Vom Ende der Welt und voller Dynamik

Für eine Reihe von Vorträgen habe ich meine Sicht auf den Papst und das, was er von der Kirche will, einem update unterzogen. Kurz: Was ist das eigentlich, der Franziskus-Effekt? In vier Teilen stelle ich das hier ein.

Ein erster Teil befasst sich mit dem „Papst vom Ende der Welt“ und der Frage, was es bedeutet, dass Europa nicht mehr die erste Geige in der Kirche spielt.

Der zweite Teil wendet sich der Frage der Reform zu: Wo ist sie anzusiedeln und welche geistliche Dimension hat sie? Und: Wo beginnt sie eigentlich?

Der dritte Teil greift den Satz von der Wirtschaft, die tötet auf und fragt nach der Perspektive der Armen, die wir einnehmen sollen.

Im vierten Teil geht es um den Werkstatt-Charakter des Ganzen Unternehmens: Zeit ist wichtiger als Raum, sagt Papst Franziskus. Den Schluss der Reihe bilden dann einige kurze Gedanken zur Dynamik dieses Papstes, denn dort laufen all die Gedanken zum “Effekt” schlußendlich zusammen.

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2 Kommentare zu Vom Ende der Welt und voller Dynamik

  1. Dr. Heinz Althaus sagt:

    ich bitte um Zusendung des Artikels von Pater Hagenkordt

    Dr. Althaus

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