Papstkritik, diesmal an Franziskus

Generalaudienz, (c) Osservatore Romano

Generalaudienz, (c) Osservatore Romano

Reform ist das langsame und lange Bohren dicker Bretter, sie erfordert Leidenschaft und Augenmaß. So mag ich an dieser Stelle Max Weber leicht verfremdet zitieren. Aber es ist wahr: Anders als uns die knall- und bombonbunte Welt der Politik weißmachen will, ist Reform nicht über Nacht zu haben, auch nicht im Vatikan.

Aber mit den ersten Schritten in Richtung einer Reform kommen auch die ersten Kritiken am Papst.

 

Endlich gibt es qualifizierte Kritik am Papst

 

Mit Kritik meine ich hier nicht die Fortsetzung dessen, was einige Freunde von Liturgie und Stil zu Beginn des Pontifikates über die Messfeiern, Gewänder, das Auftreten etc. des Papstes gesagt haben. Ich meine die „zweite Generation“ von Kritik, die auf mittlerweile acht Monaten Beobachtung beruht und die sich nun in den Medien äußert.

In einer österreichichen Talkshow, in Radiosendungen, in den Fragerunden nach Vorträgen und beim Lesen von Zeitungen begegnet mir diese Kritik nun verstärkt, auch ein Zeichen dafür, dass wir in den Mühen der Ebene angekommen sind. Auch dieser Papst lebt bei allem Charisma und allen Reisen und ungewöhnlichen Begegnungen den Alltag.

Ich finde diese Kritik gut und hilfreich, weil in den Auseinandersetzungen um Kirche, Glauben und Reform die eigene Begeisterung nicht mehr reicht, man muss ins Argument, denken und streiten und reden, um bestehen zu können. Das hilft, die eigenen Denkweisen und Überlegungen zu schärfen, denn mit einfachen Aussagen kommt man da – zu Recht – nicht weit. Kritik hilft mir beim Denken, so wie mir der Zweifel beim Glauben hilft.

Drei Vorwürfe habe ich herausgesucht. Diese drei möchte ich in drei Beiträgen kurz ansprechen.

 

Erstens: Alles nur Stil, alles nur äußerlich

 

Vorwurf 1: Der Papst kümmert sich nicht um die Reform. Man werde wenig bis gar nichts sehen, sondern nur Worte hören. Ab und zu folgt dann auch der Verweis auf das Alter des Papstes.

Diesen Vorwurf muss man Ernst nehmen, weil er mit Erwartungen zu tun hat, die Franziskus selber geweckt hat. Die Ernennung der acht Kardinäle und vor allem auch die Vorkonklaverede geben eindeutige Hinweise, die begleitenden Interviews der Kardinäle um die Papstwahl herum sekundieren das.

Vorwurf 1b, eine Variante von 1: Dem Papst geht es eigentlich nicht um strukturelle Reform, sie ist zweitrangig. Da gibt es auch einige Papstzitate zu, die Strukturreform und das Sprechen darüber deutlich in die zweite Reihe rücken.

Dem kann man eigentlich nur begegnen mit einem Verweis darauf, dass Erwartungshaltungen vielleicht legitim sein können, daraus aber noch kein Kriterium für Richtig oder Falsch folgt. Reform – wo auch immer, wie auch immer – braucht seine Zeit, wenn Sie nicht ein kosmetisches Reförmchen werden soll, das nur auf Effekt aus ist. Man kann das nicht einfach via Pressekonferenz ankündigen wie die Ergebnisse von Koalitionsverhandlungen.

Wer die Texte des Papstes zu Bischöfen, zu Kollegialität etc. gelesen hat oder seine Reden verfolgt hat, der weiß, wie der Papst darüber denkt. Deswegen trifft der Vorwurf, das sei nur Reden, um so tiefer.

So Ernst ich das alles nehme, so sehr denke ich aber auch, dass der Vorwurf nicht trifft. Man kann den Papst nicht Kriterien unterwerfen, die der Politischen oder schlimmer noch der medialen Welt entnommen sind. Rom ist nicht langsam, Rom ist sorgfältig.

Und nicht alles, was als ‚notwendige Reform’ eingefordert wird, ist auch eine solche. Und das ist meine zweite Erwiderung: Wer meint, eine Liste aufstellen zu können, was der Papst machen müsse, um als Reformer durchgehen zu können, verkennt Papst Franziskus. „Nur wenn er dies und das macht, dann zeigt sich, dass er umsetzen kann, was sein Auftreten verspricht“. Solche und ähnliche Formulierungen finden sich viele in den letzten Tagen und Wochen.

Wie gesagt, man kann und muss das ernsthaft diskutieren und dass Menschen sehr genau hinschauen, ob sich auch umsetzt, was angekündigt wird, das ist verständlich. Nur darf man keine selbsterfüllenden Aussagen machen: Erst eine Forderung und dann bei Nichterfüllung oder anderer Geschwindigkeit die Richtigkeit der eigenen Aussage reklamieren.

Reform, das ist das langsame Bohren dicker Bretter.

 

 

 

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18 Kommentare zu Papstkritik, diesmal an Franziskus

  1. AM sagt:

    Kritiken wird es immer geben. Vor allem da, wo persönliche Erwartungen gemacht wurden. Die Talkskow-Kritiken würde ich mir nicht mal anhören, denn sie sind nichts anderes als Populismus.
    Der Papst will vor allem Geistes-Reformen in der Kirche! Und wenn Ihm das gelingt, dann hat Er Erfolg. Das wünsche ich unserem Papst Franziskus und uns allen.

  2. Silvia Brückner sagt:

    Abgesehen davon, dass es erst sieben Monate sind und keine acht, sehe ich die Lage folgendermaßen:

    Es scheint, dass Papst Franziskus beabsichtigt, das 2. Vaticanum konsequent umzusetzen, dh., da anzuküpfen, wo Paul VI aufgehört hat.

    Nur kann man nicht knapp 35 Jahre Reformstau und teilweise Rückschritt in ein paar Monaten aufholen.

    Eine weitere Schwierigkeit dürfte sein, dass die Katholiken, die heute so um die 40 und jünger sind, gar keinen anderen päpstlichen Regierungsstil kennen als den autoritären römischen Zentralismus und das Einpeitschen der kirchlichen Sexualmoral.

    Diesen Menschen erscheint der Stil von Papst Franziskus als Bruch, der eigentliche Bruch fand aber 1978 mit dem Pontifikat von Johannes Paul II statt.

    Auch darf man nicht vergessen, dass Papst Franziskus zu Beginn seiner Amtszeit mit den Problemen der Vatikanbank konfrontiert wurde und ich hatte den Eindruck, dass diese Probleme viel seiner Zeit aufgezehrt haben.

  3. Silvia Brückner sagt:

    Der Vollständigkeit halber sollte man erwähnen, dass die schärfste Kritik an Papst Franziskus von denjenigen Katholiken geübt wird, die sich selbst als „romtreu“, „glaubenstreu“ oder „traditionsverbunden“ bezeichnen.

    Daneben gibt es noch ganz weit rechts von dieser Gruppe die Sympathisanten der Piusbruderschaft, teilweise auch Sedisvakantisten, die Papst Franziskus ganz massiv bekämpfen und die ungeheuerlichsten Behauptungen über ihn verbreiten.

    Teilweise gehen diese Leute sogar so weit, ihm ein ganz kurzes Pontifikat zu wünschen, und das macht mir wirklich große Sorgen bezüglich der Sicherheit des Papstes.

    Diese Hetzkampagne fing bereits unmittelbar nach seiner Wahl an und wird immer schlimmer.

    Vielleicht sollte man Papst Franziskus bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste verpassen.

    • Chrisma sagt:

      Liebe Silvia Brückner, beide Beiträge bringen es perfekt auf den Punkt. Besonders der Aspekt, dass die heute 40ig jährigen ja nie etwas anderes kennengelernt haben, als eine autoritäre Kirche, hat mir sehr zu denken gegeben.

      • Silvia Brückner sagt:

        Liebe Chrisma, und diese Generation von Katholiken plus /minus 40 betrachtet uns als die „ewig Gestrigen“ weil wir uns mit dem 2. Vaticanum auf ein Ereignis von vor rund 50 Jahren berufen, also vor ihrer Geburt.

        Ich merke auch, dass diese Generation kirchlich eine andere Sprache spricht als wir. Z.B. wird die Metapher „Geist des Konzils“ entweder gar nicht mehr verstanden, als leere Worthülse bezeichnet oder ganz ins Lächerliche gezogen.

        Manchmal habe ich den Eindruck, dass dieser Generation größtenteils die Fähigkeit zum abstrakten Denken fehlt.

        Ein wenig erinnert mich die innerkirchliche Situation ein wenig an die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung:

        Da kamen Menschen zu uns, die von 1933 bis Ende 1989 nur die Diktatur als Staatsform kannten, erst die Nazis und dann die Kommunisten. Und diese Menschen, die über Generationen eine ganz andere Sozialisation erlebt hatten als wir, sollten sich von heute auf morgen in unsere demokratische Gesellschaft integrieren und sich gefälligst der neu gewonnen Freiheit erfreuen.

        Dabei hat man aber vergessen, dass eine Diktatur auch Sicherheit gibt durch ihre engen Grenzen, und dass man den Umgang mit der Freiheit lernen muss, erst zum mündigen Bürger werden muss.

        Und so herrscht vielfach heute gerade bei den jüngeren Katholiken Angst vor Veränderung, während unsere Generation sehnlichst darauf wartet.

        An anderer Stelle habe ich ja schon einmal wehmütig darüber nachgedacht, wie wohl die kirchliche Entwicklung verlaufen wäre wenn Albino Lugiani nicht so plötzlich nach nur 33 Tagen als Papst gestorben wäre.

        Vermutlich wäre Papst Franziskus dann keine so große Sensation sondern Normalität.

        • Gabi sagt:

          Liebe Silvia Brückner, Iher Ansichten sind meinen ganz gleich. Danke für Ihre klare Aussage. Schön, dass ost- und westdeutsche katholische Frauen heutzutage nicht verschieden darüber denken, und – ganz nebenbei – in Einheit leben. Ich freu mich über Ihre Gedanken, Sie sprechen mir aus dem Herzen

  4. Bremo sagt:

    Reformen nach jahrzehntelangem Reformstau….da gehts vielen nicht rasant genug! In der freien Wirtschaft hätte der Mann gerade mal seine halbjährliche Probezeit hinter sich…also bitte! Gut Ding will Weile haben – wir haben hier keine Dünnbrettbohrerarbeiten vor uns. Ich bin mir sicher dass dieser Papst entscheidende Prozesse in Gang setzt die der Kirche endlich wieder ein positives Image geben werden und wünsche Franziskus alles erdenklich Gute.

  5. KRP sagt:

    Solange es ein ständiges Hin-und Her ist zwischen Christen die sich gegenseitig die richtige Katholizität abspricht und jede Seite sich gegenseitig als die bessere sieht wird es mit Sicherheit nicht besser und sich als besserwisserisch sieht. Weder die eine noch die andere Seite haben meines erachtens verstanden was das Konzil wirklich ist was es will. Es hat mehr gespalten den je und die Säkulaisierung voran getrieben. Was ich hier lese ist „Endlich beschreibt mal einer treffend, welch schlechte Christen die „Konservativen“ sind“. Vielleicht sollte man mal von jeder Seite die eigene Haltung, die eigene Selbstgefälligkeit überdenken und nicht als Anlass nehmen Gleiches mit Gleichen zu vergelten. Im Gegenteil: Man nutzt die Gelegenheit, um sich einander in Verurteilungen zu überbieten.
    Es ist wahrscheinlich unvermeidlich, dass es unter Katholiken Differenzen gibt in Fragen der Lehre, der Auslegung, des Stils. Auch Streit ist deshalb nicht vermeidbar. Aber wie man den Streit austrägt, dazu müsste uns unser Glaube eine klare Richtschnur sein.
    Und dann würden wir nicht, wie im Theologenmemorandum, die pädophilen Verbrechen katholischer Geistlicher auf den Zölibat zurückführen, obwohl man das nicht nur nicht weiß, sondern es sogar besser weiß. Und dann würden wir nicht, wie in der Petition pro Ecclesia, der anderen Seite Böswilligkeit vorwerfen, obwohl doch auch ein Konservativer, ein Liberaler keine Gedanken lesen können.
    Wir wären dann wohl auch vorsichtiger damit, dem jeweils Andersdenkenden die Katholizität oder gar gleich die gesamte Redlichkeit abzusprechen; zumindest würden wir im Zweifelsfall zu seinen Gunsten annehmen, dass er für seinen Irrtum Gründe hat. Und ganz sicher würden wir dann nicht Sünde und Sünder gleichsetzen und zudem die Angehörigen der jeweils anderen Seite in Typkategorien pressen, die wie „Linkskatholiken“ , „Fundamentalisten“  oder gar „Katholiban“ die beschriebenen Brüder und Schwestern ebenso abwerten wie entindividualisieren.

  6. Chrisma sagt:

    Es gibt keine richtigen oder falschen Katholiken, Katholisch sind wir alle durch die Taufe. Basta!!! Der Streit oder besser die Auseinandersetzung soll und muss stattfinden. Aber es fehlt mir für einige Extremisten das Verständnis, nicht für eine konservative Grundhaltung, damit kann ich gut Leben. Wenn Gro-Ma (Mutter meines Mannes, streitbare 86 Jahre über Pius XII ins schwärmen gerät, lerne ich und nur das zählt). Kein Verständnis habe ich für Katholiken, die es z.B. es wunderbar finden die Bücher von Karl Rahner wegzuwerfen. Was kommt als nächstes: Index, Bücherverbrennung?????? Der Beispiele sind viele. Allerdings gehen mir bestimmte Tendenzen in einigen sog. liberalen Gruppierung zu weit und sind oft nachlässig, in einer sehr einseitigen Haltung verhaftet. Zum Theologenmemorandum empfehle ich: http://www.kardinal-kasper-stiftung.de/Theologen-Memorandum.html. Kardinal Parolin hat in seinem ersten Interview nach seiner Ernennung gewagt, zu sagen, dass der Zölibat kein Dogma ist, schon sah der konservative Flügel den Untergang der Kirche kommen. Schon Johannes XXII hatte die Katholiken konservativer Prägung vor „Unheilspropheten“ in den eigenen Kreisen gewarnt und die Kirche auffordert, einen „Sprung vorwärts“ zu wagen. Überhaupt Vatikanum II: in China fallen Fahrräder um, schuld ist Vatikanum II. Auf die Frage, was er sich vom Konzil erhoffe, hatte -so die Legende- Johannes XXIII das Fenster seines Zimmers weit geöffnet und gesagt: „Dass es frische Luft hereinlässt!“ Das Konzil, hatte Johannes XXIII die Vorbereitungskommission wissen lassen, sei kein Kongress für theologische Spekulationen, „sondern ein lebendiger pulsierender Organismus, der alle in der Liebe Christi umarmt“. Es ging darum, die Einheit der Kirche zu symbolisieren und daraus neuen Mut zu schöpfen. Die Christen sollten heraus aus der Defensive, aus der Bunkermentalität. Nicht Anpassung, sondern Öffnung der Kirche für eine sich dramatisch verändernde Welt war das Ziel. „Vorrang hat die Suche nach Gemeinsamkeiten. Wir wollen keine Gerichts-verhandlung aufziehen. Wir sagen ganz einfach: Versammeln wir uns und hören wir mit den Streitigkeiten auf!“ Ich gehöre zu den katholischen Menschen die sich ein Kirche im Geist eines barmherziges Gottes wünschen, die auf die Menschen zu geht, die guten Willens sind (Pacem in Terris). Zum Ende kommend noch einmal Kardinal Parolin „Die Kirche ist ein komplexer Organismus und in ihrem Inneren gibt es viele Widerstände. Es ist eine große Herausforderung für den Papst, denn er hat die Einheit zu bewahren und alle diese Entscheidungen müssen so getroffen werden, das sie die Kirche einen und nicht spalten.“ Und in diesem Sinne wünsche ich mir behutsame, langsame Reformen, aber lieber konservativer Flügel: sie müssen sein…..

    • Silvia Brückner sagt:

      Liebe Chrisma, „in China fallen Fahrräder um und schuld ist Vaikanum II):

      Das erinnert mich an den alten Song von Rudi Carell „wann wird`s mal wieder richtig Sommer …“

      Wir sind ja ungefähr im selben Alter, Sie werden sich wohl auch noch an diesen Song erinnern können.

      Übrigens, der designierte Staatssekretär ist noch kein Kardinal.

    • KRP sagt:

      Ich denke nicht das ich geschrieben habe es gibt richtige oder falsche Katholiken ich habe nichts anderes geschrieben wie Sie. Es geht mir hier nicht um das Theologenmemorandum auch ich habe geschrieben das es sich nicht vermeiden lässt und es zu Auseinandersetzungen kommt. Ich sage auch nicht das dass Konzil schlecht ist oder falsch im Gegenteil. Mir geht es lediglich um die Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Glaubenden die immer meinen ihre Seite hat recht und die anderen sind im Irrtum und in so eine Kirche will sicher keiner in der sich die einzelnen nicht einig sind. Und ich stehe nicht auf Seiten der Konservativen.

      • Chrisma sagt:

        @KRP ich habe meinen Beitrag nicht als „Antwort“ auf den Ihren gedacht, sondern mehr allgemein. Die Antwort von Kardinal Kaspers auf das Memorandum finde ich sehr gut, sie leider wenig bekannt. Als Kind des 20. Jahrhunderts neige ich zu Ideologisierung und damit verbunden „Schubladendenken“, bin auch sehr schnell bereit kleine Etiketten anzuheften, dann (wie Pater Hagenkort im nächsten Beitrag schreibt) kann man den Vorwurf zu ordnen, braucht ihn nicht mehr zu diskutieren. Ihnen einen schönen Sonntag

        • KRP sagt:

          @Chrisma Na ja vielleicht hab ich jetzt etwas überreagiert, ich dachte durch den Hinweis aufs Theologenmemorandum…o.k. dann sind wir uns ja fast einig. Wünsche Ihnen ebenso noch einen schönen Sonntag.

  7. „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“ Andre Gide

    Der Blog und der Artikel gefallen mir. Zum Thema Glauben habe ich eine eigene Ausstellung in der Freidenker Galerie. Hier findet ihr viele Zitate und Bilder von mir zum Thema Glauben. Über euren Besuch würde ich mich freuen. http://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-lustige-zitate-politik-und-religion-2/

  8. Pingback: Papst Franziskus – Gottes Revolutionär? : pressekompass

  9. schönreden sagt:

    Ich verstehe schon, dass sich viele in dem positiven Medienecho nach der Papstwahl gesonnt haben und nach 8 Monaten Ernüchterung den euphorischen Hoch-Zustand am Leben erhalten und schönreden wollen.
    Tatsahce ist, dass Herr Bergoglio auf allen Linien enttäuscht – populistisch in seinem Auftreten und seinen Ansagen dem Zeitgeist hinterherjapst und durch Äußerlichkeiten auffallen will. Medien und Journaille begaffen und beklatschen ihn, in Wahrheit desavouiert er Benedikt XVI und dessen Vorgänger sowie die, die diesen nachgefolgt sind – in seinen Augen waren dies offensichtlich „Idioten“. Er aber weiß, wie es lang geht… Ein jämmerlicher Grimassenschneider. Ich freue mich schon auf den nächstn Papst!

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