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Die Pieta von etzelsbach, eine bemalte Holststatue aus dem 16. oder 17. Jahrhundert

Pieta - Maria mit ihrem toten Sohn

Warum brauchen wir Christen Bilder? Warum können wir scheinbar nicht ohne? Die Pieta von Etzelsbach ist eine dieser Figuren, zu denen sogar Wallfahrten stattfinden. Nun glauben wir ja nicht an die wundertätige Wirkung eines Stückes Holz. Aber: Die Figuren stellen für uns etwas dar, was jenseits des Materials liegt. Der Pfarrer von Etzelsbach hat „seine“ Figur eine „Brücke für das Gebet“ genannt. Wir beten Maria nicht an, sind aber beruhigt davon, dass es Menschen gibt, die wir in Gottes Nähe wissen. Heilige eben. Und da wir sie nicht bei uns haben, machen wir uns Bilder von ihnen.
Wenn wir selbst uns Gott nicht so richtig zu nähern wissen oder auch die Worte nicht haben, dann vertrauen wir uns Brücken – Mittlern – an. Das Anschauen allein lässt vielleicht schon etwas ahnen. Das Gebet oder das Nachdenken oder die Meditation oder die Liturgie lässt uns einem Gott nahe kommen, der unserem Leben fremd ist, denn Gott ist ja Gott.

Dazu gibt es dann Rituale. Das einfachste ist wohl das des Anzündens einer Kerze. Eine aufwendigere Form ist die der Wallfahrt, ob allein oder mit anderen. Die Bilder rücken in unsere Blickfeld, aber durch die Bilder auch das, was wir dahinter wissen oder auch nur ahnen. Weiterlesen

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In der Sprache Luthers gesprochen

Augustinerkloster Erfurt: die ökumenische Feier mit Papst Benedikt vom Pressebalkon aus gesehen

In der Kirche des ehemaligen Augustinerklosters Erfurt

Das Wichtigste vorweg: Die Einladung steht. Eine Einladung, das Reformationsjubiläum 2017 gemeinsam zu feiern, als Moment gemeinsamer Kirchengeschichte. Ausgesprochen hat sie der Präses der EKD, Nikolaus Schneider, in seiner Ansprache in Erfurt. Luther sei ein Scharnier zwischen beiden Konfessionen, er habe schließlich beiden angehört. So offen und vor allem offiziell haben wir das bislang noch nicht gehört. Ein gutes Zeichen für beide Seiten.

Damit ist aber nicht nur ein Einzelereignis oder eine Einzelmeldung gegeben. Das Gedächtnis Luthers stand mehr im Zentrum der Begegnung in Erfurt als die Symbolik des Luther-Klosters Erfurt das vielleicht hat vermuten lassen. Luther war sozusagen ständig gegenwärtig.

 

Treffen mit Martin Luther

Der Papst hat sich auf die Ökumene-Begegnung gefreut, das hat er wiederholt gesagt. Er hat in einem öffentlich gewordenen Brief an Präses Schneider im Frühjahr betont, wie wichtig ihm persönlich dieser Teil der Reise ist. In den Ansprachen an den Papst durch den Bundespräsidenten und den Bundestagspräsidenten ist diese Erwartung noch einmal verstärkt worden. Der Satz Wulffs, dass die Trennung der Rechtfertigung bedürfe, nicht die Einheitsbemühungen, war vielen wenn nicht allen Christen in Deutschland aus dem Herzen gesprochen. Für die Hoffnung auf baldige Schritte, die Norbert Lammert aussprach, gilt Ähnliches.

Vor diesem Hintergrund mögen die Worte des Papstes zunächst einmal hart klingen. Keine Gastgeschenke wolle er bringen, womit schnelle Lösungen für die Trennung gemeint waren. Ein Kollege – ein evangelischer – brachte es auf den Punkt: Man sei in der Stadt Luthers, da müsse man sprechen wie Luther. Klar und deutlich, kein Blatt vor den Mund. Der Papst will Redlichkeit und Offenheit. Er wirft niemandem vor, das nicht zu sein, weit entfernt. Aber er lässt das Thema Ökumene im Raum des ernsthaften Dialoges. Die Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche auf der einen, das in lutherischer Klarheit ausgedrückte theologische Denken auf der anderen, das ist die Weise, wie die Ökumene der „Begegnung von Erfurt“ geschieht.

Inhaltlich hat dieser Dialog in Martin Luther seinen – berechtigten – Fokus gefunden, und das nicht nur durch die Einladung zur gemeinsamen Feier.

 

„Was Christum treibet“

Luther war allgegenwärtig. Zunächst in der kräftigen Sprache, in der der Psalm zu Beginn der ökumenischen Feier verlesen wurd. Er war das Zentrum der Feier, und zwar nach Überzeugung aller nicht als Beginn der Trennung, sondern in der ihn Zeit seines Lebens drängenden Frage „Wie kriege ich einen gnädigen Gott?“ Präses Schneider betont, bereits die Reformation habe sich selbst als Umkehr zu Christus verstanden. Papst Benedikt XVI. formulierte die Suche Luthers so: „Diese Frage hat ihn ins Herz getroffen und stand hinter all seinem theologischen Suchen und Ringen. Theologie war für ihn … das Ringen um sich selbst, und dies wiederum war ein Ringen um Gott und mit Gott.“ Dies sei für Luther „Kraft seines ganzen Weges“ gewesen. Die Orientierung dieses Denkens und das hermeneutische Prinzip der Schriftauslegung sei für Luther „Was Christum treibet“ gewesen, auch hier liegen der Papst und seine Gastgeber ganz auf einer Linie. Luther wird in dieser Begegnung zum Scharnier, besser noch zum Begegnungspunkt der Konfessionen.

 

„Wie kriege ich einen gnädigen Gott?“

Benedikt XVI. nennt in seinen Worten zu Beginn des ökumenischen Gesprächs die „Fehler des konfessionellen Zeitalters“. Man habe nur das Trennende gesehen. Nun gelte es, die Gemeinsamkeiten weiter auszudeuten und zu leben. Wohin soll es gehen? Auch da sind sich alle Gesprächsteilnehmer einig und auch die Tatsache des gemeinsamen Betens zeigt es: Jesus Christus in der Gesellschaft heute sichtbar zu machen. In der „Abwesenheit Gottes“ und in der „Verdünnung des Glaubens“ brauche es neu „neu gedachten, neu gelebten“ Glauben. Präses Schneider formuliert die Kirche der Reformation als Kirche der Freiheit, unter der aber keinesfalls die Beliebigkeit zu verstehen sei. Im Kern der Bindung, die diese Freiheit braucht, steht Christus. Das gemeinsame Ringen und Suchen, denken und leben des Glaubens ist also die ökumenische Aufgabe der Zukunft. Ein Satz, dem auch Martin Luther mit ganzem Herzen zustimmen würde.

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Der deutsche Papst?

Bei der Pressekonferenz im Flugzeug wurde Benedikt XVI. gefragt: Wer kommt den nach Deutschland? Der „deutsche Papst“? Fühlt sich Benedikt XVI. als Deutscher?

Papst Benedikt gibt im Flugzeug nach Berlin eine Pressekonferenz

Pressekonferenz im Flugzeug

Papst Benedikt XVI. „Hölderlin hat gesagt: Am meisten vermag doch die Geburt, und das spüre ich natürlich auch. Ich bin in Deutschland geboren und die Wurzeln kann nicht abgeschnitten werden und soll nicht abgeschnitten werden. Ich habe meine kulturelle Formung in Deutschland empfangen. Meine Sprache ist Deutsch und die Sprache ist die Weise, in der der Geist lebt und wirksam wird. …

Aber bei einem Christen kommt noch etwas anderes hinzu; er wird in der Taufe neu geboren, in ein neues Volk aus allen Völkern hinein, in ein Volk, das alle Völker und Kulturen umfasst und in dem er nun wirklich ganz zu Hause ist, ohne seine natürliche Herkunft zu verlieren. … Die Wurzel wird zum Baum, der sich vielfältig erstreckt und das Daheimsein in dieser großen Gemeinschaft eines Volkes aus allen Völker der katholischen Kirche wird lebendiger und tiefer, prägt das ganze Dasein, ohne das Vorherige aufzuheben. So würde ich sagen: Es bleibt die Herkunft, es bleibt die kulturelle Gestalt, es bleibt natürlich auch die besondere Liebe und Verantwortung, aber eingebettet und ausgeweitet in die große Zugehörigkeit,… das Volk aus allen Völkern, in dem wir alle Brüder und Schwestern sind.“

 

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… da ist Zukunft

Papst Benedikt XVI. fährt im gefüllten Olympiastadion im Papamobil durch die Menschen

Benedikt XVI. im Olympiastadion

Tag eins. Das Motto der Papstreise sagt uns „Wo Gott ist, da ist Zukunft“. Darüber will der Papst in Deutschland sprechen.

Diese Zukunft kann man sehen. Jetzt schon, am ersten Tag. Man sieht sie im Bundestag, aber auch davor und in den Debatten, in die die Frage nach Gott eingezogen ist, so oder so. Man sieht sie in den Begegnungen mit den Offiziellen und den Politikern, in denen plötzlich über Europa gesprochen wird, ohne dass Wahlkampf gemacht wird. Man sieht ihn im Sprechen über die Krisen, die ökologischen und die finanziellen, die der Bundespräsident angesprochen hat. Und man hört sie in den Worten des Bundespräsidenten: „Viele Menschen sind auf der Suche. Eines Ihrer ganz großen Themen, Heiliger Vater, ist das Verhältnis von Glaube und Vernunft. Das ist alles andere als eine akademische Debatte.“

Und: Man sieht sie auch in der Begeisterung, die sich in diesem Augenblick im gefüllten Olympiastadion ausbreitet.

Sich nicht zufrieden geben mit den einfachen, den nützlichen, den materiellen, den scheinbar ausreichenden Antworten, sondern weiter fragen, den Dialog suchen, die Möglichkeiten der Vernunft, alle Möglichkeiten der Vernunft, ausschöpfen.

Dieser Papst ist kein Guru, der durch seine Anwesenheit alles ändert. Aber er weist auf diesen Gott hin, an dem es keinen Weg vorbei gibt. Ein guter Auftakt für diese Reise, ein sehr guter Auftakt.

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Die Rede im Bundestag

Wie gestalten wir unsere Welt? Das ist das Thema der Politik, und das ist auch das Thema der Kirche. Christen wollen die Welt prägen. Der Bundestag ist genau der richtige Ort für so eine Debatte. Er ist auch der Ort für Debatten, die ein gewisses Niveau haben und die über das Finden der Beschlussfähigkeit hinausgeht.

Benedikt XVI. spricht hier über den Positivismus, er spricht über Naturrecht und über Theologen wie Origines und Augustinus. Harte Kost, nicht einfach zu verdauen, aber es ist auch kein einfaches Thema.

Wer die Welt nur naturwissenschaftlich-erfassbar, nur funktional verstehe, könne keine Brücke zu Ethik und Recht bauen, so der Papst. Vernunft werde so ungerechtfertigterweise auf Messbares eingeengt. Es brauche auch diese Art zu denken, daran ließ der Papst keinen Zweifel. Aber es dürfe nicht alles sein: „Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur verwiesen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt in einem Status der Kulturlosigkeit gerückt.“ Weiterlesen

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Wie politisch ist die Papstreise?

Bundeskanzlerin Merkel hat die Finanzkrise und die europäische Einheit angesprochen, Bundespräsident hat ebenfalls klar Probleme unserer Gesellschaft und den Beitrag der Kirche angesprochen. Ist die Reise – auch im Angesicht der Proteste – viel politischer, als wir das vielleicht gedacht haben?

Ein Interview mit Pater Lombardi
http://blog.radiovatikan.de/wp-content/uploads/2011/09/INT-A-P-LOMBARDI

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Angekommen in Berlin

Beobachtungen von der Papstreise.

Als erstes wurde ich verkabelt. Kaum Platz genommen wurden quer und längst durch die Kabine Kabel verlegt, schließlich sollte der Papst auch zu hören sein, wenn er seine traditionelle Pressekonferenz auf dem Weg gibt. Leider kreuzten sich die Kabel in meiner Nähe, die Technik war direkt in der Reihe vor mir. Aber als Radio-Mensch freue ich mich ja über jeden Ton, aber ungewohnt für einen Flieger war das schon. Überhaupt war es ein Flug der Besonderen Art, besonders auch des Gastes in Reihe Eins wegen.

Bis dahin war der erste Teil erwartungsgemäß glatt über die Bühne gelaufen, Einchecken, Warten auf den Flieger, ein zweiter und ein dritter Kaffee am frühen Morgen. Dann durch die Hintertreppe in den Flieger, in den hinteren Teil, den Teil für die Journalisten.

Die letzten Kilometer Flug sah man dann aus den Fenstern die ersten Vorboten des Staatsbesuches, die Flug-Eskorte.

Es ist schwer, sich der Atmosphäre hier zu entziehen, und wahrscheinlich will ich das auch gar nicht. Die Würde und gleichzeitig die Betriebsamkeit, die Tatsache, dass da der Papst unterwegs ist, dass alle Worte abgewogen werden, das lässt wenige unberührt. Und noch einmal, ich will ja auch gar nicht unberührt sein.

Und hier noch einige Beobachtungen vom ersten Teil der Papstreise:

 

Papst Benedikt gibt im Flugzeug nach Berlin eine Pressekonferenz

Pressekonferenz im Flugzeug

 

 

 

 

 

 

Ausstieg aus dem Flugzeug nach dem Papstflug nach Deutschland

Erste Begrüßung in Berlin Tegel

 

 

 

 

 

Empfang des Papstes durch Präsident Wulff in Bellvue

Empfang im Garten von Schloss Bellvue

 

 

 

 

 

 

Papst Benedikt XVI. bei der Ansprache im Garten von Schloss Bellvue

Papst Benedikt XVI. bei der Ansprache

 

 

 

 

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Den Stier bei den Hörnern fassen

Wie sieht der Vatikan den Papstbesuch und Deutschland? Kardinal Walter Kasper in Text und Ton

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Der Papst der Medien, der Papst der Proteste

Gerne gebe ich zu, dass nicht alles von mir sein wird, was während des Papstbesuches auf diesem Blog erscheint. Aber während der Papstreise nehme ich einiges von dem, was wir in der Redaktion produzieren, auch hier hinein. In diesem Eintrag finden sich Beiträge von Gudrun Sailer, zur Zeit Berlin.

„Wenn der Papst erstmal hier ist, dann wird hoffentlich auch eine Auseinandersetzung mit den Inhalten stattfinden.“ Das hofft Claudia Nothelle, die RBB-Fernseh-Chefredakteurin in Berlin. Mit Radio Vatikan sprach sie darüber, wie sich die Medien auf die Visite Benedikts XVI. in Deutschland vorbereiten. Im Berliner Raum werde katholische Kirche häufig „auf Sexualmoral reduziert“, so Nothelle; vielen Journalisten fehle Fachwissen, und Hintergründe „werden auch von der Kirche nicht immer gut dargestellt“. „Ich habe schon Situationen erlebt, in denen ein Bischof dasaß und sagte: Das ist ein Mysterium, das kann ich nicht erläutern.“ Audio

Gudrun Sailer hat auch Norbert Lammert, den Präsidenten des Deutschen Bundestages, zu den Protesten befragt, die die Medienseiten bevölkern:

„Ich glaube nicht, dass es die eine Erklärung dafür gibt. Es hängt sicher damit zusammen, dass sich aus diesem Anlass im wiedervereinigten Deutschland zwei sehr unterschiedliche Traditionen im Verhältnis von Staat und Kirche in besonderer Weise miteinander reiben. Die Situation haben wir in keinem anderen europäischen Land, falls überhaupt sonst irgendwo auf der Welt. Und zweitens haben wir innerkirchlich eine nicht erst mit diesem Besuch verbundene, seit langem zu beobachtende deutliche Auseinandersetzung über Erwartungen an Veränderungen, an Reformen in der Kirche, die sich mit diesem Besuch naturgemäß verbinden. Daraus ergibt sich insgesamt die kritische Masse, die dann leicht mit solchen meiner Meinung nach nicht wirklich durchdachten Protestgesten das Ereignis zu einem Medienspektakel hochschaukeln, das mir unter den genannten Gesichtspunkten unangemessen erscheint.“ Audio

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Der Papst unterwegs

Für alle, die sich noch kein Bild gemacht haben, was der Papst in den nächsten Tagen tun wird, hier ein Überblick.

Blick auf den Altar auf dem Marktplatz von Erfurt, vor dem Dom

Erfurt ist vorbereitet

 

 

 

 

 

 

 

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