Umkehr und Reform: Drei Jahre Franziskus

An diesem Sonntag sind es nun schon drei Jahre, die Jorge Mario Bergoglio Papst ist. Und eigentlich ist das ein Zeitpunkt zu dem viele Kolleginnen und Kollegen Resümees schreiben, Rückblicke, die Erwartungen noch einmal formulieren und so weiter.

Im vergangenen Jahr war das auch so, angehängt an das Zitat von den Karnickeln wurde so einiges zum Zwei-Jahres-Tag geschrieben. Dieses Jahr ist da wenig. In den innerkirchlichen Medien ja, aber außerhalb? OK, es gibt die Wahlen in Deutschland heute, es gibt die Flüchtlinge und die alles verdrängende US-Wahl samt Show, aber trotzdem wäre eigentlich Platz und Zeit.

Immer noch der Beste Ausdruck dessen, wofür der Papst steht (c) Herder Verlag

Immer noch der Beste Ausdruck dessen, wofür der Papst steht (c) Herder Verlag

Aber gut, die News-Cycles – wie man das auf schön Neudeutsch nennt – sind halt unberechenbar. Dabei gäbe es so einiges. Die bevorstehende Veröffentlichung des Papiers zum synodalen Prozess zu Ehe und Familie zum Beispiel, zur nicht abflauenden Reisetätigkeit des Papstes, zu seinem Alter und immer wieder geschürten Gerüchten über Rücktritt oder nicht-Rücktritt. Man könnte über die Vatikan Reform schreiben und die Frage, ob und wie und wann nun was kommt und dass das jetzt – wieder mal ‚jetzt‘ – endlich – wieder mal ‚endlich‘ – umgesetzt wird. Man könnte über die Spannungen schreiben, die er in der Kirche auslöst, der Papst bringt ja Unruhe mit sich. Und will das ja ganz explizit auch.

Das alles könnte man schreiben. Stattdessen möchte ich es bei zwei Worten belassen, die ich schon im Titel genannt habe. Umkehr und Reform. Wenn ich mein Denken über diesen Papst zusammenfassen sollte, eingedampft und auf zwei Worte beschränkt, dann wären das diese beiden Worte. Barmherzigkeit könnte man auch sagen, aus sich heraus gehen, Zärtlichkeit: wir haben in der Redaktion eine ganze Reihe von Zentralbegriffen identifiziert und in der vergangenen Woche auch eine kleine Reihe dazu gemacht. Aber das war bewusst eher beschreibend.

Reform und Umkehr sind eher analytische Begriffe. Ja, der Papst nennt sie selber auch, aber sie kommen bei weitem nicht so oft vor wie Barmherzigkeit und Zärtlichkeit. Trotzdem sind sie irgendwie das Rückgrat des Pontifikates.

 

Das Eine und auch das Andere

 

Und es sind nicht zwei Kapitel, zwei Abteilungen, zwei Absichten, es sind die sprichwörtlichen zwei Seiten derselben Medaille. Wenn man sich die eine Seite anschaut, gerät die andere etwas aus dem Blick. Wer nur geistlich schaut, wird die Notwendigkeit der Reform nicht betonen und wer nur an Vatikan-Geschichten interessiert ist, wird die Spiritualität und die Notwendigkeit einer inneren Haltungsänderung verpassen.

Beide sind nicht voneinander zu trennen, sind aber nicht das Gleiche.  Man kann die Reform nicht von der Person in die Struktur verlagern, es braucht das, was die Bibel ‚Umkehr‘ nennt, das Gewissen, das Gebet, die eigene Haltung, das was im Tagesevangelium von heute so wunderbar gesagt wird: Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Man kann aber auch nicht die notwendigen Änderungen von der Struktur auf die Person schieben, alles geistlich betrachten als hätte das alles keine realen Folgen.

Wir sehen das seit drei Jahren hier im Vatikan und auf dem Petersplatz und bei den Reisen. Und weil da noch einiges zu tun ist, werde ich es an dieser Stelle den Kolleginnen und Kollegen gleich tun und kein Resümee zu ziehen versuchen. Ist ja auch zu spannend, um es in eine Dose zu packen.

Also, auf viele weitere Jahre, ad multos annos, Papst Franziskus.

 

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13 Kommentare zu Umkehr und Reform: Drei Jahre Franziskus

  1. Rosi Steffens sagt:

    „Umkehr reformiert das Denken“

    Unter diesem Gesichtspunkt versuche ich Ihre sehr gelungenen Ausführungen nun auf meine Art zu betrachten:

    Zurückzugehen, geistig, zu dem Punkt an dem man feststellt, dass etwas in die falschen Bahnen lief. Es ist nicht leicht in einer Zeit in der wir immer schneller und notgedrungen auch oberflächlicher und egoistischer werden, den Punkt zu finden, an dem das passierte – Unentschlossenheit – was eine Entscheidung verlangte, die man nicht bereit war im geforderten Moment zu treffen. Das Leben ist kein Wunschkonzert, doch persönliche Ausrichtungen, Fähigkeiten, Möglichkeiten, die geben einem die Chance sich für den Menschen, sich selbst, zu entscheiden und ihm damit eine Chance für das Leben zu geben.

    Die Reformation beginnt demzufolge in der Akzeptanz des eigenen Denkens, in der Art und Weise wie jeder einzelne mit dem umgeht, was der Gemeinschaft, dem Volk, dem Ganzen, dem er sich zugehörig fühlt seine positive, lebensbejahende Sichtweise verschafft. Wir leben in einer Welt mit der Anforderung uns als Mensch zu bewähren, um diese Welt mit allen nachfolgenden Generationen nicht nur unversehrt zu erhalten, wir haben uns ihr verpflichtet, sie als schöpferisches Potential zu fördern und als Volk Gottes bewusst zu machen. Unsere Kinder sind die Reinheit, nach der wir alle streben, um uns ihren Ansprüchen zu beugen ohne sie zu brechen, das denke ich ist die Aufgabe.

    Gott ist für uns bereits Mensch geworden und hat damit das Leben in seine wesentliche Entwicklung geführt, die es gilt in ihren menschlichen Grenzen zu fassen, zu leben und zu fördern. Das Evangelium zeigt Christen den Weg, für den sie sich als Volk bereits entschieden haben, mit all seinen Unwägbarkeiten und Anforderungen durch die ganze Menschheit. Im Bewusstsein für diese Tatsache sind die Ereignisse, die heute auf uns einstürzen das Ergebnis von Menschen, die nicht die Göttlichkeit des Lebens teilen, vielmehr scheitern sie an ihrer eigenen Menschlichkeit, die ihre Göttlichkeit fordert. Wir alle sind in den Augen des Volkes Sünder, doch im Sinne einer Mutter die ihre eigenen Kinder niemals der Sünde überlassen würde, erfahren wir durch Gott den Weg den Zeit für das Volk ans Licht führen kann. Wenn wir die Geschichte teilen und uns nicht gegenseitig damit belasten, dann fördert das ein Bewusstsein, dessen Kompetenz uns von unseren Sünden erlösen kann. Jesus trägt dieses Bewusstsein ins Leben und das Evangelium bereitet es für seinen Weg, dessen Anforderung an jeden Menschen gleichberechtigt gestellt ist. Für Gott bewusst Mensch zu werden liegt im Sinne eines Volkes, das den Frieden auf Erden fördert und damit sein Ansehen im Auge einer Mutter trägt, die die väterliche Potenz in Gottes Hand legt, um aus der Frucht ihres Leibes eine geeinte Menschheit zu gewinnen. Maria legt die Geburt ihres Kindes in Gottes Hand, da sie durch ihn empfängt, was ihr menschliches Wesen als Mutter begründen wird, um es der Zeit seiner Entwicklung zu überlassen.

    Gott ist die Errungenschaft einer Welt, die sich mit sich selbst in Einklang bringen will/kann.

  2. Andreas sagt:

    Drei Jahre – zehn Millionen Atemzüge, hundert Millionen Herzschläge, drei Milliarden Kilometer Sonnenreise. Mehr war Jesus auf Erden nicht vergönnt, um seine Botschaft unter die Menschen zu tragen. „Tetelestai“ – auf dem Felsen zählt die Gemeinde weiter…

  3. Danke Pater Hagenkord für diesen Beitrag. Und ich werbe dafür-gerade wir Deutschen neigen dazu- dieses Pontifikat nicht „buchhalterisch“ zu belasten..

    viele sind jetzt schon wieder fixiert auf ein Ja/Nein bezüglich des in Kürze erscheinende nachsynodale Schreiben..
    und dabei dann die“Zwischentöne“ überliest.

    für mich war die Begegnung mit jener Frau bei der Begegnung bei den deutschen Lutheranern in Rom ein klassischer „Franziskus“

    so kann jeder mit seinem Gewissen-ohne in einen „Kampfmodus“ zu fallen-und entsprechender Begleitung einen persönlichen Weg finden

    das Atmosphärische wird bei uns in D. oft klein geredet und unterschätzt. LEIDER!!

    und es ist doch mit den Händen zu greifen, wie unsere Bischöfe am Aufblühen sind
    ( ich spreche jetzt nicht von einer Minderheit, die offensichtlich Ängste um den „wahren Glauben) umtreibt)
    gerade bei Kardinal Karl Marx ist das förmlich zu spüren; ja sozialpolitisch war er schon immer auf dem Weg, in Glaubensfragen habe ich früher manchmal gewisse „Verkrampfungen“ gespürt..

    und es ist dieses „Freie Atmen“ von Franziskus das sich auch in der DBK breit macht..

    Persönlich bin ich sehr bewegt von dem „Dorfpfarrer“ UND dem „Weltgewissen“ -ich kann es anders nicht ausdrücken..
    die Predigt in Lampedusa!!!!..
    und sofort bin ich aktuell bei unseren eingezäunten und eingesperrten Geschwistern in IDOMENI..
    und der Eiseskälte mancher auch „christlicher“ Politiker und Politikerinnen vom Schlage dieser Frau Leitner aus Österreich…

    mich erinnert das ganze schon ein wenig an jenen Spitzbart in der damaligen DDR „niemand hatte die Absicht..“ der Rest ist bekannt.. ich weiß, dass das so nicht vergleichbar ist, ich denke auch mehr die dahinter stehende Gesinnung..

    DANKE Franziskus dass Du uns stärkst!
    mein Gebet begleitet Dich mit so vielen, die für Dich beten.

    ein Gebet ist aber offensichtlich hoffnungslos..: dass du mehr auf Erholung und Ruhezeiten achten mögest…grins

  4. SORRY, jetzt habe ich doch dem Kardinal REINHARD Marx den falschen Vornamen gegeben.. aber NICHT ALLES was der Karl geschrieben hat ist falsch – nichts für ungut..

  5. L'Osservatore sagt:

    Es fällt auf, daß gerade diejenigen Franziskus besonders laut bejubeln, denen die Katholische Kirche gar nicht weltlich genug sein kann.

    • Pater Hagenkord sagt:

      Das ist eine Unterstellung, wie sie allgemeiner kaum ausfallen kann. Ich nehme mal an, dass Sie „weltlich“ negativ meinen, nicht im Sinne von „Inkarnation“, oder?

    • Rosi Steffens sagt:

      Ich glaube die Leute bejubeln nicht Papst Franziskus, er vermittelt zwischen dem Evangelium, seiner Person und dem Volk. Bejubelt wird diese Art, wie er Gott mit ihnen teilt, denn er stellt sich nicht über das Volk, er sitzt mitten unter dem Volk und das ist das bemerkenswerte. Wenn alle Menschen das Papst Franziskus gleich tun würden, dann stünden wir dort, wo uns Gott haben will, als Volk geeint durch Personen, die sich selbst als Vermittler zwischen Gott und die Welt stellen, um ihre Positionen klar zu machen. Das fördert die Vielfalt in der Einheit Gottes.

  6. Chrisma sagt:

    Drei Jahre erst und schon hat Papst Franziskus so viel verändert, soviel auf den Weg gebracht. Beten wir für ihn und für uns darum das er unserer Kirche lange, sehr lange erhalten bleibt.

  7. DANKE Pater Hagenkord für das Gespräch mit Kardinal Kasper.

    dieser bescheidene Kirchen Mann macht Mut;

    für mich die richtige Medizin, um mich nicht vom Wahlergebnis der Rechten besonders in Sachsen -Anhalt, entmutigen zulassen!

    vielleicht nehmen sich das die noch wertgebundenen demokratischen Parteien zu Herzen und stehen – trotz des notwendigen politischen Diskurses – etwas mehr zusammen. Und lernen aus der Endphase der Weimarer Republik.

    die klaren Werte – Aussagen des Kardinals auch zu Europa!..und der deutliche Verweis auf den barmherzigen Samariter sind Antworten auf das Gift der „Ausschließung“ (Franziskus)unseren bedrängten Eingeschlossenen Geschwister gegenüber..

  8. Andreas sagt:

    Nun neigt sich der historische Tag mit ‚Drei Jahren Franziskus‘ in Rom und einem Karnevalsumzug am Passionssonntag im Erzbistum Köln dem Ende zu. Spaß und Gaudi in der Leidenszeit!? Hactenus valete!

  9. „Gott ist nicht kompliziert. Er möchte uns begegnen und in uns wohnen.“

    Das hat eine Frau zu mir gesagt, die ich lieb hatte und die mir nahe stand. Lang ist dies her, doch ich habe es bewahrt, bis heute. Manchmal sind es Menschen aus der Nähe, manchmal solche aus der Ferne, von denen es sich zu lernen lohnt, die bei Entwicklungsprozessen mithelfen, ob nun mit Absicht oder ob nicht.

    Jorge Mario Bergoglio ist so ein Mensch. Von einem Ort und einer Position sehr weit weg übersiedelte er vor drei Jahren an einen anderen Ort und eine andere Position, ebenfalls sehr weit weg; und ich meine dies nicht nur geographisch. Gute Medien helfen bei Verstehensprozessen und können vieles näher bringen. Dennoch ist mir der Ferne-Aspekt wichtig.

    Das ich von ihm lernen könnte, war mir vom ersten Moment an klar; den Grund dafür kannte ich noch nicht. Heute, drei Jahre später, kann ich die Dinge besser ordnen und somit drei Bereiche benennen.

    1. Spiritualität und Bibel:
    – Wie kann die biblische Sprache mit all ihrem Bilderreichtum, ihrer Kraft und Poesie den gelebten Alltag durchdringen?
    – Bibelverständnis und -Lektüre: Ist das etwas für jeden Tag?
    – Wie ist das mit dem Beten?
    – Was bedeutet persönliche Umkehr, so wohl im Sinne von die Gehrichtung ändern als auch im Sinne von seine Gedanken und Haltungen ändern?
    – Was bedeutet Verkündigung und Zeugnis ablegen im Alltag jenseits von Propaganda, allerhand frommem Gerede und diversen Statistiken?
    – Wie ist das mit der Inkarnation? Hat Jesus das Gesicht eines Menschen und wie lässt es sich finden?

    2. Chef ist Chef:
    – Was bedeutet Reform im Spannungsfeld von Bewahren und Erneuern?
    – Wie laufen Entscheidungsprozesse ab?
    – Welche Entscheidungen können rasch getroffen werden, welche hingegen benötigen längere Prozesse? Was muss vorerst bzw. auf längere Zeit offen bleiben?
    – Wie verhält es sich mit der Bereitschaft zur Verantwortung und zum Risiko?
    – Was bedeutet Erfolg, was hingegen Scheitern?
    – Was steht in der Macht des Chefs, was hingegen nicht bzw. nicht unmittelbar?
    – Welche Rolle spielen Mitarbeiter, Strukturen, finanzielle und andere Mittel?
    – Welche Rolle spielen Loyalität, Widerstände, Interessen verschiedenster Art?
    – Wie frei ist der Chef?

    3. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft:
    – Wie kann ein konstruktives Verhältnis von Religionsgemeinschaft und politik im weitesten Sinne aussehen?
    – Wie können Ökumene, interreligiöser Dialog sowie andere Formen des Dialoges konkret von statten gehen?
    – Was bedeutet Versöhnung, soziale Gerechtigkeit und Verantwortung in diversen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen?
    – Welche Rolle spielt bei all dem das, was zusammenfassend Evangelium genannt wird?

    Die Welt ist konfliktträchtig, spannend, vielfältig und komplex. Menschen sind dies ebenso. Daher sind zu kurz gegriffene bzw. zu einfache Erklärungen oder lösungsvorschläge oft trügerisch oder sie funktionieren einfach nicht. Doch in einem Punkt bleibe ich stur: „Gott ist nicht kompliziert. …“

    Herzlichst, Euer Lese-Esel

    • Rosi Steffens sagt:

      „Gott ist nicht kompliziert.“ Da bin ich bei Ihnen, denn Gott ist die Einheit, die unsere Vielfalt eint, um ihr ein friedliches und freies Miteinander zu ermöglichen. Gott ist nicht das Problem dieser Welt, das Problem ist seine Menschlichkeit, die wir erreichen wollen statt sie anzunehmen und im Leben als solche umzusetzen.

      Übrigens ist der Alltag „Die Bibel des Lebens“, denn nichts anderes als der Alltag ist in der Bibel beschrieben. Sie gibt Perspektiven frei, die nicht jeder selbst erlebt, doch umfasst sie dadurch den Alltag Gottes und die Arbeit, die er mit uns als Menschheit auf sich nimmt, um den Auftrag der Menschheit zu unterstützen.

      Für mich ist das Bewusstsein für diese göttliche Arbeit eine geistige Errungenschaft, die der Menschheit mit dem Evangelium in die Wiege gelegt wurde.

      Ich glaube das Leben wäre ganz einfach, wenn wir alle Gott vertrauen und damit nicht ständig an uns selbst zweifeln müssten.

  10. Carmen Fink sagt:

    Bald ist Ostern, bald ist grüner Donnerstag, Franziskus wird Menschen die Füße waschen, wahrscheinlich Flüchtlingen. Wie groß diese Geste doch ist, Evangelium pur, diese Geste sagt mehr als tausend Worte.

    Mich macht es traurig das sein Kritiker im alten, starren Muster verharren. Was gibt es schöneres Jesus zu folgen. Barmherzigkeit, Menschlichkeit, Nähe… ist nicht schwer, Franziskus macht es uns vor.

    https://youtu.be/0Fr4269x-cY

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