Jetzt werden wir mal konkret!

Ab dem 1. Januar gilt in der EU, dass auch Bulgaren und Rumänen das Recht haben, überall in der Gemeinschaft zu arbeiten, wie alle anderen auch. Um den Markt vor Billigarbeitskräften zu schützen, war dieses Recht beim Beitritt zunächst Beschränkt worden, diese Beschränkung fällt nun weg. Das ist die Gelegenheit, zu sehen, ob Papst Franziskus ernst genommen wird oder nicht.

 

 

„Armutszuwanderer“: Ein hässliches Wort, weil es keine Beschreibung ist, sondern eine Unterstellung. Gegen die Fakten, die das Arbeitsministerium vorlegt, schürt eine Partei im Südosten der Bundesrepublik Angst. Man will – so die CSU in einer Beschlussvorlage – den „fortgesetzten Missbrauch der europäischen Freizügigkeit durch Armutszuwanderung“ stoppen, eine Wiedereinreisesperre bei Betrug soll es ebenso geben wir ein Loch von drei Monaten: Drei Monate lang nach der Einreise soll man keine Sozialleistungen bekommen dürfen. So will also eine Partei, die sich christlich nennt, mit Zuwanderern umgehen.

Wie gesagt, das steht gegen die statistischen Angaben der Regierung, die davon spricht, dass die Anzahl etwa versicherter Zuwanderung stärker steige als die Anzahl der Zuwanderer als solche. Es wird also eine Angstdebatte geführt.

Der Vollständigkeit halber: Das ist gar nichts im Vergleich damit, was britische Zeitungen an Horrorszenarien an die Wand malen. Aber ich bleibe hier mal in der eigenen Sprache.

Die Piratenpartei twitterte darauf den Vorschlag einer „Maut auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Ein weiterer Twitterer meinte sogar: „Immer, wenn jemand die CSU christlich nennt, bekommt sogar Jesus Gewaltphantasien.“ (Dank an die SZ, die das weitergegeben hat). Da zeigt sich die Wut darüber, für sich etwas zu reklamieren, dann aber nicht die Konsequenz ziehen zu wollen. Da zeigt sich auch die Wut darüber, dass die üblichen Verdächtigen wieder eine Angstdebatte führen wollen. Und auch noch damit Wahlkampf führen, die Angst also für eigene Zwecke nutzbar machen.

Nun mag ich mich hier nicht in die politische Debatte einmischen. Aber die Debatte hat einen Nebeneffekt: „Wer betrügt, fliegt!“ – so die CSU – ist ein Motto, das uns zeigt, wie unbequem der Papst sein kann.

Menschen, die fliehen, sind Flüchtlinge. Gleich ob sie der krassen Armut in ihrer Heimat entkommen wollen, der Zukunftslosigkeit, oder aus welchem Grund auch sonst sie kommen wollen: Sie sehen den über alle TV-Kanäle verbreiteten Wohlstand in unseren Ländern und möchten lieber hier als anderswo ihr Glück versuchen. Und zu behaupten, die wollten nicht arbeiten sondern auf unsere Kosten leben, ist schon ziemlich dreist.

Jetzt wird es konkret, wenn wir uns das in Erinnerung rufen, was der Papst in den vergangenen Monaten über Barmherzigkeit, Flüchtlinge, Kapitalismus und all das andere gesagt hat. Nehmen wir uns Evangelii Gaudium vor: „Es verlangt Entscheidungen, Programme, Mechanismen und Prozesse, die ganz spezifisch ausgerichtet sind auf eine bessere Verteilung der Einkünfte, auf die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten und auf eine ganzheitliche Förderung der Armen, die mehr ist als das bloße Sozialhilfesystem“ (EG 204). Klingt wunderbar, wird aber angewandt auf Deutschland nun auf einmal sehr konkret. Oder hier: „Um einen Lebensstil vertreten zu können, der die anderen ausschließt (…) hat sich eine Globalisierung der Gleichgültigkeit entwickelt“ (EG 54). Fühlt sich jemand angesprochen?

Alle finden Papst Franziskus toll und geben die eigene Begeisterung für diesen dynamischen Papst zu Protokoll. Nun aber mal Butter bei die Fische, wie man bei uns sagt: Jetzt bitte diese Begeisterung auch konkret werden lassen. Viele Menschen auf dem Planeten warten darauf!

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18 Kommentare zu Jetzt werden wir mal konkret!

  1. Claudia sagt:

    Schließe mich Ihrem Kommentar völlig an. Was die CSU da in ihrem Wahlkampf äußert, ist völlig widerwärtig – aber was wollen Sie von dieser Partei und ihren Wählern auch erwarten. Gott sei Dank denken die meisten Menschen in Deutschland anders und nicht nur die Kirchen und ihre Gemeinden zeigen ein anderes Bild, sondern auch die anderen Parteien. In meiner kleinen Stadt im Süden Deutschlands, aber noch in BW gelegen, gibt es ein anderes Verhalten. Hier wird sich sehr um Flüchtlinge gekümmert! Mir ist es wichtig, dass sich das politische Europa öffnet und da bin ich gespannt auf das Ergebnis der kommenden Europawahlen. Klar ist, dass Christen nicht nur von ihrem demokratischen Verständnis, sondern auch von ihrem Glauben her Flagge zeigen müssen.

  2. Chrisma sagt:

    Danke Pater Hagenkord, dem was Sie schreiben ist nun eigentlich inhaltlich nichts mehr hinzuzufügen. Papst Franziskus macht uns die Arbeit, die viele von uns in den verschiedenen Organisationen, Projekten leisten einfach leichter. Auch ist es sehr, sehr hilfreich, das wir uns nun auf ihn und die klaren Worte in EG berufen dürfen. Im Fall der rechtspolulistischen CSU würden klare Worte unserer Kirchenführung helfen. Nicht nur in den Predigten zu Weihnachten und irgendwie allgemein. Ich warte hier auf Kardinal Marx…Für Kardinal Wölki wünsche ich mir, dass er den Schluss seines – ansonsten guten- Interviews noch einmal hinsichtlich EG 204 und 54 überdenkt: „In Deutschland sei die Lage anders. Wir haben das große Glück, in einem Land zu leben, das die soziale Marktwirtschaft hervorgebracht hat“, sagte Woelki“. Nein, die Lage ist in Deutschland nicht anders, es genügt nicht die soziale Marktwirtschaft hervorzubringen, man muss sie auch anwenden. Dazu gehört auch ein bedingungsloses JA zu Europa, zu den Flüchtlingen, auch aus Afrika, den Menschen die aus Not, politischer Verfolgung, Krieg ihre Heimat verlassen. Reich genug ist dieses Land um hier gut zu helfen, aber das Geld landet irgendwo nur nicht bei den Menschen die es dringend benötigen. Programme, Projekte die der Papst u.a. einfordert liegen oftmals vor, sind aber angeblich nicht finanzierbar. Auch die deutsche Kirche darf sich da was fragen lassen. Aber mit Franziskus im „Rücken“ geht die Arbeit nochmal so gut. „Immer, wenn jemand die CSU christlich nennt, bekommt sogar Jesus Gewaltphantasien.“ Ist ein guter Satz und wird weitergesagt…..

    • Traumtänzer sagt:

      Ich würde sagen eine etwas „verunglückte Montagspredigt“ und passt meines erachtens nicht zu Ihren Äußerungen „ dass alle Menschen die guten Willens sind, sie verstehen, die gute Frohbotschaft“…das man in Deutschland eigentlich froh sein kann zu leben dürfte alle mal unumstritten sein nicht umsonst ist der Zulauf an Flüchtlingen groß. Also müsste doch etwas dran sein an der „sogenannten Sozialen Marktwirtschaft“ sonst würde es dem Land nicht so „gut“ gehen und es nicht so viele Steuersünder geben. Sind vermutlich alles keine Katholiken sonst würden die das sicher alle verstehen und umsetzen. Anscheinend verstehen dann doch einige Menschen die Botschaft nicht, sind alles keine Katholiken. Da habe ich sicher wieder mal so einiges nicht richtig verstanden. Frage mich nur wer die Partei mit dem sogenannten „C“ im Namen gewählt hat?

  3. Reinhold Fertig sagt:

    Hervorragend, wenn auch in der Sprache wesentlich zurückhaltender als Jesus von Nazareth. Er würde sich gerade heute nicht scheuen diejenigen als „Heuchlern, Natterngezücht, Schlangenbrut, übertünchte Gräber (Mt. 23) zu kennzeichen, die den Namen Gottes und Christi für ihre demagogische Flüchtlingshetze, Ausgrenzungs- und Verfolgungspraxis mit teilweise tödlichen Konsequenzen für die Betrofenen missbrauchen.

  4. Klaus sagt:

    So ganz stimme ich Claudia und auch P. Hagenkorn nicht zu. Denn man kann als Christ auch Flagge zeigen, wenn man einmal nicht nur Fürsorge treibt, sondern auch darauf hinwirkt, dass schwere politische Versäumnisse in unseren Auswander-Nachbarländern der eigentliche Grund sind, warum die Menschen ihre Heimat verlassen. Hier sollten die Kirchen und die EU sich einsetzen, um die Grundlage für die schlechten Bedingungen in Rumänien und Bulgarien zu verändern. Ähnlich wie Almosen hilft eine großzügige Möglichkeit zur Auswanderung in wirtschaftliche besser situierte Länder auch die dortigen miserablen politischen und wirtschaftlichen Zustände. Außerdem nimmt ein jeder gut ausgebildete Rumäne und Bulgare ein Stück Zukunft für sein Heimatland unwiderbringlich mit. Auch dies sollte in der Debatte nicht vergessen werden.

    • Josef Schreyer sagt:

      Damit hat Horst Seehofer in seiner Rolle als „übler Volksverhetzer“ erreicht, was er erreichen wollte. „Das Volk“ gegen Migranten, die „bei uns arbeiten“ wollen, aufbringen. Aber Gott-sei-Dank ist die t-online-Infrage nicht repräsentativ und gilt somit nicht „für das gesamte Volk“! Was das „Schwarze“ an der CSU betrifft, so gilt das nur noch für Leute wie Horst Seehofer. „Schwarz“ ist dabei aber nur noch „deren Seele“. Ich für mich habe schon längst meine Konsequenzen gezogen und meine Mitgliedschaft in der CSU nach beinahe 40 Jahren per 31.12.2013 gekündigt. Ein Freund von mir ging den gleichen Schritt – nach über 50 (!) Jahren.

  5. Silvia Brückner sagt:

    Jetzt werde ich mal konkret:

    Man sollte sich gerade bei diesem Thema vor Schwarz – Weiß – Malerei hüten.

    Es ist die Rede von Migranten, die hierher zum Arbeiten kommen. Wenn sie Arbeit und Wohnraum finden, ist ja alles so weit in Ordnung.

    Was aber wenn nicht? Viele betteln und haben nicht mal eine Unterkunft. Ich habe mich schon öfter mit denjenigen unterhalten, die bei uns vor der Kirchentür betteln, ich lade dann auch zum Gottesdienst ein.

    Als ehemalige Sozialarbeiterin sehe ich das Problem aber differenzierter:

    Denjenigen, die nicht alleine Arbeit und Unterkunft finden, muss professionelle Integrationshilfe geboten werden.

    Dies sehe ich gerade auch als eine Aufgabe der kirchlichen Sozialverbände an. Aber dafür müssen die Kirchen Geld bereit stellen.

    Dass ich übrigens die Einzige bin, die die Bettler vor der Kirchentür beachtet, auch mal ein bisschen Geld gibt, tut mir als Sozialarbeiterin und Christin weh. Mit Almosen aber ist diesen Menschen sowieso nicht geholfen.

    Nicht vergessen werden sollten darüber die einheimischen Armen.

    Kurz vor Weihnachten traf ich in Stuttgart an einer S_Bahn- Station auf eine bettelnde ältere Frau.

    Ich kam mit ihr ins Gespräch, zum Glück hatte sie eine Wohnung, aber die Grundsicherung vom Sozialamt reicht hinten und vorne nicht.

    Aus einem anderen Blog kenne ich eine arbeitslose Ingenieurin, mit 35 Jahren im besten Alter, mit Auslandserfahrung und guten Fremdsprachenkenntnissen, absolut flexibel, ginge auch gerne wieder ins Ausland, bekommt aber einfach keine Stelle.

    Auch das sind Themen, die wir als Christen nicht vergessen dürfen.

    • Josef Schreyer sagt:

      Sollte ich etwas falsch verstanden haben? Ich gehe davon aus, dass die neue Freizügigkeit ausschließlich die betrifft, die tatsächlich Arbeit bei uns haben und damit auch Beiträge in die Sozialkassen leisten werden. Im Übrigen behauptet Horst Seehofer, dass alles, was er jetzt sagt und fordert, auch schon im Koalitionsvertrag festgeschrieben sei. Da frag ich mich dann, warum er ein paar Tage vor dem Stichtag nochmals zu „kläffen“ beginnt, wenn doch schon „alles geregelt“ sei. Dieser Stichtag stand ja schon seit Langem fest, es wäre also genügend Zeit für eine solche Debatte gewesen. Aber der Damagoge Seehofer hat wieder einmal nur bevorstehende Wahlen für seinen üblen Populismus genutzt. Vor der Bayernwahl sagte er, diese wäre die „Schlacht aller Schlachten“. Was für eine Wortwahl! Saddam Hussein prägte vor dem Zweiten Golfkrieg den Begriff „Mutter aller Schlachten“. Dies traute sich Seehofer wohl nicht wörtlich übernehmen, besser sind seine Worte deshalb aber auch nicht. Im Übrigen hätte die Freizügigkeit des Arbeitsmarktes bereits mit dem Beitritt der beiden Länder gewährt werden müssen. Aber zu ihrem eigenen „Schutz“ hat man den Termin verschoben. Denn es ist ja bestens bekannt, dass die Zuwanderer aus diesen Ländern mit Billiglöhnen abgespeist worden wären und künftig wohl auch werden. Gerade auch von Firmeninhabern, die der CSU nahe stehen und diese mit Hunderttausenden unterstützen, damit diese die „Ausbeuter-Mentalität“ nicht allzu sehr stört!

  6. Dandelion sagt:

    Zum Thema eingeladen sein habe ich auch etwas Konkretes, wenn auch aus einem anderen Kontext. Heute bei der Abendmahlsfeier in der Antoniterkirche zu Köln: eingeladen sind alle, die sich von Jesus etwas für ihr Leben erhoffen“.
    Dies im Gegensatz zu dem Dreck, den man sich andernorts konfrontiert sieht.

    • Pater Hagenkord sagt:

      Was für einen „Dreck“ meinen Sie denn?

      • Dandelion sagt:

        Es tut mir leid, dass ich mich aus meiner Betroffen- und Berührtheit heraus so missverständlich geäußert habe. Als jemand der sich aufgrund seiner sexuellen Orientierung so dermaßen ausgeschlossen fühlt, von mächtigen Teilen der katholischen Kirche in Köln, hat mich dieser Satz von Altpräses Kock einfach emotional und spontan sehr berührt. Wie sehr wünschte ich mir die Botschaft auch in der katholischen Kirche: eingeladen zum Abendmal sind all die , die sich von Jesus etwas für ihr Leben erwarten.“ Das klingt für mich voraussetzungsloser, wenig krampfig, ich muss nicht nicht quälen als Schwuler oder vielleicht wiederverheirateter… Aber mag sein, dass das eine nur persönliche, individuelle
        Reaktion war auf einen ständigen Kampf im Innern und im Äußeren.

        • Chrisma sagt:

          @Dandelion, habe Ihre Zeilen erst heute Morgen gelesen. Danke für Ihre Erklärung. Ich bin katholische Christin. Ich finde dem Umgang meiner Kirche mit Homosexualität völlig falsch und unangemessen, ebenso den Umgang mit „Wiederverheirateten“. Im Abendmahl begegnen wir Jesus und wenn wir mit ihm „im reinen“ sind, sollten wir ihn empfangen dürfen. Egal wie viele Regel unsere Kirche da so eingebaut hat…..Die Antoniterkirche ist ein wunderbarer Ort für die protestantische Spiritualität, ein Ort den ich gern besuche. (Ohne Wechselabsichten….) Ihnen viel Kraft.

    • Chrisma sagt:

      @Dandelion, das würde ich auch sehr gern wissen, welchen „ Dreck“ Sie meinen? Zumal ich die Antoniter Kirche kenne. Eine wunderschöne Kirche mit „Der Schwebende“ von Ernst Barlach. Zum besseren Verständnis: dort werden für drei Protestantischen Richtungen Gottesdienste abgehalten. Also @Dandelion: Butter zum Fisch, welcher Dreck…..?

      • Josef Schreyer sagt:

        Ich weiß ja nicht, was @Dandelion mit dem „Dreck“ meint. Aber der Bischof von Regensburg schrieb dazu in seinem Weihnachtsgruß 2012 im Zusammenhang mit der „DEMUT GOTTES“, von der Benedikt in der Christmette 2007 sprach, Folgendes: „Gott wird Mensch, nicht um zu herrschen und zu protzen, sondern um zu lieben und zu leiden. Wohin müssen wir schauen, um den Himmel zu sehen? Benedikt meint mit der ‚DEMUT GOTTES‘: Wir müssen ganz nach unten schauen, wo sich der Schmutz der Straße sammelt, ganz unten, wo das Opferlamm liegt, welches uns das Wesen, das HERZ GOTTES zeigt. Darum ist Gott Mensch geworden, um uns sein aufopferndes Wesen zu zeigen. Wer werden will wie Gott, der muss nach unten schauen, wo er die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen sieht und muss sich selbst mit seinem Leben einsetzen für die anderen und für Gott.“

  7. Gero Beckmann sagt:

    Freue mich, dass Sie – Pater Hagenkord – das derzeitige Treiben der seit Monaten aus der Bahn geratenen CSU im Lichte der Äußerungen von Papst Franziskus kommentiert haben. Es reiht sich ein in die bekloppte Maut-Demagogie, wo im Kern Reflexe gegenüber Ausländern bedient werden, diesmal als Steigerungsform für Wildbad Kreuth und die bevorstehende Kommmunal- und Europawahl. Es zündelt sich so schön. Ich warte auch dringend auf eine Äußerungen des von mir geschätzten Kardinals Reinhard Marx in dieser Sache. Er kann sich sicher sein, dass seine Einlassungen in der CSU nicht unter den Tisch fallen werden….

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