Wenn einer eine Reise tut

Folge 8

Ruth Leitner, Martin Omischl, Tatjana Steurer-Kiss (von links)

Gute Jobaussichten für Religionslehrer: Das meldet die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems. Der Generationswechsel lasse viele Lehrer in Ruhestand gehen, Religionslehrer würden bald dringend gesucht. Grund genug, bei unserer Reise bei der Hochschule vorbei zu schauen und zu fragen, warum Menschen heute den Beruf des Religionslehrers ergreifen. Sind es nur die guten Jobaussichten? Wie steht es um die Weitergabe des Glaubens in der Institution Schule?

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Eine Antwort auf Wenn einer eine Reise tut

  1. Teresa_von_A. sagt:

    Die guten Jobausssichten…da ist man schnell draussen, wenn man nichts zu bieten hat. Weitergabe des Glaubens in der Institution Schule geht auch an kirchlichen Schulen nur im ausserschulischen Bereich. Denn das Fach wird zensiert, den Glauben darf man nicht zensieren. Im RU wird reflektiert..und auch über andere Religionen informiert. Der Lehrplan zeigt es.Der vom Canisius Kolleg in Berlin ist einsehbar. Religion ist kein Fach, was man mal so macht.Es steht ja auch immer im Kreuzfeuer derjenigen, die Religion als Privatsache bezeichnen. Seit 20 Jahren hören wir diesen Satz in Berlin, wo es eh keinen RU als Lehrfach gibt.

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