Archiv der Kategorie: Kunst, Kultur und Können

Zwischen den Zeiten

Es geht für die deutschsprachige katholische Kirche um nichts weniger, als um die Suche „nach Wegen, in den Ruinen zerbrochener Machtsysteme zu wohnen“. Ein Satz, der mir seit einiger Zeit nachgeht. Er stammt vom Theologen Johannes Hoff, aus einem Buch über … Weiterlesen

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Fremder Barock

Er gehört zu den sichtbarsten Kunstrichtungen der Kirche.  Oder vielleicht ist er sogar die dominierende weil Form-prägende Kunstrichtung überhaupt, welche unsere Kirchen gestaltet: Der Barock. Überwältigende Farben und Formen, die ganze Kirchen, mindestens aber die Altarräume in ein Gesamtereignis gestalten. … Weiterlesen

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Ticket-Box zwischen den Säulen

Hoffentlich ist es nur ein Sturm im Wasserglas: Rom und Italiens Kulturwelt diskutieren gerade, ob es sinnvoll ist, für das Pantheon in Rom Eintritt zu verlangen. Der Kulturminister hat öffentlich Drei Euro ins Spiel gebracht, damit – 21 Mio Euro … Weiterlesen

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Der verheißene Erlöser? Hier? Quatsch!

An diesem Kunstwerk ist nichts Religiöses. Kein Heiligenschein um die Menschen, keine religiöse Symboli, im Gegenteil, eher versucht der Künstler, alle direkten Bezüge zu vermeiden. Es gibt keine biblische Geschichte, die man sofort zuordnen mag, keine Zitate früherer Kunst, nichts. … Weiterlesen

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Dankeschön

In Rom am Flughafen gehört es mittlerweile zum guten Ton, oben beim Warten auf das Abfliegen genauso wie unten beim Warten aufs Gepäck: Musik. Ein Flügel – oder wahlweise ein Klavier, aber meistens tatsächlich ein Flügel – steht in einem … Weiterlesen

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La-la-la, La! La! La! – Leonard Cohen, R.i.P

Seine wunderbare und einzigartige Stimme habe ich irgendwann als Kind das erste Mal gehört. Leonard Cohen sagte mir nichts aber der WDR brachte ein Konzert. Sein Markenzeichen schon damals: vor jedem Song sprach er eine Strophe des Textes, quasi als … Weiterlesen

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Schmerzensmänner

Eine Figur, aufrecht gerade stehend, den Betrachter von der Leinwand aus anblickend. In der einen, flach vor sich gehaltenen Hand trägt sie eine Art Modell von einer Kirche. Eine ganz klassische Szene, so werden Stifter von Kirchen und Klöstern dargestellt, … Weiterlesen

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„Call it anything!“

Ich weiß es noch wie heute: Ich saß mit zwei Freunden in der Bretagne in einem Café, abends. Ich hatte eine Woche Rucksack-Wandern dort hinter mir und die beiden waren mit dem Auto gekommen, gerade angereist, wir wollten weiter um … Weiterlesen

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Erste Tage und letzte Ordnungen

In einem Buch über Georg Friedrich Händel bin ich vor einigen Tagen einer witzigen Datumsangabe begegnet: „A Londres, se 29./18. De juillet 1735″. Händel hatte einen Brief geschrieben, aus London nach Deutschland, und deswegen ein Doppeldatum angeben müssen. Denn der … Weiterlesen

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Von Sherlock bis nach Washington

Niemals fühlt sich der Mensch so stärker, als wenn er sich als Opfer fühlen kann. Deswegen sind Verschwörungen so attraktiv. Beweisen kann man sie nicht, aber man kann behaupten, dass einem was vorenthalten wird – Recht, Geld, Wissen, Einfluss. Man … Weiterlesen

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