„Wehe mir, wenn ich nicht verkünde“

Der Papst will einen Zustand ständiger Mission. Nichts weniger. Gleich am Anfang von Evangelii Gaudium und dann in verschiedenen Formulierungen kommt das vor, in verschiedenen Spielarten zieht sich das durch alles, was er sagt. Das Wort „Mission“ hat leider bei uns einen etwas schalen Geschmack, man denkt gleich an Konquistadoren und so weiter, deswegen ziehe ich Verkündigung vor. Im Sinne der „ständigen Mission“ müsste man aber mit Paulus sagen: „Wehe mir, wenn ich nicht verkünde“.

Diese Dimension ist bei uns nicht allzu sehr ausgeprägt. Schauen wir uns an, was in den innerkirchlichen Debatten wichtig ist, dann dreht sich das un den Ausdrücken des Konzils alles um Communio-Theologie, also darum wie wir Kirche verstehen, Leitung, Hierarchie, Laien, die Zuordnung von Weltkirche und Ortskirche, Zölibat etc. Und wir kennen auch diese Dokumente des Konzils, Lumen Gentium, Gaudium et Spes etc. Aber kennen wir Apostolicam Actuositatem? Ad Gentes?

Die Communio-Theologie ist debattiert, die Missions-Theologie führt dagegen eher ein Schattendasein. Bitte widersprechen Sie mir, aber das scheint mir für unsere Breiten für die vergangenen Jahrzehnte zu stimmen.

 

Auftrag Verkündigung

 

Papst Paul VI. hat einen großartigen Text nach einer Bischofssynode dazu veröffentlicht, Evangelii Nuntiandi von 1975. Ein wunderbarer Text, von dem ich bei einigen Bischofssynoden gehört habe, da sei auch für heute noch alles drin. Kardinal Bergoglio hat ihn als eines der besten kirchlichen Dokumente überhaupt bezeichnet. Und bei uns? Europa war so sehr konsumiert von der Debatte um Humanae Vitae sieben Jahr zuvor, dass nichts mehr wahrgenommen wurde, was von Papst Paul kam. Wir haben es schlicht vergessen.

Papst Franziskus kommt aber nun aus einer kirchlichen Gegenwart, die geprägt ist von Mission. Und damit meine ich nicht die Kolonisierung, die vor 500 Jahren begann. Ich meine die Lebendigkeit und Dynamik der Evangelikalen Kirchen. Da ist Mission ganz vorne weg. Da ist auch Freude und man findet überhaupt nichts dabei, seinen Glauben weitergeben zu wollen, andere Gläubige gewinnen zu wollen, kurz zu missionieren.

Das hat auf die gesamte Kirche dort abgefärbt, so sie sich nicht in einer Defensivhaltung eingemauert hat, auch das gibt es. Und mit der Einfärbung meine ich kein taktisches Verhalten, ich meine dass die Auseinandersetzung mit diesen dynamischen Großkirchen unsere Kirche etwas hat neu entdecken lassen, was irgendwie verschütt war.

Das bringt Papst Franziskus nun programmatisch in die Kirche zu uns: „Wenn uns etwas in heilige Sorge versetzen und unser Gewissen beunruhigen soll, dann ist es die Tatsache, dass so viele unserer Brüder und Schwestern ohne die Kraft, das Licht und den Trost der Freundschaft mit Jesus Christus leben, ohne eine Glaubensgemeinschaft, die sie aufnimmt, ohne einen Horizont von Sinn und Leben. Ich hoffe, dass mehr als die Furcht, einen Fehler zu machen, unser Beweggrund die Furcht sei, uns einzuschließen in die Strukturen, die uns einen falschen Schutz geben, in die Normen, die uns in unnachsichtige Richter verwandeln, in die Gewohnheiten, in denen wir uns ruhig fühlen, während draußen eine hungrige Menschenmenge wartet und Jesus uns pausenlos wiederholt: ‚Gebt ihr ihnen zu essen!’ (Mk 6,37)“ (EG 49).

 

Sorge um die vielen, die ohne Freundschaft mit Christus leben

 

Wir sprechen hier von Traditionsabbruch, die kommenden Generationen haben von den vorhergehenden nichts, aber auch wirklich nichts an Glaubenswissen und Glaubenspraxis übernommen, es gibt nur noch keine Inseln. Gipfel ist die Entschuldigung, die wir alle kennen, „mein Kind soll dann mal selber entscheiden“, eine Ausrede zum Nichtstun.

Und da kommt nun der Papst und will auch von uns, dass wir verkündend tätig sind. Nicht defensiv, gegen die Moderne, uns verteidigend, vorsichtig, mit dem Finger auf das Schlechte zeigen, als Kulturkämpfer. Sondern als „freudige Verkünder“ der Liebe Christi, der Barmherzigkeit.

Das sind wir nicht gewohnt. Die deutschsprachigen Kirchen haben immer dieselbe Antwort: erstens einen Text und zweitens eine Planstelle. Das geht nicht mehr. Verkündigung ist Aufgabe von allen, auch wenn es Unruhe in unsere Gemeinden bringt.

Dahinter liegt die Idee des Zeugnis abgebens: es ist weniger eine Idee der Straßenmission oder der Missionsmethoden, die auch Papst Franziskus bei den Evangelikalen Amerikas kritisch sieht, sondern es bedeutet, überzeugt und überzeugend zu leben. Er zitiert gerne die Worte des heiligen Franziskus an seine erste Gruppe von Freunden: „Verkündet in allem das Evangelium, und wenn es ein muss, dann auch mit Worten“. Umgekehrt maßregelt er mehrfach und streng die bei uns so beliebten sich bekämpfenden innerkirchlichen Fraktionen: „Darum tut es mir so weh festzustellen, dass in einigen christlichen Gemeinschaften und sogar unter gottgeweihten Personen Platz ist für verschiedene Formen von Hass, Spaltung, Verleumdung, üble Nachrede, Rache, Eifersucht und den Wunsch, die eigenen Vorstellungen um jeden Preis durchzusetzen, bis hin zu Verfolgungen, die eine unversöhnliche Hexenjagd zu sein scheinen.“ Und dann kommt die Killer-Formulierung: „Wen wollen wir mit diesem Verhalten evangelisieren?“ (EG 100).

Wir kümmern uns in unserer Kirche vor allem um uns selber, mit denselben Themen wie vor vierzig Jahren, mit denselben Ansprüchen wie vor vierzig Jahren, bürokratisiert und gut versorgt. Dort hinein bringt der Papst – wenn wir ihn denn lassen und uns gegen seine Verkündigung Christi nicht immunisieren – Unruhe. Und das kann und wird uns nur gut tun, auch wenn danach nichts mehr so sein wird wie vorher.

 

 

Print Friendly, PDF & Email
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Die deutschsprachige Kirche, Franziskus, Glaube und Vernunft, Glaube und Welt, Spiritualität / Geistliches Leben, Zweites Vatikanisches Konzil abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Kommentare zu „Wehe mir, wenn ich nicht verkünde“

  1. Elasund sagt:

    Dieses Zitat „Verkündet in allem das Evangelium, und wenn es sein muss, dann auch mit Worten“ stammt wohl nicht von Franz von Assisi (siehe http://en.wikiquote.org/wiki/Francis_of_Assisi unter Disputed). Dieses Zitat wird oft genannt um die Evangelisation mit Worten überhaupt abzulehnen bzw. als eigentlich unwichtig einzuordnen (muss nicht wirklich sein, wenn wir barmherzig sind). Ich finde dieser Gegensatz sollte nicht aufgebaut werden, denn: Wovon das Herz erfüllt ist, das spricht der Mund aus!
    Ansonsten denke ich gerade: Vielleicht muss in dieser bürokratisierten und gut versorgten deutschen Kirche erst mal einiges sterben bevor wir unruhig werden.

  2. Konstantin sagt:

    P.Hagenkord, Ihrem letzten Absatz kann ich nur zustimmen. Ich erlebe „meine Kirche“ nicht nur „gut versorgt“ sondern schon eher an fett und vollgefre…..Wir brauchen so einen „Unruhestifter“ wie P.Franziskus, dass endlich abstirbt, was nur Ballast für unsere Kirche und unseren Glauben ist. Das wird ein schmerzlicher Prozess sein, aber auch reinigende Kraft haben.

  3. Gast auf Erden sagt:

    Scheint irgendwie nicht so ganz zu klappen mit dem verkündigen, wenn ich mir die Ergebnisse der Umfragen zur Familiensynode so anschaue.

    Aber woran könnte das liegen?

    Falsche Inhalte? Nein, nein und nochmals nein! Die Inhalte kommen direkt von Gott und sind als göttliche Wahrheiten praktisch schon Dogmata. (jetzt spiel ich mal den advocatus diaboli: Wirklich? Ganz bestimmt?)

    Falscher Verkündigungston? Möglich. Jedesmal, wenn ich mir das Wort zum Sonntag reinziehen will, bemerkt mein mir vor Gott angetrautes Eheweib trocken: „Jetzt kommt er wieder, der pastorale Verkündigungston!“ und sie hat, sehr zu meinem Leidwesen, völlig Recht. Da spricht nicht die Person, da spricht das Amt. Die Prediger sind nicht authentisch und das ganze Wort zum Sonntag (und die allermeisten Predigten) kann man den Hasen geben. Die glaubt keiner mehr, weil eben nicht authentisch.

    Falsche Sprache? Ganz bestimmt. Aktuelle Quelle dazu:

    Domradio sagt:

    Strategieberater Flügge kritisiert „verschrobene“ Sprache der Kirche

    „Reden wie beim Bier“

    „Die Kirche verreckt an ihrer Sprache“ – mit diesem Blog-Beitrag hat der Strategieberater Erik Flügge für viele Reaktionen gesorgt. Im Interview mit domradio.de fordert er verständlichere Predigten, um mehr Menschen in die Kirchen zu bringen.

    http://www.domradio.de/themen/laien/2015-04-21/strategieberater-fluegge-kritisiert-verschrobene-sprache-der-kirche

    Und wenn ich, als altgedienter Ehemann, die Sprache der römisch katholischen Theologen zu ehelicher Liebe, Sexualität und allem was dazu gehört, Revue passieren lasse, so wünsche ich mir ein altbewährtes, katholisches Therapeutikum dagegen. Ein Bussschweigen. Für die nächsten fünfhundert Jahre.

    Und gegen diese ganzen Gebrechen der römisch katholischen Verkündigung gibts nur ein Heilmittel. Lernen, lernen, lernen, LERNEN. Durch zuhören und das nicht nur im Beichtstuhl. Und dann kommt der schmerzhafteste Schritt, der den die Kirche bisher immer vermieden hat und wenn sie ihn gemacht hat, dann hat sie hinterher vor lauter Angst gleich zwei Schritte zurück gemacht, wie beim letzten Vaticanum. Das ist das gelernte auch anwenden.

  4. Katharina sagt:

    Ich bin auch für die Einführung einer so genannten „Schweigepredigt“. Vor allem an Karfreitag wäre sie sogar ein Muss! Schluss mit den Belehrungen, mit den Besserwissereien, mit Vorträgen und Bildungsabsichten. Wenn der Prediger nicht seinen eigenen Glauben bezeugen kann, möge er lieber schweigen. BITTE SCHWEIGEN! BITTE STILLE!

  5. S.G. sagt:

    Unser Pfarrer predigt gut (nicht langweilig), aber die Predigt kommt nicht von ihm, sondern vom Internet. Die meisten Predigten kann ich, wenn mich eine Predigt besonders „getroffen“ hat, wortwörtlich aus dem Internet ziehen (ein paar markante Stichworte genügen…).

    Ich finde es nicht schlimm, Predigten im Internet anzuschauen und sich Ideen zu holen – aber unser Pfarrer macht sich manchmal nicht mal die Mühe, den Wortlaut zu ändern – im Gegenteil, Wort für Wort.
    Wo bleibt da der Bezug zur Gemeinde?

    Aber man wird demütig, Hauptsache eine Predigt/Eucharistie am Ort, als gar keine. Mancherorts ist der Priestermangel so schlimm, dass man einen afrikanischen, indischen Priester holt, der zwar deutsch kann, die älteren Herrschaften ihn aber nicht verstehen, weil er anders betont, als ein Deutscher. Aber es hat auch was Gutes: Ich war zu Besuch bei meiner Schwiegermutter und habe deshalb den Gottesdienst dort vor Ort besucht.Der afrikanische Priester hat das Hochgebet gebetet und die Hostie zur Anbetung hoch gehalten und dabei ein englisches Anbetungsglied gesungen! Ich musste weinen – man spürte förmlich Jesu Gegenwart, die durch den Priester strahlte! Der Priester konnte nicht predigen, dafür hielt eine Pastoralhelferin (Frau!) die Predigt.
    Der liebe Gott „benutzt“ den Priestermangel, damit Frauen in der Kirche auch mal was sagen dürfen ☺. Gott macht aus krummen Wegen gerade Wege ☺.

  6. Rosi Steffens sagt:

    Ich habe mir die Finger wund geschrieben, in den vergangenen fünf Jahren. Im Grunde genommen ging es mir darum den Begriff Gott zu begreifen, denn das schien mir wichtig. Dieser Begriff umfasst das Wort aber auch dessen Bedeutung. Im Wort trägt sich der Gedanke und die Bedeutung wird durch alle Gedanken zu diesem Wort getragen. In Gott sehe ich den Begriff der das Recht auf seine Bedeutung im Leben durch die Menschheit erworben hat und durch den Glauben im Leben fest verankert ist. Jesus trägt dieses Wort in die Zeit und hebt damit seinen angeborenen Glauben in den Stand der Existenz aus seiner Mutter, um ihren Namen zu ehren. Was mir fehlte, das war diese Mutter, der Mensch, der diesem Begriff sein Leben einhaucht. Da tritt die Kirche ins Leben und nimmt sich all der Menschen an, die sich ihr als Mutter annähern wollen, weil sie einzig im Glauben an Gott ihre Rechtfertigung findet. Die Kirche mag als Mutter Fehler gemacht haben, doch wer sind wir Menschen, als dass wir Fehler nicht verzeihen müssten, um sie von Gott in die Gerechtigkeit führen zu lassen? Gerade wir, die wir all unsere Schuld auf Jesus geladen haben, als wäre er kein lebendiges Wesen sondern nur ein Name in unserer Zeit. Jede Mutter versucht ihre Kinder zu beschützen, weil sie sie liebt. Vielleicht liebt sie ihr erstes Kind am meisten, doch dafür kann sie nichts, es ist ihr innerstes Wesen. Jesus als erstgeborener Sohn Gottes steht als Herr im Raum, um die Menschwerdung zu realisieren und zu Gott zurück zu führen. Seine Wiederauferstehung beinhaltet die bewusste Zusage Gottes an das Volk, das kommen wird. Zwischen Mutter Kirche und Gott Vater findet ein steter Dialog statt, der mit dem Voranschreiten der Zeit an Einsicht und Erkenntnis gewinnt. Heute ist der Ertrag aus genau dieser Kontinuität zwischen Kirche und Gott. Du sollst Vater und Mutter ehren, ein Gebot Gottes und ich glaube, dieses Gebot bringt all seine Weisheit ins menschliche Sein, die durch Zeit ans Licht getragen wird. Wir Menschen sollten unsere Zungen hüten und unseren Geist schärfen, um Gott in Demut und Dankbarkeit dienen zu können, bis Er uns in das Reich des ewigen Lebens führt. Es ist ein mühsames Unterfangen, sich der Aufklärung von zwei solch bedeutenden Begriffen zu verschreiben, in einer Zeit die so aufgeklärt scheint, dass es schon zum Himmel schreit. Ich hoffe und bete die Kirche möge als Mutter nicht an ihren Kindern verzweifeln, denn sie hat mit der Hilfe Gottes ihren erstgeborenen Sohn über all die Zeit der Mühsal und des Unglaubens gerettet, um ihn jetzt endlich heim führen zu können. Das Leben ist ein ewiges auf und ab und wir sollten nie vergessen, dass Jesus Christus all das mit uns teilt, um an unserer Seite zu stehen. Ich wünschte ich könnte meine Gefühle besser formulieren, doch ich hoffe meine Worte tragen die Liebe in das Herz des Lesers, die ich empfinde, wenn ich an Gott denke. Ich bin dem Herrn so dankbar, dass er uns einen Papst geschickt hat, der den Mut zur Wahrheit besitzt und sie nach außen trägt. Es ist nicht leicht sich für Menschen zu öffnen, die einem oft ihr wahres Gesicht nicht zeigen, doch sie alle sind Kinder Gottes und deshalb steht Mutter in der Pflicht sie als ihre Kinder auch anzunehmen.

  7. Johannes sagt:

    Ich muss dem allgemeinen Lamento etwas entgegenhalten: Diese „Unruhe“, von der Pater Bernd Hagenkord spricht, ist durchaus angekommen und zeigt Wirkung. Und ich rede nicht nur von gut „gesetteten“ Bilder über den fußwaschenden Papst oder seine politischen Statements (Skandal Lampedusa, „Diese Wirtschaft tötet“), sondern auch die leisen, aber eindringlichen Botschaften an den inner circle der Kirche. In vielen PGRs wird über Strategien zur Umsetzung von Evangelium Gaudium diskutiert, viele fühlen sich persönlich angesprochen und zur Verkündigung aufgerufen. Dass wir zunächst nach Techniken suchen müssen, ist doch klar. Die Anfeindungen der Pole (Orthodoxe vs. Modernisten) erfolgen meiner nach vorsichtiger und wahrscheinlich mit schlechtem Gewissen. Viele ehrliche Katholiken zeigen nicht nur auf den Mercedes ihres Bischofs, sondern reflektieren auch ihren eigenen Lebensstil, ihre Sprache und ihre Urteile. Das sind klare lebens- und handlungsrelevante Wirkungstreffer dieses Papstes! Es passiert was! Bitte wahrnehmen und würdigen!

  8. Silvia Brückner sagt:

    Was die Predigt angeht, so hat sie die Aufgabe, das Evangelium AUSZULEGN. Das mag bei dem mangelnden Glaubenswissen, das heute weit verbreitet ist, für Manche schon zu anspruchsvoll sein, das ist dann aber nicht die Schuld des Priesters.

    Außerdem muss die Predigt im Falle meiner Seelsorgeeinheit so sein, dass sie für drei (!) Gemeinden passt, in denen der Priester am Sonntag hintereinander die Messe halten muss.

    Predigten auf Grundschülerniveau im allgemeinen Gemeindegottesdienst nur weil Viele heute kaum noch wissen, worum es eigentlich geht, sind nicht „mein Ding“ und werden bei uns zum Glück auch nicht gehalten.

    Im Kinder – und Familiengottesdienst ist das natürlich was Anderes.

    Ich bin mit den Predigten, die bei uns gehalten werden, sehr zufrieden.

  9. Silvia Brückner sagt:

    Ich möchte noch etwas zum Thema Predigt sagen.

    Papst Franziskus selbst predigt ja sehr volkstümlich. Besser verstanden wird er deswegen aber offenbar nicht.

    Warum sonst würde fast jede seiner Predigten und Ansprachen sofort ein Heer von Papstinterpreten auf den Plan rufen, angefangen von P. Lombardi, die versuchen, „dem Volk“ zu erklären, was der Papst „eigentlich“ gemeint hat?

    • Pater Hagenkord sagt:

      Das tut Pater Lombardi sehr selten und meistens nicht „dem Volk“ gegenüber, sondern Journalisten, die einen Teil aus dem Zusammenhang reißen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*