Kuba: Wahrheit und Freiheit

Die Wahrheit ist Voraussetzung für die Freiheit. Auszug aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. auf der Plaza de la Revolución in La Habana, Cuba, am 28. März 2012.

„Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien“ (Joh 8,31).

(…) In der Tat hat der Mensch ein sehnliches Verlangen nach Wahrheit, und die Suche nach ihr setzt immer einen glaubwürdigen Umgang mit der Freiheit voraus. Zweifellos ziehen es viele vor, der Aufgabe aus dem Weg zu gehen bzw. Umwege einzuschlagen.

Manche, wie Pontius Pilatus, treiben ihren Spott mit der Möglichkeit, die Wahrheit erkennen zu können (vgl. Joh 18,38), indem sie lautstark die Unfähigkeit des Menschen verkünden, zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen zu können, oder überhaupt leugnen, daß eine für alle gültige Wahrheit existiert. Diese Haltung löst wie im Fall des Skeptizismus und des Relativismus einen Wandel im Herzen der Betroffenen aus, macht sie kalt, wankelmütig, lässt sie auf Distanz zu den anderen gehen und sich in sich selbst verschließen. Menschen, die sich die Hände in Unschuld waschen wie der römische Statthalter und, ohne sich zu kompromittieren, das Wasser der Geschichte darüber laufen lassen. Weiterlesen

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Was vom Besuch bleibt

Nach der Messe in Havanna an diesem Mittwoch wird sich Papst Benedikt von Kuba verabschieden. Was bleibt vom Besuch?

 

Die großen Gesten waren nicht zu beobachten, die großen Worte und die Auseinandersetzung. Wer eine Wiederholung des Papstbesuches von vor 14 Jahren auf Kuba erwartet hatte, der wurde enttäuscht. Benedikt XVI. kam nicht mit fliegenden Fahnen auf die Insel. Er kam als Pilger.

Wer die Bilder aus Santiago de Chile gesehen hat, dem konnte die persönliche Note dieses Besuchs nicht verborgen bleiben.

Aber auch für die Kirche und das Land war diese Pilgerreise nicht ohne Wirkung. Benedikt XVI. kam, um die Anliegen der Kirche hier zu stärken. Pilger-Sein, das ist eben auch ein Eingehen auf die Situation des Reiselandes.

Wandel durch Annäherung, kritische Zusammenarbeit, man nenne es wie man will: Die Kirche Kubas hat sich entschieden, in Zusammenarbeit mit der Regierung den Wandel zu suchen.

Kuba braucht Änderung, das hat Präsident Raúl Castro in seiner Brandrede zur Begrüßung des Papstes selbst angesprochen. Und die katholische Kirche dringt darauf. Sie schützt die Damen in Weiß, aber gleichzeitig wendet sie sich auch gegen die Aktionen von Opositionellen, die vor dem Papstbesuch Kirchen besetzt hielten. Es ist ein nicht einfach, diesen Weg zu gehen, das haben uns alle Gesprächspartner hier bestätigt. Papst Benedikt XVI. aber hat durch seine Anwesenheit genau diese Linie bestärkt. Zum Wohl der Kirche, zum Wohl des Landes und zum Wohl der Menschen hier.

Was vom Besuch bleiben wird, das wird sich in den nächsten Monaten und Jahren Zeigen. Es werden wohl nicht due großen Gesten sein, eher die leisen und allmählichen Dinge, mühsamer Wandel. Eben genau das, was das Pilgern ausmacht.

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Wünsche an Raúl Castro

Lang, herzlich, und ernsthaft: So beschreibt der Pressesprecher des Papstes, Pater Federico Lombardi, das Gespräch zwischen Papst Benedikt XVI. und Präsident Raúl Castro. Die Kirche habe sich erbeten, dass der Karfreitag zum öffentlichen Feiertag werde. Ich konnte ihn fragen, worum es weiter in dem Gespräch mit Raúl Castro ging.

„Es ging um viele Dinge und natürlich sind nicht alle öffentlich. Ich glaube, dass die persönliche Beziehung das Wichtigste ist. Das ist oft nicht so klar, wenn man an bestimmte Inhalte denkt. Es gibt Inhalte in einem Gespräch, aber es ist das persönliche Kennen der Personen, die zusammen kommen und versuchen, einander zu verstehen. Das hat großen Einfluss auf die Zukunft.

Viele Kubaner haben mir gesagt, das die Beziehung zwischen (Fidel) Castro und Johannes Paul II. so wichig war. Wenn nach dem Papstbesuch etwas in Gang kam, dann lag das auch an dieser persönlichen Beziehung. In diesem Sinn glaube ich auch, dass diese Begegnung wichtig war.

Natürlich hat der Papst auch von den Erwartungen der Kirche in Kuba gesprochen und auch von der Situation des Landes. Aber ich glaube, dass die persönliche Beziehung das Wichtigste ist.“

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Menschliches von der Papstreise

Am Dienstag Morgen (Ortszeit) feierte Benedikt XVI. die Messe in kleinen Kreis beim Heiligtum der Virgen de la Caridad del Cobre, gemeinsam mit etwa zehn Schwestern des kontemplativen Zweiges der Missionarinnen der Nächstenliebe, den Mutter-Teresa-Schwestern. Alle diese Schwestern haben eine Aufgabe, jede betet täglich für einen ganz bestimmten Priester.

Eine der anwesenden Schwestern in Santiago, eine Inderin, hatte jahrelang die Aufgabe, für Kardinal Joseph Ratzinger zu beten. Sie begegnete „ihrem“ Priester nun das erste mal direkt. Und das auf diese Weise und unter diesen Umständen. Ein sehr menschlicher Moment während einer sehr öffentlichen Reise.

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Das „Neue Wort“ für Kuba

Deckblatt der Zeitschrift Palabra Nueba, das Neue WortViel ist während des Papstbesuches auf Kuba über das Engagement der Kirche in der Gesellschaft gesprochen worden und über die relative und wachsende Unabhängigkeit der Kirche. Ein Beispiel dafür ist eine Zeitschrift, die die katholische Kirche unterhält. Ich habe mich mit Orlando Marquez Hidalgo unterhalten, dem Direktor des Monatsmagazins Palabra Nueva, dem ‚Neue Wort’, einer Zeitschrif, die in wenigen Monaten ihren 20. Geburtstag feiern wird. Vor unserer Ankunft hier wurde uns gesagt, es sei eine offene Stimme, respektiert und gelesen. Warum ist das so? Und: Wie kann man in Kuba gesellschaftliche und politische Debatten führen?

 

Auf den ersten – westlichen – Blick sieht Ihre Zeitschrift nach wenig aus. Aber Sie haben mir aber gesagt, dass es das hauptsächliche Medium der Kirche sei, die Situation der Gesellschaft Kubas zum Thema zu machen. Was bedeutet es für die Kirche, solch ein Magazin zu unterhalten?

„Es ist eine gute Weise, in der die Kirche den Kontakt zur Gesellschaft halten kann, vor allem mit den Katholiken, dann aber auch mit der außerkirchlichen Welt. Seit der Gründung haben wir immer Themen aufgegriffen, die nicht nur religiös waren, sondern sozial, kulturell, wirtschaftlich oder politisch, eben alle Themen, die für die Kirche von Interesse sind. Die Katholiken können hier Fragen und Antworten finden, die man in den offiziellen Medien nicht findet.“ Weiterlesen

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Von Ouidah nach Kuba: „Mut, der aus der Vergebung kommt“

Es ist eine wenig wahrgenommene Geschichte, die sich in den vergangenen Reisen Papst Benedikt XVI. verbirgt. Der Papst reist auf den Spuren der Sklaven und der Geschichte und Gegenwart der Ausbeutung eines ganzen Kontinents und der Menschen, die von dort stammen.

 

Dort, wo einst Schiffsladung nach Schiffsladung von Sklaven gen Neue Welt verschickt wurden, am Strand von Ouidah in Benin, steht das „Tor ohne Wiederkehr“. Nicht weit entfernt davon auf dem Weg zur Stadt das „Tor der Vergebung“. Der Papst war im November 2011 dort, am Beginn des Weges der Sklaven. Diesen symbolträchtigen Ort hatte er sich ausgesucht, um an Afrikas Beitrag zu Frieden und Versöhnung in der Welt zu erinnern. Der Kontinent sei kein Empfänger, sondern ein Geber.

Die Kirche des Kontinents sei aufgerufen, Frieden und Gerechtigkeit zu fördern, so Benedikt XVI.. Die beiden Pforten erinnerten uns an unsere Pflicht, jede Form der Sklaverei anzuprangern und zu bekämpfen. In Ouidah übergab der Papst der Kirche Afikas auch den Grundlagentext, der aus der Bischofssynode zu Afrika entstanden war, „Die Kirche in Afrika im Dienst von Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden“.

 

Nun steht Benedikt XVI. in Santiago de Cuba symbolisch am Strand des Ankommens. Weiterlesen

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Muttergottes der Befreiung

Freiheit ist etwas ganz Besonderes. Besonders die indigene Bevölkerung Amerikas und die dort hin gezwungenen Sklaven wissen davon zu erzählen. Der Kampf um die Freiheit braucht aber immer auch eine Identität und ein besonderes Symbol. 1612 wurde eine Figur gefunden, die dieses Symbol für Kuba sein sollte: La Virgen de la Caridad del Cobre. Juan und Rodrigo de Hoyos und Juan Moreno – zwei indigene Kubaner und ein Sklave afrikanischer Abstammung – hatten beim Fischen im Wasser die Holzfigur einer Muttergottes gefunden, versehen mit der Aufschrift „Ich bin die Jungfrau der Nächstenliebe“. Die Figur wurde zu einer Kupfermine gebracht, wodurch sie ihren Beinamen „vom Kupfer / del Cobre“ bekam.

Spätestens 1801 wurde dieser Ort dann der Symbolort für die Sklavenbefreiung auf Kuba, ein Manifest zur Sklavenbefreiung ist mit dem Heiligtum verbunden. Später wurde si auch Patronin der Befreiung der Insel vom Kolonialismus.

Die Muttergottes wurde zur Fürsprecherin der Befreiung. Sie konnte es aber nur werden, weil sie eine „örtliche“ Figur war. Von Unterdrückten und einem Sklaven gefunden gehört sie diesen Menschen, die ihre Freiheit erstreiten wollten oder erstritten haben.

Ganz ähnlich ist es überall auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Die Muttergottes ist die Fürsprecherin, wenn die indigene Bevölkerung und die Sklaven eine solche brauchten. Sie war oft zugänglicher als der Weg zur ‚offiziellen’ Religion, die häufig genug mit den Mächtigen verbunden war.

 

Die Goldene Rose

Papst Benedikt XVI. hat den Wallfahrtsort der Virgen de la Caridad del Cobre nun mit der Goldenen Rose gewürdig. Damit griff der Papst eine Tradition auf, deren Wurzeln weit ins Mittelalter zurück reichen. Bei einer Prozession am Laetare–Sonntag in der Fastenzeit trugen die Päpste eine solche Rose, sie sei Zeichen der Passion und Auferstehung, so Papst Eugen III: Gold und Geruch – die Rosen waren mit Balsam und Weihrauch gefüllt – wiesen auf die Auferstehung, die Dornen auf das Leiden hin.

Bereits damals wurden verdiente Würdenträger der Kirche, später auch Fürsten mit dem Geschenk einer solchen Rose ausgezeichnet. Die Rose war aber immer auch als Mahnung und nie ausschließlich als eine Würdigung gedacht: Eine Erinnerung, was mit dem Christsein an Verantwortung verbunden ist.

Davon abgeleitet ist der Brauch, Wallfahrtsorten ebenfalls eine Rose zu übergeben. Papst Benedikt XVI. hat dies bereits in Altötting, Mariazell, Fatima und Aparecida in Brasilien getan.

 

Hemingway und Fidel

Jetzt hat auch das Marienheiligtum von Cobre diese Rose erhalten. Sie ist nicht die einzige Gabe, die dort zu besichtigen ist. Papst Johannes Paul II. hatte eine Krone geschenkt und symbolisch die Muttergottes zur Nationalheiligen ‚gekrönt’. Auch Ernest Hemingway hat eine Gabe hinterlassen: Er hat seinen Nobelpreis für Literatur der Muttergottes gewidmet. Hemingway lebte damals überwiegend auf der Insel und auch der durch das Nobelpreiskommitee gewürdigte Werk, Der Alte Mann und das Meer, spielt dort. Nachdem der Preis gestohlen und wiedergebracht wurde, ist das Original der Medaille allerdings sicher verschlossen.

Man findet aber auch Votivgaben an die Muttergottes, unter anderem die einer Mutter, die darum bittet, dass ihre Söhne von der Guerilla verschont bleiben mögen. Die Namen der beiden Söhne: Raúl und Fidel Castro.

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Auf Kuba gelandet

In Santiago gelandet, galten die ersten Worte Benedikt XVI. seinem Vorgänger Johannes Paul II. und dessen Besuch auf Kuba vor 14 Jahren. „In der Tat war seine Reise über die Insel wie eine angenehme Brise frischer Luft, die der Kirche in Kuba neue Kraft gegeben hat (…). Gleichzeitig hat sie die Hoffnung entzündet und das Verlangen geweckt, mutig für eine bessere Zukunft zu arbeiten.“ Eine Entwicklung, die auf diesen Besuch zurückgehe, sei die Verbesserung der Beziehungen zwischen Kirche und Staat gewesen. Dann richtet sich der Blick des Papstes aber auch auf das Morgen, der „Pilger der Nächstenliebe“, als der er gekommen sei, wolle an die Entwicklung des Landes hin begleiten.

Echter Fortschritt, der die Krise der Werte überwinde, brauche eine Ethik, die sich auf die Würde des Menschen beziehe. Dazu gehöre auch die geistliche und die religiöse Dimension.

 

„Liebe Freunde, ich bin überzeugt, dass Kuba in diesem so wichtigen Augenblick seiner Geschichte schon auf das Morgen schaut und sich daher bemüht, seine Horizonte zu erneuern und zu weiten; dazu trägt das große Erbe an geistigen und moralischen Werten bei, die seine wahre Identität geformt haben und die sich im Werk und Leben vieler berühmter Söhne des Landes eingeprägt finden, wie des seligen José Olallo y Valdés, des Dieners Gottes Félix Varela oder des prominenten José Martí. Die Kirche ihrerseits konnte durch ihre großzügige und hingebungsvolle Seelsorge sehr zur Förderung solcher Werte beitragen und bekräftigt ihre Absicht, weiter rastlos zu arbeiten, um allen Kubanern besser zu dienen.“

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Der unsichtbare Besuch

Es ist kein gewöhnlicher Papstbesuch, der an diesem Montag beginnt. Das wurde jedem deutlich, der in den vergangenen Tagen durch die Hauptstadt Havanna ging. Grund ist natürlich die nicht ganz einfache Beziehung zwischen Kirche und Staat.

Auch Mexiko wie viele andere vom Papst besuchte Länder hat eine Geschichte von Kirche und Staat, die nie frei von Spannungen war, die sogar Verfolgungen in der Vergangenheit kannte. Kuba ist aber noch einmal etwas Besonderes. Die Insel erlebt im Augenblick sein 54. Jahr der Revolution. Alles weist darauf hin, dass es wirtschaftliche Öffnung gibt, auch wenn eine Schrifttafel in der Nähe des Flughafens verkündet, dass dies für mehr Sozialismus geschehe.

Was aber vor allem auffällt, ist die fast vollständige Unsichtbarkeit des Papstbesuches. Auf der Plaza de la Revolución ist das naturgemäß anders, der Altar ist aufgebaut und wird von den Abbildungen der Revolutionäre José Marti und Che Guevara überragt. Je weiter man sich aber von den zentralen Orten entfernt, desto weniger sichtbar wird der Besuch im Straßenbild.

In Havanna gibt es gar keine Straßenwerbung, ein ungewohnter und sehr angenehmer Anblick für einen Westler. Weiterlesen

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„Es ist nicht recht …”

Aus der Predigt Papst Benedikt XVI. bei der Vesper am Sonntag Nachmittag (Ortszeit) mit den Bischöfen Lateinamerikas.

 

„Und in zunehmendem Maß muß den Laien besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, die zumeist in der Katechese, in der liturgischen Gestaltung oder in karitativer Tätigkeit und sozialem Engagement beschäftigt sind. Ihre Bildung im Glauben ist ausschlaggebend, um das Evangelium in der Gesellschaft von heute gegenwärtig und fruchtbar werden zu lassen. Es ist nicht recht, daß sie das Gefühl haben, als Menschen von geringer Bedeutung in der Kirche angesehen zu werden, trotz des Eifers, mit dem sie entsprechend ihrer persönlichen Berufung in ihr arbeiten, und des großen Opfers, das dieser Einsatz manchmal verlangt.

Bei alledem ist es für die Hirten besonders wichtig, daß unter den Priestern, Ordensleuten und Laien ein Gemeinschaftsgeist herrscht und unnütze Spaltungen, Kritiken und schädliches Mißtrauen vermieden werden.“

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