Schlagwort-Archive: Martin Mosebach

Lob der Uneindeutigkeit

„Die Kirche lebt von unaufgebbaren Widersprüchen”. Ein Satz, bei dem ich erstmal nur nicken kann. Es stammt von einem berühmten deutschen Schriftsteller, in Kirchenkreisen berühmt für seine traditionelle Katholizität. Schon vor Jahren hat er gegen die „Häresie der Formlosigkeit“ protestiert, … Weiterlesen

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Wir haben für euch Flöte gespielt

Der Papst und seine Botschaften bewirken nichts. Das hat der Schriftsteller Martin Mosebach, ein profilierter Katholik und Freund der alten Messe, der Süddeutschen Zeitung gesagt. Sie seien zu simpel, sagt er. Sie seien wie die Schocksprüche auf den Zigarettenschachteln, aber … Weiterlesen

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