… bin ich zur Gewissheit gelangt …

Meine erste Reaktion auf die Nachricht vom angekündigten Rücktritt – heute vor genau zwei Jahren – war die geistige Handbewegung, alles vom Schreibtisch wegzuschieben, was da lag. Nichts war mehr wichtig, wir hatten ein neues Thema, DAS Thema. Ein wenig bin ich auch heute noch Stolz, dass ich das sofort geglaubt habe. Ein Techniker hatte mir das gesagt, direkt danach, er hatte den Papst gehört und soweit ist Latein vom Italienischen ja nicht weg. Rauf in die Redaktion, Ansage an die Kollegen (eine war in Altötting unterwegs, ein anderer in der Mittagspause, was man so alles im Gedächtnis behält). Und dann schnell die Nachricht geschrieben, erst noch mit einer vorschnellen Überschrift „tritt zurück“, was grammatikalisch nicht ganz korrekt war, kann man das doch sowohl in der Gegenwart als auch im Futur verstehen. Also schnell geändert. Und dann klingelte auch schon das Telefon … .

Ein Papst geht: Benedikt XVI. im Februar 2013

Ein Papst geht: Benedikt XVI. im Februar 2013

In meinen letzten Einträgen hier vor dem 11. Februar 2013 war es um alles Mögliche gegangen, hatte sich ja auch keiner vorstellen können, dass Papst Benedikt diesen Schritt macht. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Ministerpräsidenten des Saarlandes, war in Rom gewesen und ich hatte ein Interview geführt. Und mit dem Chef der Malteserritter in Deutschland habe ich darüber gesprochen, was es bedeutet, heute ein „Ritter“ zu sein. Nicht wirklich die beste Voraussetzung für einen Papstrücktritt, aber was wusste ich schon?

„Der Mensch ist nicht allein. Er kann nur mit anderen, in Beziehung leben. Ich bin nur in Beziehung, nur vom andern her und durch den anderen; ohne ihn gäbe es mich nicht. Diese Bezogenheit auf den anderen ist keine Abhängigkeit, keine Einschränkung, wenn sie aus Liebe geschieht. Liebe ist eine schöpferische Macht, die den Anderen nicht beschränkt, sondern bereichert und sein Leben mit Sinn erfüllt.” Das sind Worte von Papst Benedikt bei der letzten Generalaudienz vor der Rücktrittsankündigung, nichts deutete auf eine Entscheidung hin.

Und dann die Ankündigung. „Liebe Mitbrüder! Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.“

Ein einziger langer Tag sind die 31 Tage danach gewesen, so kommt es mir immer noch in der Rückschau vor. Am 11. selber habe ich dutzende von Interviews gegeben, erst am Radio, dann schnell nach Hause rasieren (in der ZDF Heute–Sendung hatte ich noch einen Bart, in der ARD Tagesschau dann schon nicht mehr). Morgens weiter, die Frühsendungen, prime-time-Radio.

An was ich mich heute nicht mehr erinnere ist die Wichtigkeit des Themas „Zwang“: Musste der Papst zurück treten? Vergessen ist der Druck, unter dem der Vatikan durch Vatileaks stand, Papst Franziskus hat es uns fast vergessen lassen. Erst ein Wiederlesen meiner Blogeinträge von damals erinnert mich daran, dass die Worte des Papstes, es läge an seiner Gesundheit, so selbstverständlich gar nicht waren. Zu viele wollten was anderes glauben. Mehrer Einträge dazu habe ich dann in den folgenden Tagen gemacht.

Alles Vergangenheit.

Nun ist das heute zwar kein Gedenktag, überhaupt nicht, aber ein wenig Geschichte wurde schon gemacht.

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23 Kommentare zu … bin ich zur Gewissheit gelangt …

  1. KRP sagt:

    Lieber P. Hagenord ein „wenig“ Geschichte ist mir da zu gering das war schon ein historischer Schritt und gar nicht so ein wenig. Für die Kirche ein sehr demokatischer Schritt finde ich. Aber wie gesagt das sind nur meine Gedanken.

  2. Ich hatte sofort großen Respekt vor diesem Schritt. „Verdauen“ mußte ich ihn auch erst einmal – aber viel schwerer verdaulich waren mir die wilden Spekulationen über die Gründe. Gerade von zahlreichen „Benedikt-Fans“ wurde spekuliert und spekuliert – statt die Worte des Heiligen Vaters einfach mal ernstzunehmen.
    Ich frage mich bis heute: Wie kann es zu so viel Widerstand und so viel Unklarheit kommen, wenn ein Mensch, von dem man äußerst klare Rede gewohnt ist, äußerst klar sagt, warum er etwas tut, und das dann auch tatsächlich tut? Wo ist das Problem?

  3. Petra sagt:

    Ich habe das schon mit „Quo Vadis Benedikt“ gesagt:
    Es ist für mich (als Aussenstehende) unbegreiflich, dass der Nachfolger Petrus sein Amt wegen Schwächen oder Gebrechen aufgibt. Er soll und muss dieses Kreuz tragen, bis zum Ende, bis zur Kreuzigung, zum Tod. Er muss ja nicht über den Atlantik fliegen, aber soweit wie man könnte für seine Kirche da sein und auch ein würdevolles Zeugnis von Leid, Kraftlosigkeit und Tod abgeben. So schlecht geht es ihm ja nicht, wenn man ihn in der Sonne laufen sieht. Auch auf JPII habe ich hingewiesen, der unbeschreibliche Bilder und Wirkung gerade in seiner letzten Zeit hinterlassen hat.
    Seit dem Rücktritt ist die Kirche nicht mehr wie vorher. Niemand der reinen Heiligkeiten darf irgendjemandem mehr vorgeben was ewig und unauflöslich ist. Das Argument haben sie verloren durch Benedikt.

    PS:
    Der aktuelle Papst: „Umgekehrt sei gewollte Kinderlosigkeit, wie sie mitunter in Europa zutage trete, eine Geste des Egoismus.“ Gilt das auch für den Klerus?

    • Pater Hagenkord sagt:

      Aber das Amt ist eben ein Amt und muss mit Verantwortung geführt werden. Und das bedeutet eben, dass das Amt wichtiger ist als die Peron. Ich respektiere Ihre Einschätzung, sehe das aber ganz und gar anders. Auch Ihren Schluss teile ich nicht: Die Kirche hat kein Argument verloren. Zumal es ja auch keine „reine Heiligkeit“ gibt, auch nicht in den Päpsten, Benedikt XVI. und Franziskus haben das immer wieder gesagt. Außerdem hat Papst Benedikt das während seines Pontifikates immer wieder angekündigt, damals hat sich niemand aufgeregt.
      Und was Ihr PS angeht: Nein, das gilt nicht für den Klerus, weil die Absicht dahinter eine andere ist. Mit der gewollten Kinderlosigkeit ist gemeint, frei von allem zu sein um machen zu können, was man will. Die zölibatäre Lebensform soll dagegen genau das nicht sein.

      • Petra sagt:

        Tut mir leid: aber es ist DIE Petrusnachfolge und soll ein Beispiel abgeben für den Leidensweg BIS ZUM Ende; für alle Menschen, vor allem für meinen Namensgeber und mein Lebens. Und nebenbei: da ist auch noch Jesus.
        Ein Amt? Wie bitte? Das ist ja dann reine Bürokratie und Macht, also die Herrschaftlichkeit über diesen Zwergenstaat. Bürokraten gibts doch genug in Rom und dem Vatikan. Oder was meinen Sie? Jeder kann (doch) tun was er will ;-)?

        • Pater Hagenkord sagt:

          DIE Petrusnachfolge ist aber kein Sakrament, es ist das Amt des Bischofs von Rom. Ja, es ist ein Amt. Sie überhöhen es auf eine Weise, die diesem Dienst nicht zuträglich ist, es ist ein Dienstamt, „stärke deine Brüder“ hat Benedikt XVI. immer wieder Jesu Worte gegenüber Petrus zitiert. Und wenn das nicht mehr geht, dann muss er sicherstellen, dass es anders geht.
          Sie verstehen auch das Wort „Amt“ nicht richtig. Das hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit Bürokratie zu tun, jedenfalls nicht von sich aus. Natürlich gibt es die berüchtigten Amtsstuben, aber an sich bedeutet das Wort nichts anderes als eine übertragene Vollmacht. Mit der kann eben nicht jeder tun und lassen, was er will, sondern muss verantwortungsvoll handeln.
          Und das hat Benedikt XVI. getan.

          • Petra sagt:

            Der Papst ist HEILIGER VATER oder?
            Ein Vater verlässt nicht seine Kinder, auch nicht in Krankheit oder Schwäche. Noch auf dem Zahnfleisch gekrochen wird er seinem Kind in den kalten Fluss nachspringen.
            Auch Kinder haben die Pflicht, das Recht und vor allem das Privileg dem Vater bei Krankheit, Schwäche und auch im Tod beizustehen.

          • Pater Hagenkord sagt:

            Ich glaube, sie spiritualisieren hier einen Titel. Wir haben nur einen Vater, den Vater im Himmel, sagt uns Christus. Und selbst wenn unsere Kultur über Jahrhunderte solche Anreden entwickelt hat, dann dürfen wir das nicht verwechseln.

          • Petra sagt:

            Es ist nichts wie es scheint, nichts wie geschrieben, nichts wie beschrieben, nichts wie gedacht, nichts wie benannt, nichts wie gesagt… nein: es ist immer auch anders, oder auch so oder gar nicht so. Jeder zieht das Buch heran, jeder hat Recht, jeder Unrecht und wieder Um(ge)kehr(t).
            Ich verstehe offensichtlich immer alles falsch und meine Verwirrung steigt stetig (exponentiell) beim mitlesen dieses Blogs.

            Was ich langsam verstehe:
            Ich bin zu blöd für die Kirche und Religion (dabei dachte ich immer ich bin zu klug…), interessant: ein neues Gefühl 🙂

          • Pater Hagenkord sagt:

            Das ist mir jetzt zu hoch. Was meinen Sie? Soll das ironisch sein?

          • Vom-anderen-Stern sagt:

            Das mitunter das Eine und auch sein Anderes gilt, liegt vermutlich daran, dass im religiös-theologischen Bereich, welches auf einem nicht irrenden, inspirierten Schriftgut basiert, darin enthaltene Aussagen und Ansichten nur hermeneutisch revidiert bzw. neuinterpretiert werden und nicht in einem mathematisch-naturwissenschaftliche Sinne.

      • Christina sagt:

        Zur freiwilligen Kinderlosigkeit: Schon wieder so eine apodiktische Aussage! Was wissen der Papst und die Kirche um die Beweggründe?! Eine verheiratete Frau oder ein Paar können gerade aus nicht egoistischen Gründen auf Kinder verzichten, um sich bewusst intensiv einer Aufgabe im Dienste der Mitmenschen zu widmen. Oder ein anderer Fall: Sie sind sich bewusst, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen sind oder noch, dass sie eine Schwäche oder Krankheit nicht weitergeben wollen. Oder gilt noch immer der alte einseitige Ehezweck „Zeugung und Erziehung der Kinder“, unbesehen des Wohles der Ehegatten? Als ob nur die zölibatären Geistlichen sich voll einer Aufgabe widmen.

        • Pater Hagenkord sagt:

          Aber darum geht es doch nicht! Es geht nicht um das Urteil, dass alle Frauen, die keine Kinder haben, das auch freiwillig und aus egoistischen Gründen tun! Überhaupt nicht. Aber es gibt das eben auch, ich kenne viele Menschen. Die haben sich entschieden, um aus ihrer Sicht freier und ungebundener Leben zu können, keine Kinder zu bekommen. Das sind längst nicht alle, aber um die geht es hier.

    • Katharina sagt:

      Die neue Frage, die sich mit dem Rücktritt stellt, ist ja nun, wie man in Zukunft dieses Amt begreifen will bzw. wie der jeweils amtierende Papst sich selbst begreift: Ist der Papst nun Stellverteter Christi auf Erden oder Stellvertreter Petri und Bischof von Rom. Als Stellverteter Christi kann man nicht zurücktreten, so wie @Petra das sagt. Auch als Heiliger Vater kann man es im Grunde nicht. Einmal Vater, immer Vater. Als Stellvertreter Petri und Bischof von Rom kann man schon zurücktreten. Das ist ein anderes Amtsverständnis. Bei Papst Benedikt war es nicht wirklich klar, wie er sich selber sah. Bis zu seinem Rücktritt hatte ich den Eindruck, dass er sich in seinem Amt wohl eher als Stellverteter Christi sah. Darauf hat er ja auch in der Vatileaksaffäre gepocht und Gehorsam eingefordert. Um so überraschender dann dieser Rücktritt. Und für mich eine Ironie der Geschichte, dass dieser konservative Papst aus Gesundheitsgründen unfreiwillig doch noch zu einem Reformpapst geworden ist. Papst Franziskus begreift sich selbst meinem Eindruck nach als Stellvertreter Petri. Trotzdem bleibt für mich die Frage, ob es in Zukunft im eigenen Ermessen des jeweiligen Amtsinhabers liegt, wie er sein Amt verstehen will? Christus oder Petrus stellvertetend?

      • Christina sagt:

        Das Konzept des Papstes als Stellvertreter Christi stammt von Bernhard von Clairvaux entwickelt und unter anderem auch als politisches Konzept der obersten weltlichen Herrschaft, als die Kreuzzüge noch aktuell waren. Er wurde dann von Papst Innozenz dem Dritten (1198 -1216)allein für den Papst reserviert, der Kirche, Christenheit und Weltordnung in Einem begriff und alle Macht auf Erden repräsentieren sollte.(Vorher kommt er auch für Könige und Bischöfe vor!). Aus den Evangelien lässt er sich nicht ableiten, im Unterschied allenfalls zum Stellvertreter Petri. V.a. aber verleitet er zu Missverständnissen, sodass auch schon von katholischen Theologen diskutiert wurde, ob dieser Titel nicht besser gestrichen würde. Dieses Konzept einer universalistischen Ekklesiologie hat die normative Kraft des Faktischen überholt und spätestens auch das 2. Vatikanische Konzil nicht mehr weitergeführt.

  4. Thomas Kovacs sagt:

    Ein furchtbarer Tag für die Kirche und das Amt des Papstes für traditionsverbundene Katholiken, die Hoffnung hatten wieder einen Platz in der Kirche zu finden ist jede Hoffnung zerstört.

  5. Brigitta sagt:

    Auch ich erinnere mich gut an diesen Tag.Es war als ob ein riesiges eisgebirge von mir gefallen ist. in seiner Position als“Chef “ der glaubenskongregation und dann als Papst ist mit dir Kirche immer enger erschienen und ich konnte nichts mehr von der Freiheit und liebe gottes spüren, die ich nach dem Konzil geatmet hatte.

  6. Michael Neven sagt:

    Lieber Pater Hagenkord,
    liebe Leserinnen,

    an diesem Tag waren wir in Vorbereitung eines kleinen Karnevalswagen. Die Turmuhr unserer Kirche war am Abend vorher mal wieder stehen geblieben – sie zeigte kurz vor 10:00 Uhr.
    Das Thema des Wagens war die stehen gebliebene Zeit – wie passend, dachten wir. Das das Motto so eine Relevanz bekam, dachten wir nicht und schließlich bekamen wir den ersten Platz für das Motto unserer Gruppe. Bezogen war das Thema allerdings auf die Situation in unserer Gemeinde die einer Fusion entgegen ging.

    Ich persönlich habe einen Eintrag in mein Tagebuch geschrieben: „Was für ein Schritt und was für eine Geste!“ Der Mut und die Stärke zu einem solchen Schritt hatte ich immer schon diesem Mann zugetraut.
    Schauen wir zurück und auf das heute ist dies der größte Augenblick in der Kirche den ich erlebt habe. Und mit fast 50 Jahren waren das viele Momente. Er hebt Benedikt nicht auf einen Sockel – aber es gebührt ihm der Respekt der Tat und dem was er der Kirche geschenkt und möglich gemacht hat.

  7. Silvia Brückner sagt:

    Ich weiß auch noch genau, was ich an diesem historischen 11.Februar 2013 getan habe, ich war außer Haus und als ich heimkam und nachmittags gegen 15 Uhr online ging, dachte ich zunächst an einen Rosenmontagsscherz.

    Ich bin Benedikt bis heute für diesen Schritt dankbar.

    Der Nachfolger des Hl. Petrus und Bischof von Rom sollte zu gegebener Zeit genauso das Recht haben, den Hirtenstab weiter zu geben, wie jeder „normale“ Diözesanbischof auch.

    Allerdings hoffe ich von ganzem Herzen, dass sich Papst Franziskus damit noch sehr lange Zeit lassen wird, zum Wohle der Kirche und weil ich mir im Augenblick keinen besseren Papst vorstellen könnte, obwohl ich offen zugebe, dass es mir mit den Reformen zu langsam geht. Dabei erinnere ich noch einmal an das Zitat des von mir sehr geschätzten Kardinal Marx:

    „Die Treppe wird von oben gefegt, nicht von unten“!

    Damit mich niemand missversteht, unter Reformen verstehe ich keinesfalls die Aufgabe von Glaubenswahrheiten, wie wir sie im Glaubensbekenntnis, das wir im Übrigen mit der lutherisch – evangelischen Kirche teilen, bekennen, wie z.B. die leibliche Auferstehung Jesu Christi.

  8. Christa sagt:

    Wieso sollte es einem damals fast 86-Jährigem Mann nicht zugestanden sein, sein schweres und anspruchsvolles Amt niederzulegen? Meinen höchsten Respekt vor Benedikts Schritt. Er wählte halt einen anderen Weg als JP II.

  9. Eva-Maria Paul sagt:

    Papst Benedikt gab sein Amt -wie er betonte- in freier Entscheidung zurück.
    Was aber, wenn einem späteren Papst genau dieser Schritt von aussen abverlangt wird?
    Wennn also Dritte ganz massiv versuchen, ihn zu solch einer Entscheidung zu drängen?

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