Mexiko zwischen Korruption und Hoffnung

Auf was für ein Land trifft Papst Benedikt XVI. bei seiner Reise nach Mexiko. Eine Einschätzung von Pater Guillermo Ortiz, Radio Vatikan, zur Zeit in Mexiko.

 

Erschütternd sind die brutalen Bilder von Massakern an Zivilisten im Drogenkrieg, schlimm sind die Nachrichten von materieller oder moralischer Armut, die in unseren Köpfen bleiben. Tief bedrückend sind die Nachrichten von ermordeten Frauen. Tragisch sind auch die Schicksale der Migranten, die entführt und ermordet werden, um dann mit ihren Organen Handel treiben zu können.

Doch inmitten dieser Verstrickung aus Tod und Gewalt in einigen Gegenden Lateinamerikas ist es ebenso wichtig zu sehen, dass dort eine zarte Blüte der Hoffnung wächst, die um ihr Leben kämpft. Denn unter den tausenden von der Korruption betroffenen und Geschädigten gibt es auch Menschen, die voller Hoffnung sind; Christen mit starkem Glauben, die aufrichtig, fair und mit ehrlichen Mitteln arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Geld zu verdienen bedeutet zu arbeiten, aber dort, wo das schnelle Geld lockt und wo alles gekauft und verkauft werden kann, dort steht auch die Ehrlichkeit zur Disposition, und das führt in eine Abwärtsspirale von Gewalt ohne Grenzen. Unsere Erwartung ist deswegen eindeutig und klar: Gemeinsam in der Hoffnung als Anhänger Jesu der Verlockung widerstehen können, uns korrumpieren und bestechen zu lassen, sowie die Gewalt zu bezwingen und das Gesetz des Stärkeren zu entkräften. Diese Hoffnung ist unser Reichtum.

 

Übersetzung: Hagenkord

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Wandel durch Annäherung

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Was sagt der Papst zum Drogenkrieg und wird er Fidel Castro treffen? Keiner anderen Frage bin ich in den letzten Tagen mehr begegnet als diesen beiden. Von unserer europäischen Warte aus gibt es wenige Dinge, die interessanter wären. Hören wir bei dem nach, was unsere Kollegen hier bei Radio Vatikan berichten, besonders in der lateinamerikanischen Abteilung, klingt das schon etwas anders. Es sind dort tatsächlich eher die mittelfristigen oder langfristigen Entwicklungen, die im Blickfeld stehen.

Zwei Formulierungen der letzten Päpste fassen das ganz gut zusammen: „Wenn sich Kuba der Welt öffnet, öffnet sich die Welt Kuba“, so lautet ein Zitat Johannes Pauls II. bei seiner Reise 1998. Es wird um Annäherung und Öffnung gehen, um Demokratisierung, wie es Kardinalstaatssekretär Bertone in einem Interview gesagt hat. Die Isolierung des Landes und damit die Not und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten gilt es zu überwinden, und das geht nur durch Wandel durch Annäherung. Weiterlesen

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Eine kleine Zeitreise gefällig?

Dass die Erde rund ist, daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Scheibe wäre in vieler Hinsicht einfacher, aber nun gut. Wir geben uns mit Zeitzonen ab und damit, dass der Jet-Lag zuschlägt, jeweils ein anderer für die beiden grundsätzlichen Richtungen, West oder Ost. Nord-Süd wechselt gleich die ganze Jahreszeit, aber das ist ein anderes Thema.

Wenn man in zwei Zeitzonen gleichzeitig ist, dann wird es kompliziert: In der einen leben, für die andere Sendungen machen. Mit Hilfe von Tabellen und ein wenig Kopfrechnen lässt sich das aber lösen. Um es uns nicht zu einfach zu machen, machen wir aber eine Papstreise in zwei verschiedene Zeitzonen, und einen Tag vor dem Wechsel von der einen in die andere stellt Europa seine Sommerzeit ein. Garniert wird das von den Unterschiedlichen Zeiten, zu denen die besuchten Länder ihre Sommerzeit beginnen.

Das hat zu einigen Verwirrungen geführt. Und zu nicht wenigen Anrufen in unserer Redaktion, jeweils von programmplanenden Sendern, wann denn nun eigentlich der Papst seine Messen feiert und Präsidenten trifft, europäisch-zeitig.

Basteln wir uns also unsere Zeitumstellung. Man muss sich zunächst mit UTC auskennen. UTC hieß früher Greenwich Mean Time, GMT. Aber UTC tut es auch. Wir sind in Italien und überhaupt in Europa (meistens) in UTC + 1. Mexiko ist UTC -6 (zumindest in León, wo der Papst hinfliegt). Nun ist die Mathematik hier gar keine Hilfe, denn +1 und -6 ergibt mitnichten -5. Minus und Plus werden in diesem Fall aufaddiert. Weiterlesen

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Philosophie und Motivation: „Dann brennt da ein Feuer“

Warum tue ich etwas und nicht vielmehr nichts? Warum halte ich bestimmte Dinge durch, entscheide mich für etwas und bleibe dann dabei? Warum geht das bei anderen Dingen nicht, auch wenn mein Kopf mir sagt, dass das wichtig wäre?

Wir fragen nach der Motivation. Ein Thema, die es nicht nur in Populärwissenschaften und der Masse an Ratgeberbüchern gibt, sondern seit kurzem auch als Lehrstuhl im Fach Philosophie. Die katholische Hochschule für Philosophie in München hat einen Stiftungslehrstuhl zu dieser Frage eingerichtet.

Ich habe den Lehrstuhlinhaber, Jesuitenpater Professor Godehard Brüntrup gefragt, wo die Grenze zwischen Popularwissenscharft und Akademie ist und warum sich eine akademische Disziplin mit dem Thema Motivation beschäftigt.

„Motivation ist eines der ältesten Themen in der Philosophie überhaupt, auch wenn der Titel jetzt vielleicht etwas ungewöhnlich ist“, so Brüntrup. „Die Handlungstheorie – also was Menschen bewegt, zu handeln – ist seit 2.400 Jahren ein Grundbestandteil der Philosophie.“ Anknüpfend an Aristoteles ziehe sich das Thema durch die gesamte Philosophiegeschichte.

Aber auch mit den modernen Interpretationen zum Thema, etwa zur Lebenshilfe, hat Brüntrup keine Berührungsängste. Man wolle durchaus auch Lebenhilfe bieten. Es gehe nicht um den reinen wissenschaftlichen Fortschritt, als Jesuit betreibe er Philophie auch, um Menschen Orientierungshilfe zu geben. Weiterlesen

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Nächstenliebe ist Verkündigung

Bischof Gerhard Ludwig Müller in der deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl

Bischof Gerhard Ludwig Müller in Rom

Die Entweltlichung lässt uns nicht los. Die ersten Bücher zur Freiburger Rede des Papstes erscheinen und die Bezüge in Artikeln oder Ansprachen werden nicht weniger. Der Papst hat der Kirche damit wirklich ein Thema für die Zukunft hinterlassen.

So auch am vergangenen Mittwoch: Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller stellte in der deutschen Botschaft beim Vatikan einen Band aus den gesammelten Werken Joseph Ratzingers vor. In seiner Würdigung ging der Bischof auch auf den Entweltlichungs-Gedanken ein, vor allem auf die Interpretation, dass ‚Entweltlichung’ die Trennung vom Engagement der Kirche in vielen Feldern bedeuten würde. Das sicht Bischof Müller anders:

 

„Besondere Aufmerksamkeit wurde der sogenannten „Freiburger Rede“ entgegengebracht mit der Zuspitzung auf den Begriff der „Entweltlichung“. Viele Interpretationen sind seitdem mit dem Versuch einer Meinungsbildung gescheitert.

Warum? Weil sie die Intention des Heiligen Vaters nicht kannten – obwohl sie bereits in seiner Schrift „Die Einheit der Nation. Eine Vision der Kirchenväter“ grundgelegt und entwickelt ist.

Weder die Abkapselung von der Welt noch das Verurteilen einer gelungenen Kooperation zwischen Kirche und Staat / Welt sind gemeint, wie wir sie Gott sei Dank in Deutschland verzeichnen können. Nicht das ist gemeint, sondern – in den Worten des damaligen Regensburger Professors Joseph Ratzinger – „inmitten der Ordnungen dieser Welt, die Welt-Ordnungen bleiben und bleiben müssen, die neue Kraft des Glaubens an die Einheit der Menschen im Leibe Christi gegenwärtig zu setzen als ein Element der Verwandlung, deren Vollgestalt Gott selber schaffen wird, wenn diese Geschichte einmal ihr Ziel erreicht hat.“

Das ist die Aufgabe des Gottesvolkes in der Welt: Als von Christus gerufener Leib den Glauben Christi in die Welt hinein zu bezeugen als die Heil schaffende Zusage Gottes an die Menschen, die uns zutiefst verwandelt.

Die erste Enzyklika des Papstes „Deus Caritas est“ zum Beispiel greift die karitative Tätigkeit der Kirche als ein Element der Verkündigung auf, das zum Wesen der Kirche selbst gehört (Nr. 29). Auf Neudeutsch gesagt: Wir können Diakonia nicht ‚outsourcen’, weil es nichts mit uns zu tun hat, sondern Leiturgia, Martyria und Diakonia [Anm: die Feier und das Gedenken, das Bezeugen und der Dienst der Nächstenliebe] sind die Grundvollzüge der Kirche.“

http://blog.radiovatikan.de/wp-content/uploads/2012/03/gerhard-ludwig-mueller-entweltlichung
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„Ich suche nicht, ich habe gefunden“

Joachim Fuchsberger und Aldo Parmeggiani im Büro von Radio Vatikan

Joachim Fuchsberger und Aldo Parmeggiani in unserem Redaktionsbüro

Vor einigen Tagen führte der Kollege Aldo Parmeggiani ein Interview mit Joachim ‚Blacky’ Fuchsberger. Zu seinem Geburtstag – er ist mittlerweile 85 – wollten wir eine Portrait des Schauspielers und Rebellen senden. Es wurde ein spannendes Gespräch über Glauben und Leben, über Moral und Kirche, über Unabhängigkeit und wie man trotz Unabhängigkeit 60 Jahre lang eine einzige Ehe führt.

Fuchsberger macht aus seiner Religionsferne keinen Hehl und geht sehr offen damit um. Dachten wir. Nach dem Interview bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ‚Religionsferne’ wirklich das richtige Wort ist. Aber urteilen Sie selber:

 

Herr Fuchsberger …

„In den zehn Geboten steht: Du sollst nicht lügen, Du nennst mich Herr Fuchsberger. Das lehne ich ab. Ich bin Blacky für Dich! Wir haben uns zum freundschaftlichen DU entschlossen und ich möchte unsere Zuhörer nicht belügen. Für mich bist Du Aldo, mit großem Respekt, und ich freue mich, dass ich heute in Radio Vatikan sein darf.“

 

Danke für diese freundschaftliche Richtigstellung, Blacky – Du sagst, der tägliche Blick in den Spiegel ist ein Dialog mit sich selbst: sagt er uns die Wahrheit?

„Der Spiegel kann keine Wahrheit sagen, die Wahrheit liegt in dir selbst. Du musst Dir gegenüber ehrlich sein und sagen: die Zeit des Ruhmes, die Zeit des Jubelns scheint vorbei zu sein. Es kommt die Zeit des Nachdenkens und zur Nachdenklichkeit gehört die Ehrlichkeit vor sich selbst. Ich glaube, eine der schwierigsten Aufgaben für den Menschen ist es, sich nicht selbst permanent etwas vorzugaukeln, sondern das Altern anzuerkennen und sich damit abzufinden. Nur so kann die innere Fröhlichkeit erhalten bleiben. Unabhängigkeit ist der Luxus,  n e i n   sagen zu können! Weiterlesen

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Der Papst und die Piusbrüder: „Es reicht nicht“

Die schismatisch orientierte Piusbruderschaft hat nicht genug getan, um Lehrdifferenzen zur katholischen Kirche zu überwinden. Damit ist ihre Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche derzeit nicht möglich. Das befindet Papst Benedikt XVI. nach Prüfung einer Antwort der Piusbrüder auf eine Lehrmäßige Präambel aus dem Vatikan. Damit ist die Tür noch nicht geschlossen, aber es ist ein sehr deutliches Signal. Und es wird noch einmal klar, worum es bei der Debatte um die Piusbrüder die ganze Zeit über ging.

Es ging nicht um ein „zurück vors Konzil“ der Kirche, nicht um die Verharmlosung der Leugnung der Shoah, es ging nicht um ein theologisches Hobby des Papstes.  Es ging um Einheit, aber nicht um Einheit um jeden Preis.

 

Einheit, aber nicht um jeden Preis

Benedikt XVI. hat die Piusbruderschaft eingeladen, zurück zur Kirche zu kommen, und er hat goldene Brücken gebaut. Dabei ist er aber keine inhaltlichen Kompromisse eingegangen. Die ganzen Jahre über hat er immer wieder auf den Dialog der Religionen, auf die Wichtigkeit von Religionsfreiheit und die Ökumene hingewiesen, alles Punkte, an denen sich der Widerstand von Erzbischof Marcel Levebvre – des Gründers der Piusbrüder – während des Konzils entzündet hatte. Alle diese Punkte bleiben Reizworte für die schismatisch orientierte Gemeinschaft, man muss nur deren Pressemitteilungen verfolgen.

Das alles bleibt selbstverständlich Lehre der Kirche. Das alles muss ganz angenommen werden. Wenn nicht, dann reicht die Antwort eben nicht aus, wie jetzt bei den Piusbrüdern klar wurde. Einheit ist wichtig, aber die Lehre und der Glaube der Kirche eben auch. Weiterlesen

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Dieser Jesus ist mir zu klein

Es ist eine reife Zeit für Bücher über Jesus. Klaus Berger – er hat darüber auch hier in diesem Blog gesprochen – oder Papst Benedikt XVI., um nur die Bekanntesten der letzten Jahre zu nennen. Aber es gibt auch noch andere.

Hans Küng zum Beispiel. Der hat auch wieder ein Buch geschrieben, „Jesus“. In den 90ern hatte er sein „Projekt Weltethos“ auf den Weg gebracht, und zwar durch Institut, Bücher, Tagungen, Vorträge und generell viel Wort. Aber er ist auch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Libretto zu einem Chorwerk geschrieben, das der britische Komponist Jonathan Harvey vertonte und das im Oktober von niemand geringerem als Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern aufgeführt wurde. Ein ehrenwertes Unterfangen, den Schritt aus dem Wort heraus zu gehen und andere Mittel der Weitergabe und Auseinandersetzung zu versuchen.

Was seinen „Jesus“ angeht, scheint es etwas anderes zu sein, es will ein Buch über die historische Gestalt sein. Ich muss Sie vorwarnen: Ich habe das Buch selber nicht gelesen. Ich habe aber die Berichterstattung über die Buchvorstellung verfolgt. Es ginge ihm nicht um den dogmatischen Jesus, sondern um den Menschen aus Fleisch und Blut, so Küng. Nicht überraschend sieht Küng sich selbst in diesem Jesus: Jesus habe das politisch-religiöse Establishment herausgefordert und die Sache sei schlecht ausgegangen. Fällt ihnen da etwas auf? Weiterlesen

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Neulich im Internet: Tatsachen stören

Begonnen hatte es mit einem Tweet: In einer Kurzmitteilung im Internet wurde von einem Treffen von Papstsprecher Federico Lombardi und Papst-Reise-Organisator Alberto Gasbarri berichtet, bei dem zehn Journalisten über die Papstreise nach Mexiko und Kuba unterrichtet worden seien.

Erboste Reaktionen: Wieso nur diese zehn? Warum bekommen die eine Extrabehandlung? Warum gibt es im Vatikan Journalisten erster, zweiter und dritter Klasse?

Eine Falschinformation reicht aus, dass sich alle über etwas aufregen, was gar nicht existiert: Es war nur ein Treffen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Vatikan, die nach Mexiko und Kuba fahren. Darunter auch der Schreiber dieser Zeilen. Pater Lombardi ist mein Chef, Dr. Gasbarri unser Verwaltungsleiter. Wir haben über Logistik gesprochen und darüber, wie wir vor Ort berichten und was etwa die Zeitumstellung für unsere Arbeitszeiten bedeutet.

Also keine Privilegien für wenige. Was aber der lebhaften Debatte im Netz keinen Abbruch tut. Manchmal stören Tatsachen eben nur.

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Auf zurück nach Kuba!

Das Papst-Krokodil im Zoo von Rom, bestaunt von Gästen und in der Hand des Pflegers

Das Papstkrokodil im Zoo von Rom

Erzbischof Angelo Becciu war einer der Gäste, der Außenmininster Kubas ein weiterer: An diesem Mittwoch machte sich ein Gast aus Rom auf den Weg in die Karibik: Ein Krokodil, genauer: Crocodylus rhombifer. Es ist klein, 30 cm lang, jung, und ist die letzte Zeit im römischen Bioparco aufgewachsen.

Es sei ein Zeichen der Völkerveständigung, wenn ein Staat einem anderen helfe, seine bedrohte Tierwelt zu erhalten, so Erzbischof Beccio, der als Substitut in etwa der Innenminister des Vatikans ist. Seine Verbundenheit mit kubanischen Krokodilen: Er war von 2009 bis 2011 Botschafter des Vatikan in Kuba, kennt also Land und – Tiere.

Dieses Exemplar der Gattung war in Norditalien aufgefunden worden, wahrscheinlich ausgebüxt. Genesen und gewachsen kehrt es nun in seine natürliche Umgebung zurück. Fast: Es geht an den Zoo in Havanna. Erst später kommt es wieder in die Natur. Die Art ist kritisch bedroht, da ist jedes Exemplar willkommen.

Papst Benedikt hat Crocodylus rhombifer Mitte Januar persönlich kennen lernen dürfen, das kleine Kroko war zur Generalaudienz gekommen. 100 Jahre römischer Zoo wurden gefeiert, da durfte der kubanische Gast mit.

Das Krokodil wird dem Papst vorgestellt

Der Gast aus Kuba beim Papst

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