Große Probleme, wenig Pessimismus

Bischof Strotmann

Bischof Strotmann

Dass sich die Kirche wandelt, ist eine Binsenweisheit. Wer sehen will, wie der Wandel vor sich geht und wo die Herausforderungen liegen, der muss über Europa hinaus blicken. Viel ist seit Amtsantritt von Papst Franziskus darüber spekuliert worden, was denn nun Lateinamerika oder generell der erste nichteuropäische Papst in die Weltkirche einbringen würde; während eines Kongresses der Deutschen Bischofskonferenz hier in Rom zum Thema „Neue Geistliche Bewegungen“ wurde das deutlich.

Unter diesen Bewegungen versteht man Charismatiker, Pentecostale, Evangelikale und sonstige neue christliche Gemeinschaften, die sich schnell ausdehnen und den traditionellen Kirchen zu schaffen machen. Ob die Megachurches in den USA, charismatische Heilungsgottesdienste in Indien oder Erweckungskirchen auf den Philippinen: Hier ist viel Herausforderung auch für uns.

Einer der Teilnehmer der Konferenz war der Bischof von Chosica, einem Stadtteil von Lima in Peru, Norbert Strotmann MSC. Bei der Pressekonferenz nach dem Kongress fasst er in Worte, was das bedeutet, herausgefordert zu sein: „Wir stehen in Lateinamerika immer noch mit dem offenen Mund vor einer neuen Wirklichkeit, die wir so nicht kannten. Stellen Sie sich 500 Jahre vor, in denen sie geborener Katholik und gestorbener Katholik waren. Etwas anderes gab es nicht.“ Das sei zusammen gebrochen, das Monopol ist weg.

Ich lerne daraus, dass wir hier noch nicht wirklich eingesehen haben, dass wir eine Minderheit werden. Wir betrachten vielleicht noch zu sehr die Tradition und sehen noch nicht, wie sehr das eigentlich schon weg ist. Der Blick aus der Fremde hilft dabei vielleicht.

 

„In meiner Diözese kann ich sagen, dass die Evangelikalen fast an 25% heran kommen. Wir hatten 500 Jahre Monopol einer Kirche und das wird aufgebrochen. Wir sind der Kontinent mit dem wenigsten kirchlichen Personal und jetzt kommen Bereiche auf uns zu, die wir so nicht abdecken können. Da braucht man dann sehr viel Phantasie und Vorstellungsvermögen, um die Dinge überhaupt auf den Weg bringen zu können. Wenn wir in den nächsten zehn Jahren nicht schaffen, intensiv Laien einzubinden, dann können wir wirklich in dem Kontinent, auf dem 43% aller Katholiken leben, einige Einbrüche haben.“

 

Da sollte dann auch etwas bei uns klingeln. Bischof Strotmann sprach davon, dass die neuen geistlichen Bewegungen die konkreten Probleme der Menschen ansprächen, auf der anderen Seite aber auch gut organisiert seien, etwas von Marketing und strategische Planung verstehen.

Es braucht Schwung und auch ein wenig Lust, sich mit dieser Situation auseinander zu setzen:

 

„Ich möchte zumindest herüberbringen, dass es schon interessant ist, heute so eine Tätigkeit zu haben und diesen Herausforderungen nicht klein beizugeben. Das ist vielleicht der große Unterschied zwischen den Psychologien der Pastoral etwa in Deutschland und Lateinamerika: Wir haben wesentlich größere Probleme, sind aber wesentlich weniger pessimistisch.“

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11 Kommentare zu Große Probleme, wenig Pessimismus

  1. Teresa_von_A. sagt:

    Die charismatische Bewegung gibt es seit Ende der 60 er in Deutschland.Ich kenne diese Bewegung seit 1973 und sehe ihren Wandel. Im Moment nennen sie sich Charismatische Erneuerung, es gibt mindestens 3 Jesuiten, die leitend beteiligt sind. In Berlin sind verschiedene Gruppen, auch eine indische. Der Unterschied zwischen den einzelnen Gruppen ist wie der Unterschied zwischen Tag und Nacht. Die Aufgabe der Charismaten ist es, sich regelmäßig zu treffen zu ihren Gottesdiensten; Gebetskreisen, Lobpreiswortgottesdiensten und dann wieder in die Gemeinden zurückzugehen. Was jeder von uns macht. Ausnahmen, die von einer Veranstaltung zur anderen hechten, gibt es. Erinnert mich an die Katholiken, die von einem Pontifikalamt zum anderen rennen.Was ich bei der Charismatischen Erbeuerung mit Jesuiten in der Leitung schätze, ist das Gebet füreinander, die Anbetung, in der es mal mit Gesang und dann wieder eine Viertelstunde mit Schweigen vor Gott zugeht.Bis zu 2 Stunden lang. Das finde ich in den herkömmlichen Gemeinden hier nicht. Herumgelaufe und Gequassele, oder es wird die ganze Zeit Tantum Ergo und sonstwas gesungen. Reine Lobpreiswortgottesdienste hat die CE..nicht, Gott, machst Du dies und kannst Du..in diesen Gottesdiensten kann jeder predigen, der es will.Einkehrtage Die Mariengebetskreise sind vergessen worden. Alle Pilger zu Marienwallfahrtsorten treffen sich regelmäßig. Da geht es auch nicht herkömlich zu, aber Maria bürgt wohl für Qualität? kann ich nicht sagen.

    • Elasund sagt:

      Der Artikel handelt von sog. Freikirchen und nicht von der charismatischen Erneuerung in der kath. Kirche. Mit der charismatischen Erneuerung scheint die kath. Kirche keine großen Probleme zu haben. Vermutlich sind in unserer Kirche so viele verschiedene Orden und seltsame Gemeinschaften, dass so ein paar verrückte Charismatiker auch nichts mehr machen. (Die ev.-luth. Kirche scheint da schon mehr Toleranzprobleme zu haben – meine subjektive Wahrnehmung.)
      Doch was ist mit den Freikirchen? Nur ein Gedanke:
      Freuen wir uns doch erst mal, wenn Menschen zu Jesus finden. Es sind auch Kirchenferne, die von der kath. Kirche nicht erreicht wurden. Ich habe eine Freundin die in Brasilien für eine charismatische Missionsgesellschaft gearbeitet hat. Sie sagt, da gab es weit und breit keine katholische Kirche. So hat sie das erlebt.
      In der Welt vom 02.10.11 erzählt eine Frau von ihrer Teilnahme am Papstgespräch mit den Missbrauchsopfern. Sie hat Papst Benedikt von Ihrem Übertritt in eine evangelische Freikirche erzählt und war über seine Reaktion überrascht. „Er war froh, dass ich den Weg zu Gott zurückgefunden habe, das war so der Schwerpunkt für ihn, darüber war er sehr froh.“

      • Teresa_von_A. sagt:

        Elasund, auch CE zählt zu den Charismaten. Sogenannte Freikirchen? Sogenannte Katholiken.Seltsame Gemeinschaften?Verrückte Charismaten? Kommt immer drauf an, wo man lebt, nicht wahr? Denn diese Bezeichnungen sind mir in Berlin noch nicht zu Ohren gekommen.

        • Elasund sagt:

          Teresa_von_A. – zu den Bezeichnungen:
          „Sogenannte Freikirchen?“ Der Begriff lässt sich nicht so eindeutig fassen und ist eher ein Abgrenzungsbegriff, deswegen sogenannt. – „Sogenannte Katholiken.“ habe ich nicht geschrieben. Sogenannte Volkskirchen wäre z. B. eine Entsprechung.
          „Seltsame Gemeinschaften?Verrückte Charismaten?“ Es tut mir leid, wenn ich mich hier zu flapsig ausgedrückt habe. Ich wollte niemand schlecht machen. – Mich fasziniert an der katholischen Kirche die Weite und Pluralität. Völlig unterschiedliche Arten Jesus nachzufolgen sind möglich. Mir erscheint manches seltsam oder verrückt, aber es hat Platz. Vielleicht kommt das daher, dass die katholische Kirche diese Toleranz im Laufe der Jahrhunderte mit der Hilfe der Orden gelernt hat. Die sind ja auch ….ähm… ungewöhnlich und verschieden.
          Und diese katholische Weite kann die röm.-kath. Kirche einbringen in den Kontakt mit neuen geistlichen Bewegungen außerhalb dieser kath. Kirche.

          • Teresa_von_A. sagt:

            Unsere Freunde aus den Freikirchen nennen sich freikirchlich.Sogenannte Katholiken habe ich neben sogenannte Freikirche gesetzt. Wir sind woanders nicht so angesehen wir wir uns selber ansehen. Charismaten schauen nicht auf den Taufschein, nicht auf die Kirchenzugehörigkeit. Das ist das Schöne an den Charismaten.Bei uns gibt es auch keine klerikale Hierarchie.Pater Maureder sj sagte neulich in einer Predigt, wer zu den Jesuiten kommen will, muss ver-rückt sein.All die Gruppen sind entstanden gegen die Entmythologisierung, die alles zerstört hat in den 70 ern. Das betone ich hier nochmal. Wer weiß, was in Lateinamerika üblich war oder ist. Enges Denken treibt andere in die Flucht.Das, was Sie katholische Weite nennen, ist alles andere als weit, denn die Auflagen für Gruppen und Gemeinschaften sind von katholsicher Seite sehr hoch. Es geht immer um die richtige und die falsche Kirche. Die katholische ist die geistgewirkte und also richtige..dies zum Thema katholische Weite. Ich sehe da nichts weit. Höchstens weit entfernt von…

  2. Das ewige Kreisen der Kirche um sich selbst in der Form des kleiner-Werdens ist nervig, und vor allem nur für jene interessant, die sich ganz in den Dienst der Kirche gestellt haben. Die Menschen von denen gesprochen wird berühren zölibatär-lebende Menschen eher am Rande so dass sich der Einsatz für am Rand stehende insofern lohnen müsste, dass er den Prozess des kleiner-Werdens zumindest stoppt. Ich verstehe schon, wenn ich in einer Institution lebe, wo mein täglich Brot (Seelsorge, Bildungsaufgaben usw.) immer kleiner zu werden droht geht es auch um Existenzielles, nämlich um das Leben und Überleben der Gemeinschaften und jedes einzelnen darin. Dass das bedrohlich ist, dass darf gesagt werden. Sich jetzt jedoch an evangelikale Gruppen zu orientieren, scheint mir doch ein bisschen zu einfach, und auch nicht weiter zielführend. Allerdings stimme ich zu, dass sehr viele Traditionen mittlerweile inhaltslos geworden sind. Die Kirche des Übergangs braucht beides, das Alte und das Neue. das Alte deswegen, weil man sonst die Gläubigen vor dem Kopf stoßen würde, noch dazu wo diese in ihrer Summe die Mehrheit der praktizierenden Katholiken darstellen. Neues, um jene anzusprechen, die mit leeren Traditionen nichts mehr anfangen können. – Und, wenn jetzt schon alles kleiner wird, dann müssen sich die Berufenen schon die Frage nach ihrer Existenz als Berufene stellen. Anwälte, die nicht in Anspruch genommen werden, wenn sich alle alles selber regeln würden/könnten, müssten sich auch fragen: „Ja, was nun?“

  3. KRP sagt:

    Das die Kirche kleiner wird, eine Gruppe der Minderheit, müsste eigentlich längst bekannt sein denn das hat Papst Benedikt schon gesagt noch bevor er Papst wurde. Habe ich mal in einem Interview gehört. Was ich mich frage ist, dass irgendetwas an diesen einzelnen Gruppen, wie auch immer sie sich nennen dran sein mag, das sie mehr Zulauf haben als die traditionellen evangelischen und katholischen Kirchen. Von daher denke ich scheint es meines erachtens schon sinnvoll zu sein auf diese Gruppen zuschauen. Vielleicht verbinden diese Gruppen Tradition, Moderne und die Individualität jedes einzelnen so miteinander das sich viele Menschen darinnen wiederfinden. Es wäre sicher Überlegenswert was man daraus mitnehmen könnte. Und es wäre sicher auch nicht zeitaufwendiger als das was bisher getan wird. Meines erachtens kann nichts zeitaufwendig sein was zu Christus führt, alles hat seine Zeit.

  4. Bernd Zeller sagt:

    Die Anmerkung von Bischof Strotmann über die „Psychologie der Pastoral“ aufgreifend folgende Gedanken:
    Pastoral leitet sich ab von Pastor „Hirte“ und kann als synonym für Seelsorge verwendet werden.
    Pastoral beinhaltet die Seelsorge als einen Aspekt des Hirtendienstes. Ein weiterer ist der Lehr- und Heiligungsdienst. Beide Aspekte bilden eine Einheit. Werden die Aspekte der Pastoral getrennt, empfinden wir den Mangel an Seelsorge, was sich uns in den sog. „geistlichen Gemeinschaften“ spiegelt. Dort wird gesucht, was der Hirtendienst nicht sichtbar macht. Deshalb weist der Hl. Vater auf die Wichtigkeit des Hirtendienstes in seiner Ganzheit hin.

    • Teresa_von_A. sagt:

      Es ist aber auch die besondere Spiritualität, die gesucht wird. In unseren geistichen Gemeinschaften hier ist kein Priestermangel.Unser Kardinal Woelki wurde nach der Zukunft der Kirche gefragt als er anfing in Berlin und er hat gesagt, er erhofft sich spirituelle Erneuerung der Kirche von den neuen Gemeinschaften.Viele in der Charismatischen Erneuerung sind auch marianisch, hier findet man dann alles wieder, was in den 70 ern im Rahmen der ach so wichtigen Entmythologisierung abgeschafft wurde. Ohne das Volk zu fragen, klar. Da wurde ebenso despotisch von oben bestimmt, dass man die alten Sachen ablegt..von der Bibel blieb nichts übrig. Marienverehrung wurde lächerlich gemacht.

  5. Orakel sagt:

    Eine alte volkstümliche Rede sagt: „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand“. Was ist aber, wenn der Amtsträger seinen Verstand aus eigennützigen Gründen nicht gebraucht bzw. nicht sach- und zweckgebunden einsetzt, wenn er sich statt dessen von eigenen weltlichen Interessen leiten lässt? Bischof, Priester und Diakon sowie verantwortlicher Laie zu sein, war m. E. schon immer eine Berufung durch Gott, bestimmt und ausgeführt durch die Hand von verantwortungsbewussten Theologen und Klerikern, für die das Wort Gottes und die Erziehung im Glauben immer an vorderster Stelle stand. Mich überkommt aber immer wieder ein ungutes Gefühl, dass viele es zum Beruf verkommen haben lassen. Dazu gehörte auch deren Verantwortungsbewusstsein den Priesternachwuchs mit geeigneten und angebrachten Mitteln zu fördern. War es denn so? Dieses Bemühen kann ich aber bei den Verantwortlichen unserer Deutschen Kath. Kirche in den letzten 30 Jahren nicht erkennen. Wer jemand für unsere Kirche gewinnen will, muss um diesen mit Geduld und Weitblick bemüht sein. Das aber setzt Anerkennung, aufzeigen von Perspektiven und Hinführung zum Ziel durch die Verantwortlichen (Kleriker), auch unter Einbeziehung von verantwortungsbewussten Laien voraus. Leider kann ich auch dieses Bemühen bei der Mehrzahl der letzten 2-3 Klerikergenerationen in kirchlicher Verantwortung nicht erkennen. Eine weitere volkstümliche Rede sagt treffend: „Wer nicht will, der hat schon(verloren)“. Und nun? Es ist m. E. nicht vordringlich die Aufgabe der Deutschen Katholischen Kirche die Weltkirche und die Institution Vatikan mit millionenschweren Geldmitteln aus den Einnahmen der Deutschen Kath. Kirche zu finanzieren, sondern erst mal die eigenen Belange, Bedürftigkeiten und grundlegend wichtigen Erfordernisse zu sichern. Könnte es nicht durchaus sein, dass sich der übertrieben liberale Geist der „Flower-Power- und der 68er-Bewegung, sowie die daraus resultierende Ideologie und ihre verheerenden Folgen auch in diversen Kirchenkreisen breit gemacht hatte und wir jetzigen Christen dieses ganze Versagen ausbaden müssen? Viel Demut, Liebe, Willenskraft, Verantwortungsbewusstsein für die Sache Gottes sowie unseren christlichen Glauben, Mut zum gegenseitigen Vertrauen sowie in die göttliche Vorsehung und seinen göttlichen Schutz täte, sowohl den Vertretern des kirchl. Amtes, wie auch uns gläubigen Christen dringend not. Dafür braucht es aber auch wieder geistliche Mitchristen in kirchl. Verantwortung, die vorangehen, das Christenvolk wieder mitnehmen und zusammen mit uns den wahren Geist Gottes wieder in unsere Gotteshäuser und Kirchengemeinden bringen. Dabei sollten sich die Bischöfe, Priester und Diakone und das kirchl. Amt wieder darüber klar werden, dass dazu Hirten mit Herz und Verstand und keine Kirchenführer oder Manager gebraucht werden. Priester wieder in die Gemeinden , nicht in die kirchliche Verwaltung!!! Möge Gott Milde walten lassen und unsere christliche Kirche wieder eine Gemeinschaft von gleichgesinnten, treuen Gotteskindern werden lassen!

  6. Orakel sagt:

    Guten Abend,
    dass die Kirche der gläubigen Christen kleiner wird, wie von Ihnen erwähnt, sehe ich etwas anders. Nur in Deutschland und in weiten Teilen Europas überwiegt m. E. dieses Phänomen, das ich in der Weltkirche nicht so erkennen kann.
    Aber ich sehe sehr wohl, dass die Röm Kath. Kirche scheinbar unattraktiv, starr, träge, satt und von narzisstischer Selbsteinschätzung geprägt ist. Kamen Hochmut, elitäres Selbstgehabe, eitle Selbstbeweihräucherung, absolutes Macht- und Regelungsdenken u. ä. nicht schon immer vor dem Fall.
    Die Christen in den anderen Ländern der restlichen Welt suchen keine Amtskirchen, sondern lebendige Glaubensgemeinschaften mit verständnisvollen Vorbildern, bei denen sie sich angenommen und verstanden fühlen. Dort finden sie auch ihren eigenen Weg und ihren eigenen Gott oder vielleicht auch Guru. Sie wechseln also scheinbar nur die Institution. Was aber ist mit dem Anspruch unseres Dreifaltigen Gottes?
    Ob unser Röm. Kath. Weltkirchenamt (Vatikan, Kardinäle, Bischöfe ) hier nicht kläglich versagt und sich gegen Gott versündigt hat?
    Ich weiß es nicht sicher. Eine Einschätzung und Wertung dieser Angelegenheit muss ich deshalb diesen Herren selbst und dem Papst Franziskus überlassen.
    Ich fürchte nur, dass außer bei Papst Franziskus die Einschätzung und Wertung bei den meisten Anderen auch wieder sehr narzisstisch und selbstunkritisch ausfallen könnte.

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