt sind.

    Nur ein paar Gedanken / Plattitüden / Postulate:

    – Während ich schreibend nachdenke, wird mir klar, dass der/das Barock weniger kunstgeschichtlich als ideen- bzw. ideologigeschichtlich betrachtet werden muss.

    – Wir dürfen das Barock nie losgelöst von der Gegenreformation betrachten, es wurde vielleicht irgendwann zur l’art pour l’art, aber in seinen Anfängen war es eine art contre…

    – Das wird vor allem darin deutlich, dass unzähliche Kirchen barockisiert wurden: eine ursprünglich romanische oder (früh-)gotische reine, klare Struktur wurde i.d.R. mit viel Pomp und Trara, Stuck, Gold und Pinselstrich zugedonnert, zugekleistert (wenn auch künstlerisch extrem hochwertig und mit dem Besten vom Besten, das damals verfügbar war).

    – Brachial wage ich zu sagen: im Barock drückt sich ein gewisser „Trumpismus“ der Katholischen Kirche der frühen Neuzeit aus.

    – An der damit verbundenen Geisteshaltung leiden wir noch heute, rein subjektiv, weil es mir bestenfalls möglich ist, die mittelalterliche Substanz hinter/unter barocken Fassaden und Schnörkeln zu erahnen (da und dort wurde restauratorisch ein kleines Fensterchen in die Vergangenheit aufgetan, aber das macht den Schmerz nur noch größer), und objektiv, weil die barocke Geisteshaltung die Kirche immer noch massiv prägt und ihren unangenehmsten Ausdruck in dem von Papst Franziskus immer wieder kritisierten Klerikalismus findet.

    – Und damit noch einmal zurück zu den Klöstern, wo der Klerikalismus leider auch immer noch fröhliche Urständ treibt. Sehr spannend finde ich in dem Zusammenhang, was Papst Franziskus anlässlich der Vollversammlung der Kongregation für das Ordensleben gesagt hat: „Wenn das Ordensleben seine prophetische Mission und seine Faszination behalten wolle, müsse es … die Frische und Neuheit der Zentralität Jesu erhalten“.
    Aber es krankt das Ordensleben heute sehr massiv an seinen barocken Strukturen, die immer älter und weniger werdenden Mitglieder reiben sich darin auf, diese Strukturen am Leben zu erhalten, wobei sie doch viel mehr Verkünder des Evangeliums, Seelsorger und Hirten sein sollten und glänzende Vorbilder in Einfachheit uns Spiritualität denn Restaurateure einer überkommenen Kunst- und Geisteshaltung.

    – Und noch zuletzt: nirgendwo wird der (viele) abstoßende Reichtum (und das damit verbundene Machtstreben) der Kirche so deutlich wie im Barock, auch wenn wir damit aufgewachsen sind und es in Gewisser Weise sogar zu unserer persönlichen Identität gehört.

    • Pater Hagenkord sagt:

      Darf ich an zwei Stellen widersprechen? Zum einen bin ich dankbar für den Gedanken der ideengeschichtlichen Einordnung, ja, das braucht es. Aber der Begriff „Gegenreformation“, den Sie benutzen, wird in der Fachwelt kaum noch benutzt, einfach weil die dahinter liegenden Annahmen – das „gegen“ – so nicht stimmt. Man spricht entweder von der Ära der Konfessionalisierung oder der Katholischen Reform, je nach Historikerschule. Das gibt dem Ganzen einen etwas entspannteren Blick.
      Zweitens finde ich Ihr Wort „Trumpismus“ ziemlich gewagt. Der oder auch das Barock war geprägt vom Triumph einer wissenschaftlichen Vernunft, man hat gestritten und geforscht, vor allem an den Höfen, säkular oder kirchlich. Das was wir derzeit erleben, dieses Blattgold-belegte Wohnzimmer der Trumps, hat nichts mit dem zu tun, was wir in Kirchen, Museen und Palazzi sehen. Meine ich jedenfalls.

      • Konstantin sagt:

        P.Hagenkord, zu bedenken gilt, und daher differenziere ich etwas. Kunst, religiöse Kunst und Kunstrichtung (ihre Worte) ist das eine. Der Barock/das Barock steht auch heute immer noch für eine Kunstform des Absolutismus und für die Gegenreformation in all ihren wunderbaren Formen und Pracht. Die von ihnen gebrauchten Worte der „Kofessionalisierung Katholischen Reform“ sehe ich erst einmal ganz nüchtern, als eine kirchliche Reform des Katholizismus und einer geschichtswissenschaftliche Reform, die dann erst auch eine Auseinandersetzung mit der sakralen Kunst mit sich bringt. So ergibt es für mich auch einen „entspannteren Blick.

        MfG

        • Konstantin sagt:

          Nachtrag
          Was die sakrale Kunst des Barocks für „schöne Blüten treibt“. Jedes mal, wenn ich eine barocke Kirche betrete und den Hl. Norbert von Xanten (Stifter des Prämonstratenserorden *1080/ +1134) sehe fährt mir ein Schmunzeln über das Gesicht. Warum? Sein Attribut das er in Händen hält ist eine Monstranz. Kann gar nicht sein sage ich mir immer wieder. Eine (die) Monstranz wurde erst Anfang des 14. Jahrhundert mitgeführt bei einem Fronleichnamsfest. Norbert von Xanten kannte keine Monstarnz. Eine prachtvolle „Blüte der barocken Kunst“ die in ihrer jetzigen Form wohl aus dem 16.Jahrhundert stammt. Aber kommen wir zurück auf die „Gegenreformation“. Möchte erst gar nicht Martin Luther zitieren, was er darüber schreibt.

      • F. H. sagt:

        Ich gebe es zu: der Begriff „Trumpismus“ ist etwas überzogen – habe die Aussage ohnehin im Text schon sehr relativiert. Dennoch ist festzuhalten, dass barocke Architektur, sei sie nun weltlich oder kirchlich, immer in erster Linie Ausdruck von Reichtum, Macht und Herrschaft ist (Schönbrunn, Melk, Nymphenburg, Versailles etc.), wobei Dimensionen und Ornamentik massiv aufgebläht und bis zu den Grenzen des Möglichen ausgereizt wurden (das gilt auch für die Gartenanlagen). Neben dem Herrschaftsausdruck ging es natürlich auch um „pleasure“ für die Mächtigen und Wohlhabenden und kirchlicherseits natürlich auch darum, die Gläubigen bei der Stange zu halten.

        Ich sehe es übrigens durchaus als legitim an, vergangene Zeitalter durch die ethisch-moralische Brille zu betrachten – das haben auch schon die damaligen Zeitgenossen getan: Aufklärung, Französische Revolution und Säkularisierung haben dem barocken Zeitalter ein recht heftiges Ende gemacht, und es wäre nicht so massiv ausgefallen, hätten die barocken Fürsten (auch die kirchlichen) etwas menschenfreundlicher agiert. Für diese Argumentation braucht es auch keinen Karl Marx, der nicht zu meinen bevorzugten Denkern gehört.

        Dass an den Höfen auch gestritten und geforscht wurde, dass wunderbare Kunst und Musik gemacht wurden, keine Frage – auch ich bin ein großer Liebhaber von Barockmusik, selbst der absolutistisch-französischen. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass all diese Kunst für eine sehr dünne, sehr reiche und sehr mächtige Schicht angefertigt wurde.

        Um ehrlich zu sein, die Begriffe „Konfessionalisierung“ oder „Katholische Reform“ sind mir zu ausdrucksschwach und zu p.c. „Gegenreformation“ trifft es m.E. schon recht gut: nach den Wirren des 16. und frühen 17. Jhdts zeigen die katholischen Herrschaften wieder in aller Massivität, wo der Hammer hängt. Aber genau betrachtet, kommt das barocke Zeitalter erst nach der Gegenreformation: die Elite hat sich wieder etabliert und richtet sich so schön und prächtig ein wie es nur geht.

        Dass wir Subalternen an dieser Pracht heute teilhaben können, hat aber auch sehr viel mit den oben erwähnten Gegenströmungen zu tun. In den Trump-Tower dürfen Sie heute auch nur unten rein, aber wehe, sie möchten uneingeladen nach oben… Ganz abgesehen davon, dass diesem Herrn, seinen Werken und Taten jegliche Raffinesse fehlt, die wir an der barocken Kunst so sehr bewundern.

  2. Eszter Meggyesyne Benke sagt:

    Guten Morgen!

    Ich bin auch in Rom gewesen, vergangene Herbst für eine Woche, viele Kirchen, ja, auch Caravaggio und die Fußabdruck Maria Magdalena…Und das ehemalige Waisenhaus in der Nähe der Jesuitenhaus. Tagelang gingen wir dort entlang, stiegen aus dem Bus aus, hatten keine Ahnung, was für ein langes Haus ist es da, bis unser ungarischer Freund uns erklärte, uns den Marmortafel mit der Aufschrift ALMOSEN zeigte und die erste Babyklappe der Welt und die Geschichte des Hauses dazu. Plötzlich lebte das Haus, die Lüftungsrosetten in der Wand, verblüfft standen wir da.
    Ich stamme aus einer Jehovas Zeugen -Familie, wir als Kinder hatten das Alte und Neue Testament von vorne und hinten gelesen, alle Geschichten gekannt, wir mussten die Bücher in der Reihe aufsagen und Verse schnell und schneller finden. Ich habe später gedacht, was für unnützes Zeug, bin mit 18 von zu Hause weggegangen. Bis ich in einem Kirchenchor gelandet bin, reiste nach Österreich und Italien. Und dann die Baptisten in Florenz – diese wunderbare Bilderbuch, wo ich alle Geschichten nacherzählen konnte und meine katholisch aufgewachsene Freunde staunten weil sie nicht ein Bruchteil davon kannten, aber genauso geniessen konnten, eben “ nur“ die Kunst.

    Ich denke, religiöse Kunst kann man auch „so“ betrachten aber der Hintergrundwissen macht das Ganze noch tiefer, die Farben leuchtender, die Gewände wallender …
    Und ich freue mich immer mal, wenn ich diese Skulpturen aus dem Altarraum vor meine Nase habe, sie stehen nicht fremd da sondern bringen die Kirche mit, ihren Raum, als wollten sie mich dorthin einladen. Oder aber, das kann ja auch sein, wollen ihre arbeitende, betende Hände, ihre nackte Füße mir zeigen, zeigen das sie einst auch hier auf der Erde waren, in leeren, kühlen, ungeschmückten Räumen, welche sie mit Leben erfüllten…

    Und zum Barock – meine Mutter sagte immer: aus der Fülle des Herzens spricht der Mund. Habe immer so empfunden, diese Fülle an Zier, Gold, Emotionen, die schiere Menge und Größe muss aus einem Zeit-Geist-Herz kommen, welche überfüllt ist mit Gottes Liebe. Mit dieser Wunder. In Österreich in Gurk zum Beispiel – welch ein Jubelschalle von diesem Hochaltar!!!

    Ich merke, ich komme ins Gespräch und dies ist ein Blog, also…
    Liebe Grüße

    Eszter

  3. Stephan sagt:

    Mir erscheint die Konzeption der Ausstellung, wie Sie es beschreiben, postmodern, d.h. unserer heutigen Vorstellung entsprechend einzelne Elemente herausgegriffen – und allein dadurch dem Kontext entfremdet. Das war aber wohl gerade im der Zeit des Barock nicht der Gedanke in der Kunst, es war wohl eher die Vorstellung alles in Bezug zueinander zu setzen. Also in Bachs Musik beispielsweise als verbindendes Element: Gottes Schritte auf der Erde. Oder hier der Hauptaltar der Johanneskirche in Vilnius (Jesuitenkirche) der link: http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Ffarm1.static.flickr.com%2F204%2F498573677_5869edfc6e_b.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fenyu.blogas.lt%2Fhdr-bandymai-sv-jonu-baznycia-92.html&h=767&w=1024&tbnid=Wm9PvaRwx0137M%3A&vet=1&docid=z75DQ23PcxyTLM&ei=yAiOWIL1DKuC6ASM9regBQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1734&page=0&start=0&ndsp=1&ved=0ahUKEwiC-YOs1OfRAhUrAZoKHQz7DVQQMwgbKAAwAA&bih=697&biw=1449

    Alles bezieht sich auf das kleine Lamm hinten oben. Würde man eine Figur gesondert in ein Museum stellen, wäre sie ohne Bezug zu dem Lamm Gottes und daher bedeutungslos.
    Daß es heute so verbreitet ist, die Geschichte unter moralischer Perspektive, natürlich der eigenen, zu betrachten, kommt mir eher totalitär vor. Hat es mit Karl Marx angefangen, der ja glaubte das Prinzip gefunden zu haben, wonach die Geschichte tickt, und daß wir nun nur noch unserer burgeoisen Entfremdung unseres Bewusstseins entledigt werden müssen durch eine Diktatur des Proletariats? Oder ist es in Deutschland eher eine gewisse Arroganz der Nachkriegsgeneration, die die Verstrickung der Elterngeneration in den Hitler nicht verstehen wollte oder konnte sondern ausnutzte für sich, um sich überlegen zu fühlen?
    Mich spricht das im Barock in der Musik sehr an, daß alles aufeinander bemessen ist; daß eine Einzelstimme sich so ganz frei macht und sich über alle anderen erhebt ist wohl in der Musikgeschichte erstmals in Mozarts Violinkonzert A-Dur der Fall.

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