Umweg über den Nordpol zur Bibel

Straße in Shanghai

Umweg über China: Shanghai

Wir glauben, die Bibel zu kennen. Die Gleichnisse, die Gebote, die großen Worte wie „Liebe“, „Erlösung“ und „Vergebung“. Wenn Sie aber einmal versuchen, das in irgend eine andere Sprache zu übersetzen und ganze Gedankenfolgen zu übertragen, dann merken Sie schnell, dass das nicht ganz so einfach ist.

Der Süddeutschen Zeitung habe ich vor einiger Zeit die Nachricht entnommen, dass es seit kurzem auch eine Bibelübersetzung in Inuktituk, der Sprache der Inuit, vorliegt. Jahrzehntelang war daran gearbeitet worden, weil es um eine Sprache geht, die viele Begriffe, die die Bibel und die ihr zu Grunde liegenden Sprachen haben, im Norden des Planeten nicht existieren.

Die SZ schließt daran auch gleich einige kluge Beobachtungen an: Warum es zum Beispiel das Wort „Frieden“ in dieser Sprache nicht gibt, es fehlen „Esel“, „Hirte“, „Erlösung“ oder „Wunder“. Die Herausforderung war also, die Bibel so zu übersetzen, dass sie auf der einen Seite texttreu, auf der anderen Seite aber auch verstehbar ist.

 

Das erinnert mich an meine eigenen exegetischen Seminare. Nun ist Englisch – ich habe in London studiert – nicht so weit entfernt vom Griechischen wie Inuktituk, außerdem gibt es bereits viele Übersetzungen und Studien. Trotzdem habe ich nie so viel über Theologie gelernt wie bei der Übersetzung des Römerbriefes. Ein Jahr lang haben wir in einer kleinen Gruppe an dem Text gekaut.

In Erinnerung ist mir besonders eine Debatte geblieben, die wir mindestens zwei Wochen lang geführt haben: Ob denn Vers 18 im 1. Kapitel mit „denn“ eingeleitet werden muss, wie Luther es tut, oder ob die Exegeten recht haben, dass das Original nicht so übersetzt werden darf und dass das „γάρ“ keine begründende Bedeutung trägt. Dahinter liegen ganze theologische Welten.

 

Übersetzung

Diese Welten liegen auch hinter den Übersetzungen von „guter Hirte“ und „Erlösung“, wie die SZ bemerkt. Das ist ja auch in unserer Sprache schon nicht ganz einfach. Jeder von uns hat schon einmal eine Predigt gehört, in der der Pfarrer darauf hinweist, dass Hirten im Nahen Osten vor der Herde hergingen und die Tiere auf die Stimme hören, dass sie in Europa aber mit Hilfe von Hunden die Herde zusammen treiben, was das biblische Bild verzerrt. Auch „Erlösung“ ist so ein Wort. „Lösen“ steckt da drin, aber was genau das ist, das weiß unsere Sprache zwar, aber trotzdem will es immer wieder übersetzt werden, denn wir haben irgendwie verlernt, das zu verstehen. Da wären wir als Inuit besser dran, wird dort die Bibel doch in eine der Bibel völlig fremde Schrift neu übertragen.

 

Umweg

François Jullien ist jemand, der das versucht. Ein französischer Philosoph, der Aristoteles auf den Grund gehen wollte. Sein Ausgangspunkt war die Einsicht, dass seine Sprache schon völlig von griechischer Philosophie geprägt sei, dass jede Übersetzung also tautologisch sein muss. Also hat er sich eine Sprache gesucht, die 1. von Syntax und Etymologie nicht indo-europäisch ist, die 2. nicht zu unserem europäischen Zivilisationskontext gehört und die 3. die Philosophie kennt. Und da bleibt auf diesem Planeten nur eine Kultur: China. Also lernte Jullien Mandarin, um Aristoteles zu übersetzen und seine Philosophie besser zu verstehen. Er nennt das einen „Umweg über China“, er will Denktraditionen brechen, er will das Denken „in Unordnung bringen“, wie er sagt. Er verlässt das Denken Europas, indem er eine Sprache lernt, die nichts mit der unsrigen zu tun hat. Abstraktionen, Konfrontation, all die Taktiken und Strategien unseres Denkens muss er verlassen, um sich – über seinen Umweg – neu dem Denken zu nähern.

 

Perspektive

Die Bibelübersetzung der Inuit hat mich an diesen Umweg erinnert. Wir reden so leichthin über „Auferstehung“, „Gnade“ und „Vergebung“. Leichthin, weil diese Wörter so tief verankert sind, dass die Sinnspitze oft verschütt gegangen ist. Die kirchliche Binnensprache ist voll von diesen Begriffen, die davon ausgehen, dass wir wissen, wovon wir reden, bei genauem Hinsehen aber eine Neuübersetzung oder einen „Umweg“ gebrauchen könnten.

In unserem Sprechen liegen innere Zusammenhänge, sagt Jullien, die uns selber verborgen bleiben. Historische Entstehung, kulturelle Ladung, mediale Assoziationen oder Abnutzung oder Entsakralisierung durch Gebrauch. Ein Perspektivwechsel täte dem Sprechen gut.

Die Übersetzer der Bibel für die Inuit haben diesen Perspektivwechsel machen müssen, ich würde mich gerne mal mit ihnen darüber unterhalten, wie das ihre Verständnis der Heiligen Schrift verändert hat.

 

 

François Jullien: Der Umweg über China. Ein Ortswechsel des Denkens. Erschienen im Merve Verlag Berlin

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13 Antworten auf Umweg über den Nordpol zur Bibel

  1. AM sagt:

    Wenn ich die Bibel in meiner Landsprache lese, dann greife ich sehr oft zu der deutschen und englischen Version. So miserabel manche Uebersetzungen sind.

    Den Artikel und das Thema in sich finde ich sehr angebracht, denn so viele von uns meinen, die Bibel zu kennen – was sehr weit von der Wahrheit entfernt ist. Jede einzelne Passage erneut zu
    studieren, wuerde belegen, dass wir nur aufgrund der Muttersprache und manchmal der Einpraegung aus der Kindheit, falsch mit unserem Verstaendnis legen.

    • Teresa_von_A. sagt:

      anna, was ist eine miserable bibelübersetzung? sind grammatikfehler drin?woher wissen sie, dass die eine übersetzung miserabel ist, die andere etc dagegen richtig? ich staune, wer sich an übersetzungen festbeißt, ist gut beschäftigt. und verliert die inhalte der geschichten.die melodie. der geist..nicht einzelne worte.wer übersetzt, anna? wer gibt in auftrag? wer autorisiert?alle paar jahre eine neue version. und jede ist richtiger als die andere?lesen sie mal die sogenannten originale..dann wird ihnen eh ganz anders.die melodie der hebräischen sprache z.b. bekommt keiner rein.ahch, elohim, …

  2. KRP sagt:

    Ich denke wir müssen nicht einen Umweg über eine Sprache machen Inuin, chinesisch oder sonst eine. Zu diesen Sprachen der einzelnen Völker und Kulturen kommt noch die Sprache der einzelnen Menschen dazu, so wie jeder Mensch seinen eigenen Weg hat, hat er auch seine eigene Sprache des Herzens. So wie die Wege des einzelnen verschieden sind so ist die Sprache des einzelnen verschieden. Jeder versteht, spricht und denkt wie es seinem Gefühl entspricht. Wann immer ich die Bibel lese, lese ich was anderes heraus immer so wie mein Gefühl, meine Stimmung ist. Die Bibel ist eine eigene Sprache die auf jeden einzelnen Menschen eingeht, mir geht es so das ich Texte noch so oft lesen kann und ich werde immer was anderes heraus lesen das ist die vielfalt der Bibel, die Sprache Gottes das er mit jedem so spricht das jeder ihn verstehen kann und er in jede Situation hineinspricht. Alles was wir tun sollen ist auf ihn hören, auf ihn einlassen und das ist ein lebenslanger Weg wo man selber was dafür tun muss, h ö r e n, v e r t r a u e n und e i n l a s s e n auf die Sprache des Herzens. So wie man Fremdsprachen lernt so gilt es auch die Sprache des Herzens zuerlernen. Ich denke weil jeder seine eigene Sprache hat deshalb gibt es auch soviele Unterschiede und Missverständnisse, jeder hört und liest was anderes und meint was anderes immer wie es seinem Gefühl entspricht.

    • AM sagt:

      Liebe KRP, ich verzichte Sie mit Ihrem Namen anzusprechen, denn Sie haben sich entschieden, unter diesem Kürzel zu schreiben. Das respektiere ich.

      Seit der Weisheitsliteratur des AT (Buch Jesus Sirach)  sind Jahrtausende vergangen, wir sind viel sensibler, wir sind bewusster und und wir sind aufgeklärter, vergl. Fragen zu Ehe AT vs. NT.  Sind wir aber weiser?

      …was bedeutet denn “eigene Sprache des Herzen haben”, “wie es seinem Gefühl entspricht”? Es gibt eine Sprache des Herzen – das eingeborene Gewissen – das meinen Sie aber wahrscheinlich nicht, wenn Sie den Satz mit dem Gefühl weiterverbinden.
      Vielleicht ist es eben dies, das eigene Gefühl bei der Entscheidung und Auslegung, das Problem? So baut man sich eigene Religion und eigene Gottheit.

      Nicht nur die Geschichte mit den “Verbrecher-Gestalten” , sondern auch die Gegenwart mit den grausamen Taten mit einem religiösen Hintergund hat gezeigt, dass diese Personen immer eine Belegung in der Bibel oder Koran oder … gefunden haben.
      So viel Lügen und unmoralischen Taten habe ich (persönlich) in keiner anderen sozialen Gruppe vorgefunden, wie in einer “christlichen” Gemeinschaft. Auch die Taten der Priester, die kürzlich so laut zum Thema wurden, fanden in dem Herzen der Täter eine Entschuldigung, sogar hat man sie mit der “Liebe” assoziiert  – ich beziehe mich auf einige Reports und Aussagen der “kranken” betroffenen Personen.  Warum ist das so? Vielleicht, eben deshalb, dass jeder vor “eigenem” Gott aufgrund des Verständnis der Bibel  immer für sich einen Grund für die Tat und eine Entschuldigung findet? Dabei geht es immer um eine Definition und Verständnis. Einige der Lügner, der Verbrecher wissen gar nicht was eine Lüge ist, was die Misstat bedeutet! Das “krankhafte” Persönlichheitsbild ist doch auch aus einer “Misstat” geboren. Die Grundlagen  dafür sind meisten in einer “unreifen” “Bezugsgruppe”gelegt, die als Vorbild für den einigen da stand. Im Grunde, “er” kann nichts dafür. Aber ist dort doch Christus  und Seine Worte in der Bibel des NT. Es ist doch die Kirche, die die Worte der Bibel in die Worte der  “Liebe” übersetzen soll und d. Moral mit großer Geduld vermitteln sollte.  Tut sie das?
      Wenn man von Moral in einem Zusammenhang mit Religion spricht, was auch m.E. nach richt ist, dann muss man schon die Bibel für alle gleich mit einer einheitlichen Interpretation anbieten. So hartnäckig, wie man immer über das aussereheliche Sexleben  hier eindeutig spricht, so eindeutig, wie man von einer Abortion als “Tötung/Verbrechen” spricht, so deutlich sollte man in anderen Fragen agieren.
      Wie sollte dann die Neuevangelisierung funktionieren, wenn nicht eben mit dem “Umweg über den Nordpol zur Bibel”?

      Auch wenn wir einheitliche Übersetzung für alle zur Verfügung stellen, bedeutet das nicht, dass alle dies gleich verstehen werden, und alle verfolgen werden. Es geht eher darum, dass derjeniger, der ” in seiner Reife wächst” keine Zweifel mehr hat, was “Lästerung” gegen den Geist bedeutet, und sich nicht des Missverständnisses Wegen selbst “zur Grunde richtet”.
      Und es geht nicht darum, jemenden “schlechtes Gewissen” einzureden, sondern ein Bewußstsein für “schlecht” zu schaffen.  So wie man Kinder erzieht, und versucht zu erklären, was das Böse und “vernichtende” für es selbst ist. Das Kind wird gehorchen, oder auch nicht. Erklären und immer wieder Erklären, mind. das was sie wirklich verstehen, dies tun doch die Eltern, oder? Ist das kein guter Weg für die Entwicklung des Kindes? 
      Es gibt aber auch Elternhäuser, wo jeden Tag andere “Lehren” gelten, oder jeder Elternteil, anderen widersprüchlichen “Lehren” verbreitet. Was macht dann das Kind? Sollte es sich nicht woanders orientieren können/dürfen – dann bleibt es “verwirrt” – nimmt nichts “Festes” fürs weitere Leben – “schade”, er konnte sich das  Elternhaus nicht aussuchen. Wir haben aber bei all der Vielzahl von Vereinen, eine Kirche, die uns die “Bodenständigkeit” anbietet, …. so könnte man meinen oder hoffen….

      Wenn die Bibel die Gottestsprache vermittelt, und wir Gotteskinder sind. Was sollte dabei dagegen sprechen, sie in eine Landes- Zeitgerechte Sprache zu übersetzen?
      Alle sollten die gleichen Chancen doch bekommen, oder?

      Beispiel: Wenn ein Kind in einer Familie lebt, wo Masslosigkeit im Essen gelebt wird, dann hat es das Recht zu erfahren, dass masslos zu essen “schlecht” ist – da dies abgesehen von anderen Krankheiten, ganz bestimmt zu einer Kreislaufstörung führt. Deshalb ist es auch eine Sünde, nach unserer christlichen Lehre.

      • KRP sagt:

        Ich bin nicht die einzige die ein Kürzel verwendet, Sie tun dies ja ebenfalls. AT und NT sind nicht aus Übersetzungen entstanden das waren mündliche Überlieferungen, wenn ich mir so recht überlege was heutzutage alles mündlich weitergegeben wird oh man und dann aufgeschrieben und vielleicht noch übersetzt na toll.

  3. Teresa_von_A. sagt:

    ja, anna, und jede übersetzung ist gleich interpretation..2000 jahre alt..da wird immer ein fragezeichen bleiben müssen. w e n n es ein fragezeichen bleibt, ist es ok. wenn ein dogma aus der bibel, aus der glaubensgeschichte anderer völker..gemacht wird, beginnt das drama.wenn jesusnachfolge 100 prozent, dann sein geist. aber nicht äusserlichkeiten wie war er verheiratet oder nicht. jesus hatte kein fahrrad, keine kutsche, kein handy..und so weiter.. ich stelle immer wieder fest, dass auch die großen heiligen auf unsere bedürfnisse hin umfunktioniert werden..ein ding der unmöglichkeit..welchen geist hatten sie? das ist die frage, die uns genug beschäftigt.warum ist jesus hingerichtet worden? will man das auf politisches verhalten reduzieren? oder wenn religiös, dann d i e pharisäer und sonstwer anderes, aber auf keinen fall…

  4. KRP sagt:

    Sie schreiben von einheitlichen Übersetzungen sind es denn einheitliche Übersetzungen. Meines erachtens spielt bei jeder Übersetzung immer auch das Gefühl, die Gedanken und wie Sie schreiben das Gewissen eine Rolle, genauso wie die ganze Persönlichkeit.
    Kann es dann Einheitsübersetzung sein? Muß es dann nicht Interpretation sein?
    Ich meinte mit dem Umweg auch nicht das es keine Übersetzungen in andere Sprachen geben soll. Aber es kann meines erachtens keine einheitliche Sprache oder Übersetzungen nicht geben weil jeder sein eigenes Verständnis hat und auch jeder nach seinem Empfinden versteht und so auch die Sprache ist. Sicher kommt es auch noch darauf an welche Lehrer man hat und was einen prägt. Sicher sollte jeder die gleiche Chance bekommen aber auch jeder muss oder sollte selber was dafür tun und zwar lebenslang an dieser Herzenssprache arbeiten. Daraus resultieren meines erachtens die Missverständnisse weil jeder was anderes interpretiert und versteht.

    • KRP sagt:

      Ach noch was liebe Anna es hat auf dieser Erde noch kein einheitliches Verstehen und Reden geben sonst hätt es zu keiner Zeit Kriege Missbräuche, Mord, Totschlag oder sonstiges gegeben. Weder gestern, noch heute noch in naher Zukunft. Nicht mal Kain hat seinen Bruder Abel verstanden sonst hätt er ihn sicher nicht getötet. Wurde Jesus verstanden?

      • Teresa_von_A. sagt:

        ich sehe eine menge ähnlichkeiten zwischen dem kürzel AM und dem KRP..unabhängig von religion gab es mord und totschlag und unterdrückung immer. hitler war nicht religiös, der ist nichtmals gescheit mit den runen umgegangen. und die römischen kaiser waren sich selber gott genug. wenn das religion sein soll.das ist abart . und atheisten können ebenso gut menschen vernichten. siehe 3. welt…siehe….wer im namen von religion tötet, ist nicht religiös. wer im namen der liebe menschen unterdrückt, liebt nicht. man muss unterscheiden zwischen dem, was leute sagen und dem was sie sind.ebenso wird viel mit dem heiligen geist schindluder getrieben.da kann aber dann der geist nichts für.man will wahrheit bei 2000 jahre alten texten, wo nichtmals journalisten heute die wahrheit sagen können oder wollen.wer sollte denn feststellen, ob bibel richtig übersetzt wurde?oder tradiert?wenn jeder seine eigene glaubensgeschichte mit gott betrachtet, wird er sich in der bibel wiederfinden.der christ der zukunft wird ein mystiker sein, das heißt, sich nicht an vorgegebenes klammern ,sondern selber glauben und eine verbindung zu gott suchen und finden.lernen ,auch im glauben ,hat wenig mit statik zu tun,wenig mit nachbeten.

        • AM sagt:

          Liebe Teresa_*, immer wenn Sie nicht prompt auf einen Post antworten, denke ich mir, vielleicht ist Sie  inzwischen eine Mystikerin geworden sind ;) leider noch nicht :(

          Lesen Sie bitte erneut meinen Beitrag oben, oder fragen Sie mind. sachlich zurück, bitte. Ich attackiere die Kirche nicht! Das einzige, was ich will, ist Wege zu finden, um eben nicht nach Belieben die Bibel zu missbrauchen. Und alles zu zerreden, tut in der Tat den christlichen Werten auch nicht gut. Es schadet eher!  

          • KRP sagt:

            Anna ich denke nicht wir sollten ihren meterlangen Kommentar lesen sondern Sie sollten das gleiche vielleicht auch mal mit den unseren machen. Sie haben meinen kommentiert und ich habe Antwort gegeben, Teresa hat mir kommentiert und sie hat die Ähnlichkeiten festgestellt. Bitte erklären Sie mir wo Teresa nicht sachlich ist und im Anschluss zeigen Sie mir wo denn Ihre Sachlichkeit ist in diesem letzten Kommentar wieder nichts als Angriff und schon fast Beleidigung.

  5. Teresa_von_A. sagt:

    anna, ich habe am 3.juli in etwa bezug genommen auf das eine oder andere aus ihrem ersten beitrag. was ich da stark zusammengefaßt gepostet habe, ist weniger meine meinung als das, was ich gelernt habe.zum thema exegese.bibel ist seit früher kindheit mein thema.bis heute.es geht dort um geschichten mit gott, nicht um übersetzungen. ich habe das exegeticum mit 2 klausuren und damals mit 2 mdl prüfungen abgeschlossen.diverse seminare, jahrelanges studium, vorlesungen.doktorandenkolloquium..ich habe at und nt mit 1 abgeschlossen.perfekte sprachkenntnisse wie griechisch, latein und hebräisch waren in meinem fall erforderlich, weil ich at als spezialgebiet und thema meiner diplomarbeit hatte.diese war ebenfalls 1. was ihre vorstellungen von mystik angeht,mein thema seit jahren, so nehme ich keinen bezug drauf, weil der platz hier nicht ausreicht.ansonsten habe ich eher auf krp geantwortet und es ist niemand hier im blog verpflichtet, sich da angesprochen zu fühlen ausser krp.

  6. Pingback: Papstreise nach Korea: Eindrücke aus der Stadt | Laudetur Jesus Christus

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